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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 2: For Bunita Marcus 1985
DESCRIPTION:FR 06.11. | 19:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Liebner\n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton feldman 100\n			\n				\n				\n				\n				\n				piano recital 2: For Bunita Marcus 1985\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 25€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \nFor Bunita Marcus 1985 \nAm Anfang habe ich Nichts\, am Ende habe ich Alles.“ Morton Feldman Morton Feldman reduziert in seinen späten Klavierstücken die Materialdichte auf wenige und kleinste Keime\, die variiert werden und jeweils andersartig beleuchtet werden. Er geht Schritt für Schritt voran auf der Suche nach „verlorengegangenen Akkorden“\, nach verlorengegangenen Harmonien\, nach Klang\, Konsonanz und Dissonanz. „Ich schlage mich unentwegt mit Harmonien herum. Nicht mit ihrer Funktion. Aber mit der Tatsache\, dass sie verloren gegangen ist.“ So erscheint seine Musik bei aller Reduziertheit dennoch überreich\, wie in seinem Werk „For Bunita Marcus“. \n19:00Lecture Prof. Dr. Wolfgang Rathert \n20:00piano recital 2: For Bunita Marcus 1985 \n\nAbendkasse und Foyer öffnen um 18:00. Lecture und Konzert können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 + piano recital 4: Piano 1977 & Palais de Mari 1986
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Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \n \n19:00 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \nDie von 1950 bis 1964 entstandenen Werke für Klavier umfassen Kompositionen mit freien Zeitdauern und konventioneller Notation: \n„Wenn die horizontale Linie (Zeit) zerbricht\, tritt die vertikale Erfahrung (Nicht-Zeit) hervor. Differenzierung als integraler Teil des horizontalen Prozesses kann nun fallengelassen werden. Man bewegt sich in Richtung einer „all-over“–Klangwelt. Es gibt keine Trennung der Register mehr. Es ist\, als arbeite man in einem einzigen Register. Es sind nicht mehr Zeitintervalle\, die der Musik ihre Gestalt und Kontur geben. Nicht Zeit formt den Klang. Der Klang formt Zeit…… Was ich verfolge\, is tdie vertikale Reise. Wir wissen alles über die Horizontale. Zwischen 1953 und 1958 gab ich diegraphische Notation auf. Ich hatte das Gefühl\, dass\, wenn die Mittel nicht präzise sind\, das Ergebnis erschreckend klar sein müsste. Und mir fehlte dieses Gefühl der Klarheit\, um weitermachen zu können.“ Morton Feldman \n\n21:00 | piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nUnmittelbar nach der Oper „Neither“ schrieb Feldman ein Klavierstück mit dem Titel „Piano“\, das er im Mai 1977 abschloss. 1984 äußerte sich Feldman in Frankfurt zu der ungewöhnlichen Anlage des Stückes wie folgt: \n„Das Stück heißt Piano. Ich beschäftigte mich damals sehr mit Samuel Beckett\, es ist eine Art Samuel-Beckett-Titel\, ich hatte eine Oper mit ihm geschrieben und das Stück hat die gleiche Atmosphäre wiedie Oper. Was in diesem Stück passiert\, ist folgendes: die Musik schreitet voran und dann – ich weiß nicht\, wie ich darauf gekommen bin – habe ich angefangen\, das vorübergegangenen Material in drei übereinandergeschichteten Systemen zu collagieren. Als vorübergegangene Information kommt es wieder\, ich hatte ein Bild in diesem Stück und dieses Bild erscheint und verschwindet\, wird vorgestellt und wieder verborgen. In vieler Hinsicht handelt es sich um eine Fuge. In vieler Hinsicht ist es nicht so sehr eine Fuge\, sondern die Form der Architektur\, die eine Fuge haben würde.“ Morton Feldman \n\nPalais de Mari 1986 \n„Ich erinnere mich an eine Beobachtung\, die Feldman ein paar Monate vor Beginn der Kompositiondes Stückes Palais de Mari machte\, als er das Metropolitan Museum in New York besuchte und durchZufall vor einem späten Gemälde von Degas stand. Er bewunderte das Werk ausdrücklich für dendünnen Auftrag der Farbe auf die Leinwand. Dabei bemerkte er\, dass er sich wünschte\, in gleicherWeise zu komponieren. Diesen Aspekt findet man in Palais de Mari und in anderen späten Werken:seine wachsende Faszination für Notation als einen Farbauftrag – ein einzigartiges Vorhaben beiseinem kompositorischen Denken\, das die Oberfläche des musikalischen Gemäldes bestimmt.“ Barbara Monk Feldman \nFeldmans letztes Werk für Klavier ist dem Maler Francesco Clemente gewidmet. \n\n\n18:00Einführungsgespräch von Achim Hochdörfer mit Sabine Liebner \n19:00piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \n21:00piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nAbendkasse und Foyer öffnen um 17:00. Die Programmpunkte können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano)\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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DESCRIPTION:SO 08.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Tetra Brass\n			\n				\n				\n				\n				\n				BEGEGNUNGEN – Christian Elsässer\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Rodrigo Stix \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit Gemälden von Lili Boulanger\, Spielen von György Kurtág und einem Text von Ingeborg Bachmann setzt Tetra Brass den Dialog mit ungewöhnlichen musikalischen Begegnungen in seiner Konzertreihe fort. Außerdem zeichnet das Quartett mit Musik von Tom Johnson\, Ruth Crawford Seeger\, Erik Satie und Ludwig van Beethoven den gemeinsamen Weg und die Inspirationen für die Uraufführung von Christian Elsässers Komposition „Im Wald“ für Blechbläserquartett nach. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Lili Boulanger: Trois Morceaux\, arr. Christian TrauteErik Satie: Préludes flasques (pour un chien)\, arr. Christian TrauteGyörgy Kurtag: Suite aus Játékok IIIRuth Crawford Seeger: Diaphonic Suite No. 2Christian Elsässer: Im Wald \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Luca Chiché\, Trompete | Aljoscha Zierow\, Trompete | Christian Traute\, Posaune | JakobGrimm\, Posaune
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SUMMARY:LAURA KONJETZKY: Klavierrezital
DESCRIPTION:DI 10.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				LAURA KONJETZKY\n			\n				\n				\n				\n				\n				Klavierrezital\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Regine Heiland \n			\n				\n				\n				\n				\n				In ihrem neuen Klaviersoloprogramm zeigt die Bayerische Kunstförderpreisträgerin Laura Konjetzky ihre künstlerische Handschrift auf vielseitige Weise: Als Interpretin von Philip Glass\, Astor Piazzolla\, und Yann Tiersen. Als Komponistin mit ihrer neuesten Komposition für Klavier. Als Improvisatorin\, die den musikalischen Augenblick pflückt und sich vom Konzertsaal schwere reiter inspirieren lässt. Dabei verbindet sie sinnlichen Hörgenuss mit musikalischer Entdeckungsfreude. Ein Konzert für klavieraffine Menschen und solche\, die Lust haben\, es zu werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Philip Glass: Etüde Nr.1\,6\,15\,17Astor Piazzolla: ÁngelYann Tiersen: Porz GoretLaura Konjetzky: Schlaflied für die AhnenNach der Pause \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Laura Konjetzky\, Klavier
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:a straight line: New American Chamber Music
DESCRIPTION:MI 11.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				a straight line\n			\n				\n				\n				\n				\n				New American Chamber Music\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grafik © Kelvin Hawthorne \n			\n				\n				\n				\n				\n				New American Chamber Music präsentiert Kernbesetzung und Ausdehnung. Kompositionen von Nathan Davis und Sarah Davachi erforschen das Streichquartett zwischen Klang\, Geräusch und Intonation(!). David Lang schrieb das Stück Questionnaire\, für einen Sprecher und 120Gitarren. Der Sprecher stellt eine Frage\, die Gitarren antworten. Im heutigen Konzert werden 50 Gitarren anwesend sein – ein Klangerlebnis ohne gleichen. Und Nicole Lizée nennt ihr Stück Zonely Hearts\, eine Kombination aus Lonely Hearts und The Twilight Zone\, einer Fernsehserie surrealer Geschichten und einem Kultklassiker. Ein Abend der Entgegenstellung! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Nathan Davis: Skrzyp Skrzyń für StreichquartettDavid Lang: Questionnaire für Sprecher und 50 GitarrenNicole Lizée: Zonely Hearts für Streichquartett mit Zuspielung \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Peter Sheppard Skærved\, Violine | Amy Park\, Violine | Kelvin Hawthorne\, Viola | BridgetMacRae\, Violoncello | Adrian Pareyra\, Gitarre | Schüler und Studenten der StädtischenSing-und-Musikschule \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Forberg-Schneider Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Bauer meets Collot: Le temps détruit tout
DESCRIPTION:DO 12.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bauer meets Collot\n			\n				\n				\n				\n				\n				Le temps détruit tout\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grafik © Susie Knoll \n			\n				\n				\n				\n				\n				Le temps détruit tout – Die Zeit zerstört alles richtet sich an ein Publikum\, das ein Faible für den Blick über den berühmten (musikalischen) Tellerrand hinaus hat. An alle\, die eine Grundneugier verspüren für mäandernde Gedankengänge und Abschweifungen. In Le temps détruit tout – Die Zeit zerstört alles trifft das Stilmittel der chronologischen Inversion im Film auf Musik von Ludwig van Beethoven und Galina Ustwolskaja\, musikalisch eingebettet und flankiert von kurzen Kompositionen aus dem Klavierwerk George Crumbs\, von Neukompositionen des Münchner Komponisten Michael Emanuel Bauer\, von Fragmenten aus Songs von David Bowie und Étienne Daho. „Mon manège à moi“ singt Daho: Und damit „Bühne frei!“ für ein assoziatives\, musikalisches Gedankenkarussell. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Michael Emanuel Bauer\, Konzept & Komposition | Jean-Pierre Collot\, Klavier \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Stiftung Bayerischer Musikfonds
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DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:STEMESEDER LILLINGER: Antumbra and Penumbra II
DESCRIPTION:FR 13.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				STEMESEDER LILLINGER\n			\n				\n				\n				\n				\n				Antumbra and Penumbra II\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Patrick Essex \n			\n				\n				\n				\n				\n				STEMESEDER-LILLINGER ist das kollaborative Produzenten-Duo der Komponisten und Musiker Elias Stemeseder und Christian Lillinger. Ausgehend von unterschiedlichen Strömungen zeitgenössischer und historischer Musik sowie Praktiken der Klangkunst greift das Duo auf eine große Bandbreite kompositorischer Strategien\, Instrumente und Produktionsmethoden zurück. Ziel ist es\, durch die Synthese unterschiedlicher musikalischer Denkweisen eine kompromisslos persönliche Klangsprache zu entwickeln. Ihre Stücke\, entfalten sich in disharmonischen Progressionen\, durch Rhythmen\, die sich immer wieder selbst zu zerlegen scheinen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Elias Stemeserder\, Piano\, Spinet\, Synthesizer\, Elecronics | Christian Lillinger\, Drums\,Percussion\, Synthesizer\, Elecronics
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SUMMARY:MGNM MUSIKFEST
DESCRIPTION:SO 15.11. | 15:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM MUSIKFEST\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Münchner Gesellschaft für Neue Musik lädt zu ihrem alljährlichen Höhepunkt\, dem Musikfest\, ein. In mehreren Konzertblöcken präsentieren Komponist:innen und Interpret:innen der Szene neue und bestehende Werke unterschiedlichster Stilrichtungen und Instrumentationen. Ein bunter Strauss an farben- und kontrastreicher Musik. \nKartenpreis: pro Konzertblock 10 €\, Tageskarte 20 € \n\nProgramm\nBlock I – 15:00 \n• Narine Khachatryan: „Fragile Impulse“ für Violine solo (2025); Elisabeth Krauß\, Violine• Richard Heller: „Albumblatt (aus 4 kurze Klavierstücke)“ für Klavier solo;Richard Heller\, Klavier• Dorothee Eberhardt: „New York Sounds“ für Violinduo (2024); Elisabeth Krauß\, Violine\,Anna Kakutia\, Violine• Biagio Putignano: “CARTES POSTALES” für Klavier solo (2025)\, No 3 (Bartok)\,No 4 (Satie)\, No 9 (Pärt)\, No 10 (Puccini); Eka Kuparadze\, Klavier• Dorothea Hofmann: „DROLERIEN“ für Cello solo; Julian Weiß\, Violoncello• Alexander Strauch: „et in caelo“ für E-Gitarre solo; Leon Zmelty\, E-Gitarre \nBlock II – 16:15 \n• Henrik Ajax: „Rounded\, Squared and Bent“ für Akkordeon und (präpariertes) Klavier;Kai Wangler\, Akkordeon | Brigitte Helbig\, präpariertes Klavier• Andreas Bäuml: „Schaum und Licht“ für Cello solo; Cassandra Hutsteiner\, Violoncello• Alexander F. Hooper: „Train Piece“ für Klavier (2025); Kathrin Isabelle Klein\, Klavier• Minas Borboudakis: „ Cycloids I“ für Klavier solo (2006)\, Kathrin Isabelle Klein\, Klavier• Cassandra Hutsteiner: „Selbstporträts“ für Cello\, Video (mit Ton) und Performer;Cassandra Hutsteiner\, Violoncello | Andreas Bäuml\, Performer \nBlock III – 17:30 \n• Nobert Stammberger: „Moses 1\, Teil 1\, Abschnitt 1“ für Piano mit Präparationen; N.N.• Moritz Eggert: „så liten“ (aus Neuere Dichter Lieben\, Liederzyklus\, 2026);(Vor)-Uraufführung; Camilla Saba Davies\, Sopran | Moritz Eggert\, Klavier• Karl F. Gerber\, Karina Erhard: „200% analog+200% akustisch“;Karl F. Gerber\, Sound- Performace | Karina Erhard\, Sound-Performance• Eva Sindichakis: „caged bird“\, Bearbeitung für Sopran und Klavier 2026 (UA)\,Monika Lichtenegger\, Sopran | Eva Sindichakis\, Klavier• Miha Nahtigal: Cycle „Rojstnodnevne voščilnice“ (Geburtstagskarten); Lucie Bartholomäi\,Violine | Elza Premrl\, Violine | Vita Živa Pečak\, Harfe \nGet-together mit dem MUSIKBÜROMUC \nBlock IV – 19:00 \n• Carsten Radtke: „RUDRA – Concentric Movements“ (2026) für Gitarre und live electronics;Carsten Radtke\, Gitarre• Improvisations-Duo Mülhe: Alexander Müller\, Schlagzeug\, Gesang | Hardy Henn\,elektrische Gitarre\, Gesang• Wolf-Geisse-Reiserer: “Partial Eclipses”; Christoph Reiserer\, Saxophon | Gunnar Geisse\,Laptop-Gitarre | Hans Wolf\, Klavier
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DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:DOK.fest goes schwere reiter: SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS. + ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER?
DESCRIPTION:MO 16.11. | 19:00 | tanz + theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				DOK.fest goes schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS + ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening:  zwei Kurzfilme\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identitätssuche und Identitätsverlust auseinandersetzen.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Logo: DOK.fest \n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening als Double Feature \nSechs Montage stehen 2026 in der Spielstätte schwere reiter ganz im Zeichen des Films in Kooperation mit dem DOK.fest München. Am 16. November werden zwei Kurzfilme präsentiert\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identitätssuche und Identitätsverlust auseinandersetzen. Dabei rückt das Gehen in den Vordergrund – ebenso wie die Erfahrung\, es nicht mehr zu können. \nIm Anschluss an das Screening findet ein Artist Talk statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS. \nFrau Miko wohnt gleich nebenan. Sie ist alt\, sehr alt\, vielleicht sogar schon hundert – wer kann das schon wissen? Denn Frau Miko vergisst Dinge. Und genau das ist für die Regisseurin und Animatorin der Anlass\, über ihr eigenes Älterwerden zu sinnieren: Was ist\, wenn wir unsere Erinnerungen verlieren\, was bleibt uns dann noch? Animationsfilme waren immer schon ein wunderbares Medium\, um den großen philosophischen Fragen nachzugehen. Und so nimmt uns dieser kurze\, ganz und gar meisterhaft gearbeitete Film behutsam mit auf seine Gedanken-Reise.   \nRegie Lenia Friedrich | Ton Lenia Friedrich | Schnitt Lenia Friedrich | Musik Fabian Widmann\, Milan Raduz | Animation Lenia Friedrich\, Studio Huckepack (Friedrich Schäper\, Anna Spiridonova)\, Judith Bornmann | Dialogbearbeitung Steffen Pfauth | Mischung Judith Nordbrock | Produktion Lenia Friedrich & Academy of Media Arts Cologne | Produzent*in Lenia Friedrich \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER? \nDer dritte Kurzfilm aus der Trilogie von Judith Hummel konzentriert sich auf Mutter Margret\, der auf der letzten Etappe durch Österreich von Tochter Judith Fragen gestellt werden – Fragen zu sich selbst. Im Gehen reflektiert sie über Familienherkunft\, die Beziehung zur eigenen Mutter und Tochter und darüber\, wo sie heute steht\, in einem Moment\, in dem die eigenen Eltern sterben und sie die Pflege der eigenen Mutter übernommen hat. Sie liebt\, sie hadert\, sie gibt\, sie lacht\, sie zweifelt\, sie öffnet – all das\, was Beziehungen ausmacht. Der Film ist ein Beziehungsportrait\, ein Mutter-Tochter-Portrait. \nRegie Judith Hummel | Kamera Laura Kansy | Schnitt Laura Kansy | Musik Evi Keglmaier | Dramaturgie Ulrike Wörner von Faßmann | Ton Nicolas Sierig | Grafik Stephanie Roderer | PR Beate Zeller \nMehr Informationen gibt es auf der Webseite von Judith Hummel.
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Jefta van Dinther: Mercury Rising
DESCRIPTION:SA 21.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jefta van Dinther\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mercury Rising\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Cecilia Gaeta \n			\n				\n				\n				\n				\n				„Mercury Rising“ erkundet das wandelnde Spannungsfeld zwischen Sprache\, Gestik\, Handlungsfähigkeit und Körperlichkeit. Das in Zusammenarbeit mit Dawn Jani Birley\, Rita Mazza und Lukas Malkowski entstandene und von ihnen aufgeführte Stück positioniert den Körper als Ort\, an dem Bedeutung durch Bewegung geschaffen\, aufgelöst und transformiert wird. Die Performance\, die verschiedene Gebärdensprachen einbezieht und sowohl für gehörlose als auch für hörende Zuschauer konzipiert ist\, lotet die Schlüpfrigkeit der Interpretation aus und befreit uns von der Notwendigkeit eines wörtlichen Verständnisses. Was bleibt\, ist die Unmöglichkeit eines vollständigen Verständnisses und der Drang\, dennoch eine Verbindung herzustellen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie: Jefta van Dinther | Kreation und Performance: Rita Mazza\, Dawn Jani Birley\, Lukas Malkowski | Kostüme und Bühnenbild: Cristina Nyffeler | Lichtdesign: Jonatan Winbo | Sounddesign: David Kiers | Hintergrundbild: Gonçalo Sena | Dramaturgie: Gabriel Smeets | Künstlerische Beratung: Maja Zimmermann | Technische Leitung: Andrea Parolin und Fabian Bleisch | Licht: Fabian Bleisch | Ton: Andrea Parolin \nJefta van Dinther (SE/DE) (er/ihm) ist Choreograf und Tänzer. Seine Arbeit zeichnet sich durch einen konsequent körperlichen Ansatz und die choreografische Erforschung von Bewegung aus. Der bewegte Körper steht im Zentrum seiner Praxis und tritt zugleich in Wechselwirkung mit Licht\, Klang und Materialien. Im Mittelpunkt steht die Frage\, was es bedeutet\, Mensch zu sein – untersucht im Verhältnis zu Gesellschaft\, Gemeinschaft und Umwelt sowie zu anderen Lebensformen und nicht-menschlichen Wesen. Seine Performances bewegen sich dabei bisweilen in metaphysischen und jenseitigen Sphären und setzen sich mit Themen wie Illusion\, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit\, Synästhesie\, Dunkelheit\, Arbeit\, Sexualität\, dem Unheimlichen\, Affekt\, Stimme und Bild auseinander. \nRita Mazza (They/sie) ist eine in Berlin lebende Performancekünstler:in\, künstlerische Leiter:in und Gebärdensprach-Choreografin\, die sich auf visuelle Gebärdensprach-Performances spezialisiert hat. Geboren in Turin\, Italien\, studierte sie an der Hochschule für Musik\, darstellende Kunst\, Film und neue Medien. Sie spielt die Hauptrolle im preisgekrönten Theaterstück „Children of a Lesser God“. 2020 war sie Artist-in-Residence im Rahmen des Projekts „Making a Difference“\, wo sie die Verbindung von Gebärdensprache und Tanz erforscht. Daraus entstand 2021 die Solo-Performance „Dandelion II“. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen „Space 1880“ (2021)\, „Matters of Rhythm“ (2023) und „The Voice“ (2024). Zudem arbeitet sie als Kurator:in und Berater:in für Gebärdensprachkunst und Barrierefreiheit in der Kunst. \nLukas Malkowski (er/They) ist ein Performance-Künstler:in\, der zwischen Kanada und Deutschland lebt und sich mit der Verkörperung von Physik\, Stimme und Gebärdensprache beschäftigt. Er erwarb seinen BFA an der Toronto Metropolitan University. Er hat abendfüllende Stücke\, Ambient-Inszenierungen\, Musikvideos und Filme für Sam Slater (Soundtrack zu „Joker“)\, LBT\, 7th Plain (Luke Slater)\, „John Wick 4“\, das CTM Festival\, das Festival Trans Amérique und das Schrittmacher Festival choreografiert. Seine Lehrmethode „Flowmentum“ basiert auf der Verkörperung physikalischer Phänomene durch Sehen und Tasten. Derzeit arbeitet er mit Guillaume Côté\, Robert Lepage und Naishi Wang zusammen und tourt weltweit. \nDawn Jani Birley (sie/They) ist eine kanadisch-finnische Schauspieler:in\, Übersetzer:in und Theaterberater:in mit einem ausgeprägten Hintergrund im physischen Theater und in der Bewegungsarbeit. Ihre Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen der Welt der Gebärdensprache und der Welt ohne Gebärdensprache und bringt Kreative zusammen\, um etablierte Theaternormen durch facettenreiches Storytelling herauszufordern\, das sowohl bei gehörlosen als auch bei hörenden Zuschauern Anklang findet. Sie hat einen Master of Arts in Körpertheater mit Auszeichnung von der St. Mary’s University in London und ist Gründer:in des 1s1 Theatre in Toronto. Zu ihren Eigenproduktionen zählen „To A Flame“ (2025)\, „Qalb – A Journey of the Ego“ (2024) und „Lady M (Margaret)“ (2023). Zu ihren Engagements zählen „Lysistrata“ (2025) mit dem Teater Manu in Oslo und „Sanaton Rakkaus“ (Children of a Lesser God) (2019) mit dem Espoon kaupunginteatteri in Helsinki. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Produktion: Jefta van Dinther \nKoproduktion: Norrlandsoperan Umeå\, Cndc – Angers (Accueil Studio)\, Dansens Hus Stockholm\, Dansnät Sverige\, HAU Hebbel am Ufer Berlin\, PACT Zollverein Essen \nGefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und sozialen Zusammenhalt Berlin und Fonds Darstellende Künste \nIm Jahr 2025 wurde Jefta van Dinther vom Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie vom Schwedischen Kulturrat gefördert \nWir danken dem Canada Council for the Arts für seine Unterstützung
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Die Performance\, die verschiedene Gebärdensprachen einbezieht und sowohl für gehörlose als auch für hörende Zuschauer konzipiert ist\, lotet die Schlüpfrigkeit der Interpretation aus und befreit uns von der Notwendigkeit eines wörtlichen Verständnisses. Was bleibt\, ist die Unmöglichkeit eines vollständigen Verständnisses und der Drang\, dennoch eine Verbindung herzustellen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie: Jefta van Dinther | Kreation und Performance: Rita Mazza\, Dawn Jani Birley\, Lukas Malkowski | Kostüme und Bühnenbild: Cristina Nyffeler | Lichtdesign: Jonatan Winbo | Sounddesign: David Kiers | Hintergrundbild: Gonçalo Sena | Dramaturgie: Gabriel Smeets | Künstlerische Beratung: Maja Zimmermann | Technische Leitung: Andrea Parolin und Fabian Bleisch | Licht: Fabian Bleisch | Ton: Andrea Parolin \nJefta van Dinther (SE/DE) (er/ihm) ist Choreograf und Tänzer. Seine Arbeit zeichnet sich durch einen konsequent körperlichen Ansatz und die choreografische Erforschung von Bewegung aus. Der bewegte Körper steht im Zentrum seiner Praxis und tritt zugleich in Wechselwirkung mit Licht\, Klang und Materialien. Im Mittelpunkt steht die Frage\, was es bedeutet\, Mensch zu sein – untersucht im Verhältnis zu Gesellschaft\, Gemeinschaft und Umwelt sowie zu anderen Lebensformen und nicht-menschlichen Wesen. Seine Performances bewegen sich dabei bisweilen in metaphysischen und jenseitigen Sphären und setzen sich mit Themen wie Illusion\, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit\, Synästhesie\, Dunkelheit\, Arbeit\, Sexualität\, dem Unheimlichen\, Affekt\, Stimme und Bild auseinander. \nRita Mazza (They/sie) ist eine in Berlin lebende Performancekünstler:in\, künstlerische Leiter:in und Gebärdensprach-Choreografin\, die sich auf visuelle Gebärdensprach-Performances spezialisiert hat. Geboren in Turin\, Italien\, studierte sie an der Hochschule für Musik\, darstellende Kunst\, Film und neue Medien. Sie spielt die Hauptrolle im preisgekrönten Theaterstück „Children of a Lesser God“. 2020 war sie Artist-in-Residence im Rahmen des Projekts „Making a Difference“\, wo sie die Verbindung von Gebärdensprache und Tanz erforscht. Daraus entstand 2021 die Solo-Performance „Dandelion II“. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen „Space 1880“ (2021)\, „Matters of Rhythm“ (2023) und „The Voice“ (2024). Zudem arbeitet sie als Kurator:in und Berater:in für Gebärdensprachkunst und Barrierefreiheit in der Kunst. \nLukas Malkowski (er/They) ist ein Performance-Künstler:in\, der zwischen Kanada und Deutschland lebt und sich mit der Verkörperung von Physik\, Stimme und Gebärdensprache beschäftigt. Er erwarb seinen BFA an der Toronto Metropolitan University. Er hat abendfüllende Stücke\, Ambient-Inszenierungen\, Musikvideos und Filme für Sam Slater (Soundtrack zu „Joker“)\, LBT\, 7th Plain (Luke Slater)\, „John Wick 4“\, das CTM Festival\, das Festival Trans Amérique und das Schrittmacher Festival choreografiert. Seine Lehrmethode „Flowmentum“ basiert auf der Verkörperung physikalischer Phänomene durch Sehen und Tasten. Derzeit arbeitet er mit Guillaume Côté\, Robert Lepage und Naishi Wang zusammen und tourt weltweit. \nDawn Jani Birley (sie/They) ist eine kanadisch-finnische Schauspieler:in\, Übersetzer:in und Theaterberater:in mit einem ausgeprägten Hintergrund im physischen Theater und in der Bewegungsarbeit. Ihre Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen der Welt der Gebärdensprache und der Welt ohne Gebärdensprache und bringt Kreative zusammen\, um etablierte Theaternormen durch facettenreiches Storytelling herauszufordern\, das sowohl bei gehörlosen als auch bei hörenden Zuschauern Anklang findet. Sie hat einen Master of Arts in Körpertheater mit Auszeichnung von der St. Mary’s University in London und ist Gründer:in des 1s1 Theatre in Toronto. Zu ihren Eigenproduktionen zählen „To A Flame“ (2025)\, „Qalb – A Journey of the Ego“ (2024) und „Lady M (Margaret)“ (2023). Zu ihren Engagements zählen „Lysistrata“ (2025) mit dem Teater Manu in Oslo und „Sanaton Rakkaus“ (Children of a Lesser God) (2019) mit dem Espoon kaupunginteatteri in Helsinki. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Produktion: Jefta van Dinther \nKoproduktion: Norrlandsoperan Umeå\, Cndc – Angers (Accueil Studio)\, Dansens Hus Stockholm\, Dansnät Sverige\, HAU Hebbel am Ufer Berlin\, PACT Zollverein Essen \nGefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und sozialen Zusammenhalt Berlin und Fonds Darstellende Künste \nIm Jahr 2025 wurde Jefta van Dinther vom Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie vom Schwedischen Kulturrat gefördert \nWir danken dem Canada Council for the Arts für seine Unterstützung
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SUMMARY:side.kicks + | Alexandra Rauh + Stephanie Felber: How to build a monster?  (Premiere)
DESCRIPTION:DO 26.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Alexandra Rauh + Stephanie Felber\n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster?  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Stephanie Felber \n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster? begibt sich auf die Suche nach dem Monströsen – nicht als fertige Figur\, sondern als ein körperlich- gesellschaftliches Phänomen\, das sich in ständiger Transformation befindet. Erinnerungen\, Mythen\, Bilder und gesellschaftliche Vorstellungen treffen auf Körper\, Bewegung\, Material und Technologie. Vertraute Formen geraten ins Wanken: Mensch und Tier\, Körper und Maschine\, Fremdes und Vertrautes beginnen sich zu vermischen. In Bewegung\, Sound und Bildern entstehen immer wieder neue Gestalten und Zustände. Mal sichtbar\, mal nur als Ahnung oder Atmosphäre. Das Monster wird dabei zur Möglichkeit\, Grenzen zu verschieben\, Normen infrage zu stellen und den Körper anders wahrzunehmen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie und Konzept: Stephanie Felber & Alexandra Rauh | In Zusammenarbeit mit den Performer:innen: Eléonore Barbara Bovet\, Stella Covi\, Ludger Lamers | Komposition/Sound: Wolfgang Eckert  | Licht/Video-KI: Lennart Rabe \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, gefördert durch die Stadt Nürnberg\, Geschäftsbereich Kultur\, in Kooperation mit schwere reiter / München\, Tanztendenz München e.V.\, der Tafelhalle Nürnberg und der Tanzzentrale der Region Nürnberg/Fürth e. V.  \nDie Recherche wurde gefördert durch das Netzwerk TanzPulsSüd.
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SUMMARY:side.kicks+ | Quindell Orton: Making of an Animal - Lecture Demonstration
DESCRIPTION:FR 27.11. | 18:30| tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Quindell Orton\n			\n				\n				\n				\n				\n				Making of an Animal - Lecture Demonstration\n			\n				\n				\n				\n				\n				They are more afraid of you than you are of them\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie/ Konzept: Quindell Orton \nPerformer*innen: Quindell Orton\, Cola Ho\, Amie Jammeh \nDramaturgie: Maxwell McCarthyMusik und Sound Design: Anna-Maria RammouLicht/Video: Ramona LehnertKostüm: Anne-Marina FidlerKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro \nOutside Eyes: Anna Konjetzky + Sahra Huby \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Gefördert vom Kulturreferat München und BLZT.
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SUMMARY:side.kicks + | Alexandra Rauh + Stephanie Felber: How to build a monster?
DESCRIPTION:FR 27.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Alexandra Rauh + Stephanie Felber\n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster?  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Stephanie Felber \n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster? begibt sich auf die Suche nach dem Monströsen – nicht als fertige Figur\, sondern als ein körperlich- gesellschaftliches Phänomen\, das sich in ständiger Transformation befindet. Erinnerungen\, Mythen\, Bilder und gesellschaftliche Vorstellungen treffen auf Körper\, Bewegung\, Material und Technologie. Vertraute Formen geraten ins Wanken: Mensch und Tier\, Körper und Maschine\, Fremdes und Vertrautes beginnen sich zu vermischen. In Bewegung\, Sound und Bildern entstehen immer wieder neue Gestalten und Zustände. Mal sichtbar\, mal nur als Ahnung oder Atmosphäre. Das Monster wird dabei zur Möglichkeit\, Grenzen zu verschieben\, Normen infrage zu stellen und den Körper anders wahrzunehmen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie und Konzept: Stephanie Felber & Alexandra Rauh | In Zusammenarbeit mit den Performer:innen: Eléonore Barbara Bovet\, Stella Covi\, Ludger Lamers | Komposition/Sound: Wolfgang Eckert  | Licht/Video-KI: Lennart Rabe \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, gefördert durch die Stadt Nürnberg\, Geschäftsbereich Kultur\, in Kooperation mit schwere reiter / München\, Tanztendenz München e.V.\, der Tafelhalle Nürnberg und der Tanzzentrale der Region Nürnberg/Fürth e. V.  \nDie Recherche wurde gefördert durch das Netzwerk TanzPulsSüd.
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SUMMARY:side.kicks+ | Isabella Oberländer: of roaring and dripping
DESCRIPTION:SA 28.11. | 18:30| tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Isabella Oberländer\n			\n				\n				\n				\n				\n				of roaring and dripping\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wie kann die Handlungsfähigkeit des Tanzes im Zusammenhang mit den zunehmenden Komplexitäten unseres 21. Jahrhunderts erweitert werden – etwa in Bezug auf Ökologie\, Gleichheit und globale Vernetzung? Dies ist eine Frage\, welche Isabella Oberländer in der eigenen künstlerischen Praxiskontinuierlich beschäftigt. Besonders interessiert Oberländer hier der Hydrofeminismus\, also die Verbundenheit zwischen Menschen und anderen Lebewesen durch Wasser. Es fließt durch Körper\, Lebewesen und Materialien und verbindet sie. Während dieses Wasserkreislaufs nehmen wir Spuren auf oder hinterlassen sie\, die oft für uns selbst unsichtbar sind\, zum Beispiel wenn wir einen Schluck Wasser trinken. Wie können wir eine queere feministische Quelle erschaffen? Wie könnte sie aussehen? (…) Wie können wir als Künstler*innen Einladungen aussprechen\, Räume halten und Strukturen schaffen\, die Solidarität und Hinterfragen fördern – sowohl mit unseren Kollaborator*innen als auch mit dem Publikum? \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie/ Konzept/ Performance: Isabella Oberländer
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SUMMARY:side.kicks+ | Colette Sadler: Learning from the Future
DESCRIPTION:SA 28.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Colette Sadler\n			\n				\n				\n				\n				\n				Learning from the Future\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Mikko Gaestel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine fiktive Zukunft\, in der Zweck und Notwendigkeit des menschlichen Körpers infrage gestellt werden\, bildet den Ausgangspunkt für Learning from the Future. Die Vorstellung eines futuristischen „Nach-Lebens“ wird in dieser Performance als poetisches Mittel genutzt\, um über eine unvorstellbare Realität zu spekulieren\, die über die Grenzen des Körpers hinausgeht: Eine Umgebung\, in der immer schnellere Ströme von Informationen und codierten Daten die physische Realität selbst ersetzen und bestimmen könnten\, wie Körper sich bewegen. Der weibliche Cyborg „Body A“ bewohnt diese Umgebung – ein futuristischer Körper\, fremdbestimmt von äußeren Impulsen\, der sich an die Kraft des primitiven Körpers zurückerinnert\, während er auf der Schwelle seiner Auflösung schwebt. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreographie: Colette Sadler \nPerformance: Leah Marojevic \nDramaturgie: Assaf Abraham Hochman \nMusik: Brendan Dougherty \nLicht: Samuli Laine/ Veli- Vile Siven. \nFotographie and Video: Mikko Gaestel \nKostüme: Eyal Meistel \nProduktion: Feral Arts \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Produced by Colette Sadler / Stammer Productions and Dance4 / Arts Council of England. Funded by Creative Scotland. Supported by residencies at TanzHaus Zurich and NordDance/ Bora-Bora Aarhus Supporters: NPN und Projektförderung BLZT
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