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SUMMARY:In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren: Raynaud u. Collot – Karja u. Hauptmann
DESCRIPTION:MI 22.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				In Schwarz und Weiß\n			\n				\n				\n				\n				\n				zu 4 Händen an 2 Klavieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Raynaud und Jean-Pierre Collot\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kirke Karja und Felix Hauptmann\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 24€ / 16€ (2 Tage-Ticket: 40€ / 28€) \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses außergewöhnliche Konzertformat stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil. \nZwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch\, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung\, die Agogik\, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen\, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade\, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt\, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar\, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Teil 1 | 20:00 MANTRA – Karlheinz StockhausenKarlheinz Stockhausens „Mantra“ für zwei Klaviere\, Ringmodulatoren\, Krotalen\, Woodblocks (1970)\nMantra\, 1970 von Karlheinz Stockhausen für zwei Klaviere\, antike Zimbeln und Ringmodulatoren komponiert\, hat seit langem Kultstatus erlangt. Mit diesem Werk\, basierend auf einer einzigen Formel – dem Mantra – kehrt Stockhausen zur traditionellen Notation zurück\, nachdem er sich ein Jahrzehnt lang der Prozesskomposition\, der elektronischen Musik (Hymnen) und der intuitiven Musik (Aus den sieben Tagen…) gewidmet hat. Fasziniert von Anton Webern und Sri Aurobindo\, schafft Stockhausen „mit der einheitlichen Konstruktion von Mantra eine musikalische Miniatur der einheitlichen Makro-Struktur des Kosmos.“ | Sophie Raynaud und Jean-Pierre Collot (Klavier)\, Andreas Fischer (Klangprojektion\, Klangregie) \nTeil 2| 21:20Underwater Consciousness\nUnderwater Consciousness verwischt die Grenzen zwischen freier Improvisation und spontaner Komposition und fängt die Erkundung von texturaler Tiefe\, rhythmischer Komplexität und geschichteten Strukturen in einem zarten\, zugleich fesselnden Klavierdialog ein. Die Musik entspringt einem gemeinsamen rhythmischen Empfinden und zieht die Hörer:innen in immersive Klanglandschaftenvoller Dringlichkeit und Introspektion. | Kirke Karja und Felix Hauptmann (Klavier) \n  \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Raynaud  © Foto: Tatyana Vlasova \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jean-Pierre Collot © Foto: Susie Knoll \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kirke Karja und Felix Hauptmann  © Foto: Niclas Weber \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen
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SUMMARY:In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren: Klavierduo Neeb – Okuda u. Kaufmann
DESCRIPTION:DO 23.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				In Schwarz und Weiß\n			\n				\n				\n				\n				\n				zu 4 Händen an 2 Klavieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Neeb und Vincent Neeb\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rieko Okuda und Achim Kaufmann\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 24€ / 16€ (2 Tage-Ticket: 40€ / 28€) \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses außergewöhnliche Konzertformat stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil. \nZwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch\, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung\, die Agogik\, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen\, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade\, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt\, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar\, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Teil 1 | 20:00:\nDialoge über die Zeiten hinweg | Sophie Neeb und Vincent Neeb (Klavier)\n„Aus dem Strom der musikalischen Zeit tauchen Erinnerungen an Zukünftiges und Ahnungen an Vergangenes auf: das scheinbar Gegensätzliche enthüllt seine innerste Verwandtschaft.“ \nDiese Vision verwirklichte Bernd Alois Zimmermann in seinen „Monologen“– einem Werk\, dem sich das Klavierduo Neeb besonders verbunden fühlt und das im Mittelpunkt seines Debüt-Albums déjà-rêvé steht. Nun nehmen die Geschwister die Zitat-Collagen der Monologe als Ausgangspunkt\, um verschiedene Facetten des musikalischen Zitierens und die Beziehung der „neuen“ zur älteren Musik zu beleuchten: Steven Heelein reflektiert in Fragment einen unvollendeten Sonatensatz von Mozart\, während Johannes X. Schachtners Pacifico über Schuberts Lied Meeres Stille meditiert. Aber auch schon Maurice Ravels La valse\, das die Geister des Wiener Walzers beschwört\, steht in einem spannungsvollen Verhältnis zur Tradition. \nWolfgang Amadeus Mozart: Larghetto-Allegro Es-Dur (Fragment\, 1781) \nSteven Heelein: Fragment (Nachgedanken zu Mozart\, 2020) \nJohann Sebastian Bach/ György Kurtág: Das alte Jahr vergangen ist BWV 614 \nGyörgy Kurtág: Harangok (Glocken)\, aus: Játékok IV \nJohann Sebastian Bach/ György Kurtág: Herr Christ\, der ein’ge Gottes Sohn BWV 601 \nGyörgy Kurtág: Dühös korál (Zorniger Choral)\, aus: Játékok IV \nJohann Sebastian Bach/ György Kurtág: Aus tiefer Not schrei ich zu dir BWV 687 \nGyörgy Kurtág: Köd-kanón (Nebelkanon)\, aus: Játékok IV \nJohannes X. Schachtner: Pacifico. Hymnus für Klavier vierhändig (2014) \nBernd Alois Zimmermann: Monologe (1964) \n  \nTeil 2 | 21:20\nMirror – Contrast | Rieko Okuda und Achim Kaufmann (Klavier)\nDas Duo widmet sich der Idee des Spiegelbildes und der Dopplung im Spannungsfeld zu kontrastierenden Klängen. Die Kombination extremer Register lassen orchestrale Wirkungen entstehen\, die ein/e Pianist:in allein nicht erzeugen kann. Ihre Musik entsteht im Moment. Geräuschhaftes im Innenbereich des Flügels und tonhöhenbewusstes Spiel auf den Tasten lassen neue Klänge entstehen\, die nicht an herkömmliche Klavierklänge denken lassen.  \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Neeb und Vincent Neeb © Foto: schneiderphotography \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rieko Okuda und Achim Kaufmann  © Foto: Christina Marx \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshaupstadt München\,  Musikfonds e.V. mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:MGNM und HMTM präsentieren: Next Generation
DESCRIPTION:FR 24.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM und HMTM präsentieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Next Generation\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die nächste Generation der zeitgenössischen Musik steht bereits in den  Startlöchern! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 8 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Marcell Csuka \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die nächste Generation der zeitgenössischen Musik steht bereits in den Startlöchern! Im Auftaktkonzert der Kooperation zwischen MGNM und HMTM gestaltet Marcell Csuka (Akkordeon) den ersten Konzertteil mit einem fein abgestimmten Programm mit Werken von Globokar über Saunders bis Berio. Der Preisträger des Berlin Prize for Young Artists (2024) ist Student des Masters Neue Musik und in der internationalen zeitgenössischen Musikszene bereits etabliert. \nIm zweiten Konzertteil gehört die Bühne den Studierenden der künstlerischen Studiengänge: Von Tuba bis Hackbrett über Violoncello und Vibraphon präsentieren die Studierenden in einer „Neue Musik Jam Session“ die unterschiedlichsten Solostücke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				1. Teil: Marcell Csuka \nDmitri Kourliandski – shiver (2010) \nFranck Bedrossian – Bossa nova (2007) \nRebecca Saunders – flesh for solo accordion with recitation (2018) Vinko Globokar – Dialog über Luft (1994) Luciano Berio – Sequenza XIII (chanson) for solo accordion (1995) \n2. Teil \nMarton Illés: 3 Aquarelle (2014) | Dorina Jung\, Klarinette \nLuciano Berio: Sequenza | Elif Duru Özcelik\, Flöte \nKrystof Penderecki: Capriccio (1980) | Yuya Tanaka\, Tuba \nKaija Saariaho: Lullaby | Tzu-Shao Chao\, Violoncello \nFranco Donatoni: Omar II (Vibraphon) | ByeongHyeon Im\, Schlagzeug \nKalevi Aho: Solo V | Selin Akin\, Fagott \nGeorg Friedrich Haas: Ein Saitenspiel | Thomas Keller\, Diskantzither \nDorothea Hofmann: Im Schlaraffenland (Sonate für Hackbrett solo)\, Sätze 1-3 | Emma Huber\, Hackbrett \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Marcell Csuka (Akkordeon) | Emma Huber (Hackbrett) | Thomas Keller (Diskantzither) | Selin Akin (Fagott) | ByeongHyeon Im (Schlagzeug) | Tzu-Shao Chao (Violoncello)| Yuya Tanaka (Tuba)| Elif Duru Özcelik (Flöte)| Dorina Jung (Klarinette) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stiftung Bayerischer Musikfonds
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SUMMARY:Zufit Simon: The Fight Club
DESCRIPTION:Mi 29.04. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zufit Simon\n			\n				\n				\n				\n				\n				The Fight Club\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach „Radical Cheerleading“ und „Bodies in Rebellion“: Zufit Simons neueste Produktion zum Themenkomplex Widerstand. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Look \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nIn ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust\, Machtspielen und Gewalt. Die Inszenierung spielt mit kaum merklich sich wandelnden Gesten\, woraus eine Vielfalt von Assoziationen entsteht\, ein kontinuierlicher Statuswechsel zwischen Macht und Ohnmacht sich entfaltet. Inspiriert vom Bild des Boxclubs – einem verborgenen\, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung\, entsteht ein performativer Raum\, eine Art Ring\, der Körperbilder\, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands\, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit\, neue Gemeinschaften zu erfinden. \nIm Anschluss an die Vorstellung vom 29.4.2026 führt die Tanzwissenschaftlerin Mariama Diagne (LMU) ein öffentliches Künstlergespräch mit Zufit Simon. \n  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Choreografie und künstlerische Leitung: Zufit Simon | Kreation und Tanz: Hikaru Osakabe\, Clarissa Rêgo\, Cary Shiu\, Zufit Simon | Musik: Fredrik Olofsson | Licht: JOM | Kostüm: Mirella Oestreicher | Presse: Beate Zeller \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Produktion von Zufit Simon/artblau Tanzwerkstatt. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Niedersachsen und in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In Kooperation mit Uferstudios Berlin und dock 11. 
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