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SUMMARY:Wunder.2026 | Pathos verbindet: Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?
DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | KMZ Kollektiv: Zea Mays
DESCRIPTION:SA 24.10. | 18:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				KMZ Kollektiv (Berlin)\n			\n				\n				\n				\n				\n				ZEA MAYS\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dekoloniale Materialperformance mit Mais\, Popcorn und Monsanto\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Pablo Hassmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nDas KMZ KOLLEKTIV setzt sich künstlerisch und aktivistisch mit kolonialen Spuren\, Raubkunst\, Ernährung und Ökologie auseinander. In „ZEA MAYS“ nimmt die für ihr dekoloniales Materialtheater bekannte Gruppe ein Korn unter die Lupe\, das oft mit einem Kino-Snack und gelben Kolben assoziiert wird. Dabei spielt Mais als neue Nummer Eins der Weltgetreideernte eine wachsende Rolle. Das ursprünglich aus Mexiko stammende „Wunderkorn” wird hauptsächlich als Tierfutter und in Biogasanlagen verwendet\, steckt aber auch in vielen Produkten unseres täglichen Lebens: in Nahrungsmitteln\, Einweggeschirr\, Verpackungsmaterial\, in T-Shirts und im Tank. Die vier Performer*innen verfolgen diese erstaunlich wandelbare Pflanze vom Schöpfungsmythos der Maya über seine globale Verbreitung seit der Kolonialisierung\, den Monsanto/Bayer-Genmais-Skandal bis zu seiner Reimplantierung nach indiginen Anbaumethoden auf Berliner Böden und Bühnen. Mit Live-Sound\, Kameras und Popcorn-Maschinen beleuchtet „ZEA MAYS“ globale Ernährungsketten und fordert ein ökologisches Denken ein: Eat local\, act global! \nDas KMZ KOLLEKTIV arbeitet seit 2021 zusammen. Die Künstler*innen kommen aus El Salvador\, Mexiko\, Kuba und Spanien und leben alle seit vielen Jahren in Berlin. Ihre Stücke knüpfen aus dekolonialen und queeren Perspektiven an aktuelle Diskurse an\, u. a. deutsche koloniale Spuren in Lateinamerika\, Debatten rund um Raubkunst und Restitution in ethnologischen Museen\, Ernährung und Ökologie. Die Stückentwicklungen von KMZ bewegen sich zwischen Objekt-\, Material-Theater und Performance und basieren auf der szenischen und inhaltlichen Recherche eines jeweils spezifischen Materials\, das zum Protagonisten wird und mit biografischen und dokumentarischen Elementen\, mit Live-Musik und live produzierten Visuals verwoben wird. Bei Wunder. war KMZ bereits mit „Kaffee mit Zucker“ und „Fünf Exponate“ zu Gast. \n14+ | 70 Min. | Deutsch und Spanisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Von und mit KMZ KOLLEKTIV: Antonio Cerezo\, Yahima Piedra Cordova\, Daniela del Pomar\, Laia Ribera Cañénguez | Text Fassung: Laia Ribera Cañénguez | Szenische Leitung: Antonio Cerezo | Video Design & Live Kamera: Daniela del Pomar | Komposition & Live-Musik: Yahima Piedra Cordova | Szenografie\, Lichtdesign: Catalina Fernandez | Objektbau: Santiago Doljanin | Kostüme: Anne Buffetrille | Dramaturgische Beratung & Stimme Mais: Katharina von Wilcke | Outside Eye & Übertitel: Javier Rojas Trejo | Kollaboration und O-Ton: Monserrat Peniche | Produktionsleitung: ehrliche arbeit freies Kulturbüro | Produktionsassistenz: Alejandra Atalah | Tour Manager: XPLUSDREI | kmzkollektiv.com \n„Zea Mays“ ist eine Produktion von KMZ KOLLEKTIV in Koproduktion mit RAMPE Stuttgart. Finanziert aus Mitteln der Einzelprojektförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Berlin) und Bezirksamt Pankow Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Kunst und Kultur. Unterstützt von Schaubude Berlin. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nMit freundlicher Unterstützung von Instituto Cervantes München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | KMZ Kollektiv: Taco Talk (essen\, zuhören\, austauschen)
DESCRIPTION:SO 25.10. | 12:00 | talk\n			\n				\n				\n				\n				\n				KMZ Kollektiv (Berlin)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Taco talk\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tacos essen und über Kunst sprechen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Pablo Hassmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Taco Talk“ ist eine Einladung an alle\, die Lust haben\, gemeinsam einen Taco de Papas a la Mexicana auf einer frisch zubereiteten Maistortilla zu genießen. Und an alle\, die neugierig sind auf die Geschichten\, Spuren und Bedeutungen\, die der Mais in Lateinamerika in sich trägt. \nBei einem Taco\, im Gespräch und im Zuhören möchten wir uns dem Mais und seiner Geschichte annähern und zugleich von der Arbeit des KMZ Kollektiv berichten – insbesondere dem Entstehungsprozess von „Zea Mays„. \nEin gemeinsamer Moment\, um zu essen\, zuzuhören\, sich auszutauschen.  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Von und mit KMZ KOLLEKTIV: Antonio Cerezo\, Yahima Piedra Cordova\, Daniela del Pomar\, Laia Ribera Cañénguez | Text Fassung: Laia Ribera Cañénguez | Szenische Leitung: Antonio Cerezo | Video Design & Live Kamera: Daniela del Pomar | Komposition & Live-Musik: Yahima Piedra Cordova | Szenografie\, Lichtdesign: Catalina Fernandez | Objektbau: Santiago Doljanin | Kostüme: Anne Buffetrille | Dramaturgische Beratung & Stimme Mais: Katharina von Wilcke | Outside Eye & Übertitel: Javier Rojas Trejo | Kollaboration und O-Ton: Monserrat Peniche | Produktionsleitung: ehrliche arbeit freies Kulturbüro | Produktionsassistenz: Alejandra Atalah | Tour Manager: XPLUSDREI | kmzkollektiv.com \n„Zea Mays“ ist eine Produktion von KMZ KOLLEKTIV in Koproduktion mit RAMPE Stuttgart. Finanziert aus Mitteln der Einzelprojektförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Berlin) und Bezirksamt Pankow Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Kunst und Kultur. Unterstützt von Schaubude Berlin. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nMit freundlicher Unterstützung von Instituto Cervantes München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | KMZ Kollektiv: Zea Mays
DESCRIPTION:SO 25.10. | 17:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				KMZ Kollektiv (Berlin)\n			\n				\n				\n				\n				\n				ZEA MAYS\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dekoloniale Materialperformance mit Mais\, Popcorn und Monsanto\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Pablo Hassmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nDas KMZ KOLLEKTIV setzt sich künstlerisch und aktivistisch mit kolonialen Spuren\, Raubkunst\, Ernährung und Ökologie auseinander. In „ZEA MAYS“ nimmt die für ihr dekoloniales Materialtheater bekannte Gruppe ein Korn unter die Lupe\, das oft mit einem Kino-Snack und gelben Kolben assoziiert wird. Dabei spielt Mais als neue Nummer Eins der Weltgetreideernte eine wachsende Rolle. Das ursprünglich aus Mexiko stammende „Wunderkorn” wird hauptsächlich als Tierfutter und in Biogasanlagen verwendet\, steckt aber auch in vielen Produkten unseres täglichen Lebens: in Nahrungsmitteln\, Einweggeschirr\, Verpackungsmaterial\, in T-Shirts und im Tank. Die vier Performer*innen verfolgen diese erstaunlich wandelbare Pflanze vom Schöpfungsmythos der Maya über seine globale Verbreitung seit der Kolonialisierung\, den Monsanto/Bayer-Genmais-Skandal bis zu seiner Reimplantierung nach indiginen Anbaumethoden auf Berliner Böden und Bühnen. Mit Live-Sound\, Kameras und Popcorn-Maschinen beleuchtet „ZEA MAYS“ globale Ernährungsketten und fordert ein ökologisches Denken ein: Eat local\, act global! \nDas KMZ KOLLEKTIV arbeitet seit 2021 zusammen. Die Künstler*innen kommen aus El Salvador\, Mexiko\, Kuba und Spanien und leben alle seit vielen Jahren in Berlin. Ihre Stücke knüpfen aus dekolonialen und queeren Perspektiven an aktuelle Diskurse an\, u. a. deutsche koloniale Spuren in Lateinamerika\, Debatten rund um Raubkunst und Restitution in ethnologischen Museen\, Ernährung und Ökologie. Die Stückentwicklungen von KMZ bewegen sich zwischen Objekt-\, Material-Theater und Performance und basieren auf der szenischen und inhaltlichen Recherche eines jeweils spezifischen Materials\, das zum Protagonisten wird und mit biografischen und dokumentarischen Elementen\, mit Live-Musik und live produzierten Visuals verwoben wird. Bei Wunder. war KMZ bereits mit „Kaffee mit Zucker“ und „Fünf Exponate“ zu Gast. \n14+ | 70 Min. | Deutsch und Spanisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Von und mit KMZ KOLLEKTIV: Antonio Cerezo\, Yahima Piedra Cordova\, Daniela del Pomar\, Laia Ribera Cañénguez | Text Fassung: Laia Ribera Cañénguez | Szenische Leitung: Antonio Cerezo | Video Design & Live Kamera: Daniela del Pomar | Komposition & Live-Musik: Yahima Piedra Cordova | Szenografie\, Lichtdesign: Catalina Fernandez | Objektbau: Santiago Doljanin | Kostüme: Anne Buffetrille | Dramaturgische Beratung & Stimme Mais: Katharina von Wilcke | Outside Eye & Übertitel: Javier Rojas Trejo | Kollaboration und O-Ton: Monserrat Peniche | Produktionsleitung: ehrliche arbeit freies Kulturbüro | Produktionsassistenz: Alejandra Atalah | Tour Manager: XPLUSDREI | kmzkollektiv.com \n„Zea Mays“ ist eine Produktion von KMZ KOLLEKTIV in Koproduktion mit RAMPE Stuttgart. Finanziert aus Mitteln der Einzelprojektförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Berlin) und Bezirksamt Pankow Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Kunst und Kultur. Unterstützt von Schaubude Berlin. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nMit freundlicher Unterstützung von Instituto Cervantes München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Pathos verbindet: Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?
DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Benno Heisel: Android (Baujahr 1737)
DESCRIPTION:DI 27.10. | 19:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Benno Heisel (München)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Android (Baujahr 1737)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zwischen Maschinenwunder und Menschenarbeit \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Gabriela Neeb \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nEin Flötenspieler aus Metall\, geboren im Zeitalter der Aufklärung: Jacques de Vaucansons „Automatischer Flötist“ von 1737 gilt als erster Android der Geschichte – eine Maschine\, die nicht nur imitiert\, sondern tatsächlich spielt. Von diesem mechanischen Wunderwesen ausgehend\, entfaltet Benno Heisel in seiner Performance „Android (Baujahr 1737)“ eine ebenso komische wie beklemmende Reise durch drei Jahrhunderte Technikbegeisterung\, Fortschrittsglauben und Maschinenethik. Was einst als Triumph menschlicher Erfindungskraft gefeiert wurde\, spiegelt heute die Widersprüche unserer digitalen Gegenwart: künstliche Intelligenzen\, die menschliche Arbeit ersetzen – und Millionen reale Menschen\, die in neuen digitalen Sweatshops Daten sortieren\, damit Maschinen „lernen“ können. Benno Heisel lässt einen modernen Nachbau des Flötisten entstehen\, der nicht nur live Musik spielt\, sondern auch wichtigster Dialogpartner ist. Zwischen Lecture Performance\, Video\, Werkstattdokumentation und surrealer Theatralität entsteht ein beklemmendes Gesamterlebnis zwischen Aufklärung und Algorithmus – und mit Enten. Quak. \nBenno Heisel arbeitet als Theatermacher in den Bereichen Musik\, Text\, Dramaturgie\, Performance\, Regie und Infrastruktur. Er war entscheidend am Aufbau des HochX und dem Netzwerk Freie Szene München beteiligt. Mit seinen Produktionen ist er regelmäßig bei Festivals im In- und Ausland zu Gast. \n12+ | ca. 110 Minuten ohne Pause| Deutsch \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nMit: Henriette Fridoline Schmidt\, Benno Heisel | Regie: Nilufar Münzing | Automatenbau: Benno Heisel | Text: Benno Heisel\, Nilufar Münzing | Licht und Raum: Charlotte Marr\, Mirko Mayrold | Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro | Videoschnitt: Sebastian Dominic Auer | bennoheisel.de \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Pathos verbindet: Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?
DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Ljubljana Puppet Theatre: Transport - Departure
DESCRIPTION:DO 29.10. | 18:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ljubljana Puppet Theatre (Slowenien)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Transport - Departure\n			\n				\n				\n				\n				\n				Hyperrealistische Miniaturwelt ohne Exit \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Miha Fras \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Departure“ macht ausgehend vom Schicksal der Familie Fužir die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur sichtbar. Die Inszenierung verknüpft die reale Erfahrung der Familie aus Prevalje\, die ihr Zuhause bei einer Überschwemmung 2023 verlor\, mit einer fiktiven Ebene. Originale Tonaufnahmen erzählen unmittelbar von Verlust und Vergänglichkeit. \nVisuell wird die Geschichte durch Miniaturfiguren aus dem 3D-Drucker lebendig: Man beobachtet eine Familie im gemütlichen Puppenheim\, während der Regen immer stärker wird. Ihr Haus wird den Naturgewalten nicht standhalten. Mit ebenso einfachen wie raffinierten Mitteln erschaffen die Puppenspieler die Katastrophe\, die keine Ausflucht vor den Folgen des Klimawandels mehr zulässt. \n  \nIm Rahmen des EU-Projekts „Transport“ sind an sechs Theatern in Slowenien\, Estland\, Litauen\, Tschechien und Polen sechs Stücke entstanden\, die im September 2025 Premiere hatten und seitdem auf Tournee in Europa sind. Zwei dieser Produktionen sind bei Wunder. zu Gast: „Fasten your Seatbelts!“ des Klaipėda Puppet Theatre und „Departure” vom Ljubljana Puppet Theatre. \nDas Leitmotiv der sechs Performances\, die strukturell und thematisch miteinander verflochten sind\, ist das Thema Verkehr. Die Produktionen untersuchen\, wie in unserer global vernetzten Welt Verkehrsmittel das Tempo unseres Lebens bestimmen und welche Spuren sie in der Umwelt hinterlassen. Dabei hinterfragen sie auch die Umweltauswirkungen von Theaterproduktionen und -Tourneen. Die Partner des Projekts haben deshalb jede Inszenierung als kompakte und in sich geschlossene Produktion konzipiert\, die sich leicht in Versandcontainer verpacken lässt. Diese ermöglichen einen einfachen und effizienten Transport\, der von öffentlichen Postdiensten durchgeführt werden kann und die Belastung der Umwelt erheblich reduziert. „Transport“ will dazu beitragen\, über die komplexe Verflechtung einzelner Aspekte des Tournee-Tourismus nachzudenken und die globale Entwicklung nachhaltiger zu \n15+ | 40 Min. | Slowenisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nVon: Tin Grabnar\, Ajda Rooss | Regie und Konzept: Tin Grabnar | Dramaturgie: Ajda Rooss | Bühnendesign: Sara Slivnik | Spiel: Aja Kobe\, Ajda Toman | Kostümdesign: Tina Bonča | Komposition und Sounddesign: Mateja Starič | Lichtdesign: Gregor Kuhar\, Matej Lazar | 3D-Modelle und Figurendesign: Aleksander Andželović | Puppendesign-Assistenz: Katarina Planinc\, Laura Krajnc | Sounddesign und Bühnenmanagement: Luka Bernetič | Produktionsleitung: Alja Cerar Mihajlović | Lichttechnik: Gregor Kuhar | Bühnentechnik: Kemal Vrabac Kordiš | Recherche und Material-Aufbereitung: Tjaša Bertoncelj\, Ana Duša\, Tin Grabnar\, Urša Majcen\, Ajda Rooss | LGL workshops manager: Zoran Srdić | Heads of LGM and LGL workshops: Lorena Bukovec\, Naja Bell\, Branko Caserman\, Lucijan Jošt\, Zala Kalan\, Laura Krajnc\, Miljenko Knezoci\, Tin Matuš\, Olga Milić\, Mitja Pastirk\, Katarina Planinc\, Nuka Sajko Ferreira\, Zoe Špehar | Besonderer Dank an Familie Fužir für ihre Kooperation | lgl.si \nDie Transport-Serie wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Creative Europe gefördert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen liegen jedoch ausschließlich bei den Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der European Education and Culture Executive Agency (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für diese verantwortlich gemacht werden. \nDas Ljubljana Puppet Theatre wird co-finanziert durch das Kultusministerium und die Stadt Ljubljana. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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Originale Tonaufnahmen erzählen unmittelbar von Verlust und Vergänglichkeit. \nVisuell wird die Geschichte durch Miniaturfiguren aus dem 3D-Drucker lebendig: Man beobachtet eine Familie im gemütlichen Puppenheim\, während der Regen immer stärker wird. Ihr Haus wird den Naturgewalten nicht standhalten. Mit ebenso einfachen wie raffinierten Mitteln erschaffen die Puppenspieler die Katastrophe\, die keine Ausflucht vor den Folgen des Klimawandels mehr zulässt. \n  \nIm Rahmen des EU-Projekts „Transport“ sind an sechs Theatern in Slowenien\, Estland\, Litauen\, Tschechien und Polen sechs Stücke entstanden\, die im September 2025 Premiere hatten und seitdem auf Tournee in Europa sind. Zwei dieser Produktionen sind bei Wunder. zu Gast: „Fasten your Seatbelts!“ des Klaipėda Puppet Theatre und „Departure” vom Ljubljana Puppet Theatre. \nDas Leitmotiv der sechs Performances\, die strukturell und thematisch miteinander verflochten sind\, ist das Thema Verkehr. Die Produktionen untersuchen\, wie in unserer global vernetzten Welt Verkehrsmittel das Tempo unseres Lebens bestimmen und welche Spuren sie in der Umwelt hinterlassen. Dabei hinterfragen sie auch die Umweltauswirkungen von Theaterproduktionen und -Tourneen. Die Partner des Projekts haben deshalb jede Inszenierung als kompakte und in sich geschlossene Produktion konzipiert\, die sich leicht in Versandcontainer verpacken lässt. Diese ermöglichen einen einfachen und effizienten Transport\, der von öffentlichen Postdiensten durchgeführt werden kann und die Belastung der Umwelt erheblich reduziert. „Transport“ will dazu beitragen\, über die komplexe Verflechtung einzelner Aspekte des Tournee-Tourismus nachzudenken und die globale Entwicklung nachhaltiger zu \n15+ | 40 Min. | Slowenisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nVon: Tin Grabnar\, Ajda Rooss | Regie und Konzept: Tin Grabnar | Dramaturgie: Ajda Rooss | Bühnendesign: Sara Slivnik | Spiel: Aja Kobe\, Ajda Toman | Kostümdesign: Tina Bonča | Komposition und Sounddesign: Mateja Starič | Lichtdesign: Gregor Kuhar\, Matej Lazar | 3D-Modelle und Figurendesign: Aleksander Andželović | Puppendesign-Assistenz: Katarina Planinc\, Laura Krajnc | Sounddesign und Bühnenmanagement: Luka Bernetič | Produktionsleitung: Alja Cerar Mihajlović | Lichttechnik: Gregor Kuhar | Bühnentechnik: Kemal Vrabac Kordiš | Recherche und Material-Aufbereitung: Tjaša Bertoncelj\, Ana Duša\, Tin Grabnar\, Urša Majcen\, Ajda Rooss | LGL workshops manager: Zoran Srdić | Heads of LGM and LGL workshops: Lorena Bukovec\, Naja Bell\, Branko Caserman\, Lucijan Jošt\, Zala Kalan\, Laura Krajnc\, Miljenko Knezoci\, Tin Matuš\, Olga Milić\, Mitja Pastirk\, Katarina Planinc\, Nuka Sajko Ferreira\, Zoe Špehar | Besonderer Dank an Familie Fužir für ihre Kooperation | lgl.si \nDie Transport-Serie wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Creative Europe gefördert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen liegen jedoch ausschließlich bei den Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der European Education and Culture Executive Agency (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für diese verantwortlich gemacht werden. \nDas Ljubljana Puppet Theatre wird co-finanziert durch das Kultusministerium und die Stadt Ljubljana. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Pathos verbindet: Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?
DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | Ljubljana Puppet Theatre: Transport - Departure
DESCRIPTION:FR 30.10. | 18:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ljubljana Puppet Theatre (Slowenien)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Transport - Departure\n			\n				\n				\n				\n				\n				Hyperrealistische Miniaturwelt ohne Exit\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Miha Fras \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Departure“ macht ausgehend vom Schicksal der Familie Fužir die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur sichtbar. Die Inszenierung verknüpft die reale Erfahrung der Familie aus Prevalje\, die ihr Zuhause bei einer Überschwemmung 2023 verlor\, mit einer fiktiven Ebene. Originale Tonaufnahmen erzählen unmittelbar von Verlust und Vergänglichkeit. \nVisuell wird die Geschichte durch Miniaturfiguren aus dem 3D-Drucker lebendig: Man beobachtet eine Familie im gemütlichen Puppenheim\, während der Regen immer stärker wird. Ihr Haus wird den Naturgewalten nicht standhalten. Mit ebenso einfachen wie raffinierten Mitteln erschaffen die Puppenspieler die Katastrophe\, die keine Ausflucht vor den Folgen des Klimawandels mehr zulässt. \n  \nIm Rahmen des EU-Projekts „Transport“ sind an sechs Theatern in Slowenien\, Estland\, Litauen\, Tschechien und Polen sechs Stücke entstanden\, die im September 2025 Premiere hatten und seitdem auf Tournee in Europa sind. Zwei dieser Produktionen sind bei Wunder. zu Gast: „Fasten your Seatbelts!“ des Klaipėda Puppet Theatre und „Departure” vom Ljubljana Puppet Theatre. \nDas Leitmotiv der sechs Performances\, die strukturell und thematisch miteinander verflochten sind\, ist das Thema Verkehr. Die Produktionen untersuchen\, wie in unserer global vernetzten Welt Verkehrsmittel das Tempo unseres Lebens bestimmen und welche Spuren sie in der Umwelt hinterlassen. Dabei hinterfragen sie auch die Umweltauswirkungen von Theaterproduktionen und -Tourneen. Die Partner des Projekts haben deshalb jede Inszenierung als kompakte und in sich geschlossene Produktion konzipiert\, die sich leicht in Versandcontainer verpacken lässt. Diese ermöglichen einen einfachen und effizienten Transport\, der von öffentlichen Postdiensten durchgeführt werden kann und die Belastung der Umwelt erheblich reduziert. „Transport“ will dazu beitragen\, über die komplexe Verflechtung einzelner Aspekte des Tournee-Tourismus nachzudenken und die globale Entwicklung nachhaltiger zu \n15+ | 40 Min. | Slowenisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nVon: Tin Grabnar\, Ajda Rooss | Regie und Konzept: Tin Grabnar | Dramaturgie: Ajda Rooss | Bühnendesign: Sara Slivnik | Spiel: Aja Kobe\, Ajda Toman | Kostümdesign: Tina Bonča | Komposition und Sounddesign: Mateja Starič | Lichtdesign: Gregor Kuhar\, Matej Lazar | 3D-Modelle und Figurendesign: Aleksander Andželović | Puppendesign-Assistenz: Katarina Planinc\, Laura Krajnc | Sounddesign und Bühnenmanagement: Luka Bernetič | Produktionsleitung: Alja Cerar Mihajlović | Lichttechnik: Gregor Kuhar | Bühnentechnik: Kemal Vrabac Kordiš | Recherche und Material-Aufbereitung: Tjaša Bertoncelj\, Ana Duša\, Tin Grabnar\, Urša Majcen\, Ajda Rooss | LGL workshops manager: Zoran Srdić | Heads of LGM and LGL workshops: Lorena Bukovec\, Naja Bell\, Branko Caserman\, Lucijan Jošt\, Zala Kalan\, Laura Krajnc\, Miljenko Knezoci\, Tin Matuš\, Olga Milić\, Mitja Pastirk\, Katarina Planinc\, Nuka Sajko Ferreira\, Zoe Špehar | Besonderer Dank an Familie Fužir für ihre Kooperation | lgl.si \nDie Transport-Serie wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Creative Europe gefördert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen liegen jedoch ausschließlich bei den Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der European Education and Culture Executive Agency (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für diese verantwortlich gemacht werden. \nDas Ljubljana Puppet Theatre wird co-finanziert durch das Kultusministerium und die Stadt Ljubljana. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:MGNM und HMTM präsentieren: Next Generation – Luis González Lladó
DESCRIPTION:DI 03.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM und HMTM präsentieren:\n			\n				\n				\n				\n				\n				Next Generation – Luis González Lladó\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Davis Sliecans \n			\n				\n				\n				\n				\n				“Next Generation”\, die Kooperation zwischen Hochschule für Musik und Theater\, Münchner Gesellschaft für Neue Musik und scope im schwere reiter\, geht in die zweite Runde! \nIn der ersten Konzerthälfte stellt sich der Pianist Luis González Lladó vor. In seinem Programm stellt er Werke des von den Kanaren stammenden Komponisten Gustavo Díaz-Jérez Klassikern der Moderne und Zeitgenössischen Musik von Saariaho\,Takemitsu und Ligeti gegenüber. Der weiterhin anwachsende Zyklus „Metaludios“von Díaz-Jérez\, mit dem Luis González Lladó bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeitet\, verbindet Modelle aus der Mathematik\, der Psychophysik und der künstlichen Intelligenz mit historischen Bezügen zu kompositorischen Techniken (Debussy\, Antonio Soler und Couperin…). Neben seinen Studien in Neuer Musik und Philosophie wird Luis González sich im Rahmen des Münchner Musikstipendiums 2026 für die Vermittlung der zeitgenössischen Musik einsetzen – ein spannender Musiker\, den es zu entdecken gilt! \nWie in der ersten Edition von „Next Generation“ teilen sich in der zweiten Konzerthälfte in einer Jam Session für Neue Musik verschiedene Instrumentalisten der künstlerischen Studiengänge die Bühne\, vielfältige Klangeindrücke sind garantiert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Kaija Saariaho (1952-2023) Prélude (2007) \nGustavo Díaz-Jerez (*1970) Metaludios Book V\, No. 1: Melussyne (2020) \nTōru Takemitsu (1930-1996) Rain Tree Sketch (1982) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book VI\, No. 5: Tombeau de Ravel (2024) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book VII\, No. 3: Velated Kōan (2024) \nGyörgy Ligeti (1923-2006) Études\, Deuxième Livre: Der Zauberlehrling (1994) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book III\, No. 6: Nonlinear Recurrences (2017 \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Luis González Lladó\, Klavier
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SUMMARY:NKM Neues Kollektiv München: Stimmung und Verstimmung I
DESCRIPTION:MI 04.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				NKM Neues Kollektiv München\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stimmung und Verstimmung I \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Armin Smailovic \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Neue Musik zeichnet sich durch Experimente mit Stimmungssystemen aus. War das am Anfang nur eine mehr als 12fache Unterteilung der Oktave\, so bietet dies heute über das mikrotonale und spektrale Spiel hinaus den Anschluss an Stimmungssysteme z.B. aus dem Nahen Osten mit seinen Maqams bis hin zu US-Amerika mit der Just Intonation. \nIm Zentrum stehen drei Werke von Pionier:innen der Mikrotonalität. Ganz früh begann Iwan Wyschnegradsky zu experimentieren. Eines der ersten Werke ist Méditation sur 2 Thèmes de la Journée de l’Existence für Cello und Klavier\, wo nur das Cello vierteltönig spielt. Später arbeitete er mit 2 verstimmten Tasteninstrumenten. Das NKM widmet sich hier aber nicht ihm\, sondern einer Komponistin: Mildred Couper aus Argentinien und den USA. Ihr Werk Xanadu für zwei Klaviere übernehmen zwei Synthesizern\, wobei ein Synthesizer einen Viertelton zu hoch gestimmt ist. Couper schrieb damit lebendige Musik. \nErgänzt wird das Programm mit einem der Two Settings of Finnegan’s Wake von Harry Partch für Gesang\, zwei Instrumente und Kithara\, die mit Cello und E-Gitarre „rekonstruiert“.werden.Hinzu kommen neue Werke von Caio de Azevedo\, Julia Schölzel\, Christoph Reiserer\, Alexander Strauch\, Friedemann von Rechenberg und Leon Zmelty. Diese Werke befassen sich entweder mit anders gestimmten Tonleitersystemen oder einige Instrumente werden verstimmt z.B. spektral oder sie nutzen beide Zugänge. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				NKM u.a. mit: Christoph Reiserer\, Saxophon | Julia Schölzel\, Klavier | Leon Zmelty\, Gitarre | Caio de Azevedo\, Cello | Mugi Takai\, Violine | Anna-Maria Bogner\, Gesang | Sachiko Hara\, Klavier | Friedemann von Rechenberg\, Sound\, Electronics | Gast: Sarah L. Wurmer\, Zither \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Metal\, Wood & Wire: über das Verschwinden und wieder Auftauchen
DESCRIPTION:DO 05.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Metal\, Wood & Wire\n			\n				\n				\n				\n				\n				über das Verschwinden und wieder Auftauchen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Joshua Goodman \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zeitgenössische und dadaistische Lyrik trifft auf improvisierte und experimentelle Musik. Wann fällt der Inhalt aus dem Wort? Wie verbindet sich gesprochene Klanglichkeit mit Musik? Wo wird der Text zur Musik\, das Wort zum Ton? Ein spannender Dialog zwischen Texten u.a. von Erpenbeck\, Lentz\, Kafka und eigenen – vorgetragen\, vorgeflüstert\, vorgezwitschert\, vorgeschrieen von Ruth Geiersberger mit Spontankompositionen der Improvisationskünstler Geoff Goodman und Ardhi Engl. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Ardhi Engl\, selfmade Instruments | Geoff Goodman\, E-Guitar\, Loops | Ruth Geiersberger\,Text und Voice
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 2: For Bunita Marcus 1985
DESCRIPTION:FR 06.11. | 19:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Liebner\n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton feldman 100\n			\n				\n				\n				\n				\n				piano recital 2: For Bunita Marcus 1985\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 25€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \nFor Bunita Marcus 1985 \nAm Anfang habe ich Nichts\, am Ende habe ich Alles.“ Morton Feldman Morton Feldman reduziert in seinen späten Klavierstücken die Materialdichte auf wenige und kleinste Keime\, die variiert werden und jeweils andersartig beleuchtet werden. Er geht Schritt für Schritt voran auf der Suche nach „verlorengegangenen Akkorden“\, nach verlorengegangenen Harmonien\, nach Klang\, Konsonanz und Dissonanz. „Ich schlage mich unentwegt mit Harmonien herum. Nicht mit ihrer Funktion. Aber mit der Tatsache\, dass sie verloren gegangen ist.“ So erscheint seine Musik bei aller Reduziertheit dennoch überreich\, wie in seinem Werk „For Bunita Marcus“. \n19:00Lecture Prof. Dr. Wolfgang Rathert \n20:00piano recital 2: For Bunita Marcus 1985 \n\nAbendkasse und Foyer öffnen um 18:00. Lecture und Konzert können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 + piano recital 4: Piano 1977 & Palais de Mari 1986
DESCRIPTION:SA 07.11. | 18:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Liebner\n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton feldman 100\n			\n				\n				\n				\n				\n				piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 + piano recital 4: Piano 1977 & Palais de Mari 1986 \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 25€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \n \n19:00 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \nDie von 1950 bis 1964 entstandenen Werke für Klavier umfassen Kompositionen mit freien Zeitdauern und konventioneller Notation: \n„Wenn die horizontale Linie (Zeit) zerbricht\, tritt die vertikale Erfahrung (Nicht-Zeit) hervor. Differenzierung als integraler Teil des horizontalen Prozesses kann nun fallengelassen werden. Man bewegt sich in Richtung einer „all-over“–Klangwelt. Es gibt keine Trennung der Register mehr. Es ist\, als arbeite man in einem einzigen Register. Es sind nicht mehr Zeitintervalle\, die der Musik ihre Gestalt und Kontur geben. Nicht Zeit formt den Klang. Der Klang formt Zeit…… Was ich verfolge\, is tdie vertikale Reise. Wir wissen alles über die Horizontale. Zwischen 1953 und 1958 gab ich diegraphische Notation auf. Ich hatte das Gefühl\, dass\, wenn die Mittel nicht präzise sind\, das Ergebnis erschreckend klar sein müsste. Und mir fehlte dieses Gefühl der Klarheit\, um weitermachen zu können.“ Morton Feldman \n\n21:00 | piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nUnmittelbar nach der Oper „Neither“ schrieb Feldman ein Klavierstück mit dem Titel „Piano“\, das er im Mai 1977 abschloss. 1984 äußerte sich Feldman in Frankfurt zu der ungewöhnlichen Anlage des Stückes wie folgt: \n„Das Stück heißt Piano. Ich beschäftigte mich damals sehr mit Samuel Beckett\, es ist eine Art Samuel-Beckett-Titel\, ich hatte eine Oper mit ihm geschrieben und das Stück hat die gleiche Atmosphäre wiedie Oper. Was in diesem Stück passiert\, ist folgendes: die Musik schreitet voran und dann – ich weiß nicht\, wie ich darauf gekommen bin – habe ich angefangen\, das vorübergegangenen Material in drei übereinandergeschichteten Systemen zu collagieren. Als vorübergegangene Information kommt es wieder\, ich hatte ein Bild in diesem Stück und dieses Bild erscheint und verschwindet\, wird vorgestellt und wieder verborgen. In vieler Hinsicht handelt es sich um eine Fuge. In vieler Hinsicht ist es nicht so sehr eine Fuge\, sondern die Form der Architektur\, die eine Fuge haben würde.“ Morton Feldman \n\nPalais de Mari 1986 \n„Ich erinnere mich an eine Beobachtung\, die Feldman ein paar Monate vor Beginn der Kompositiondes Stückes Palais de Mari machte\, als er das Metropolitan Museum in New York besuchte und durchZufall vor einem späten Gemälde von Degas stand. Er bewunderte das Werk ausdrücklich für dendünnen Auftrag der Farbe auf die Leinwand. Dabei bemerkte er\, dass er sich wünschte\, in gleicherWeise zu komponieren. Diesen Aspekt findet man in Palais de Mari und in anderen späten Werken:seine wachsende Faszination für Notation als einen Farbauftrag – ein einzigartiges Vorhaben beiseinem kompositorischen Denken\, das die Oberfläche des musikalischen Gemäldes bestimmt.“ Barbara Monk Feldman \nFeldmans letztes Werk für Klavier ist dem Maler Francesco Clemente gewidmet. \n\n\n18:00Einführungsgespräch von Achim Hochdörfer mit Sabine Liebner \n19:00piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \n21:00piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nAbendkasse und Foyer öffnen um 17:00. Die Programmpunkte können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano)\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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SUMMARY:Tetra Brass: BEGEGNUNGEN – Christian Elsässer
DESCRIPTION:SO 08.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Tetra Brass\n			\n				\n				\n				\n				\n				BEGEGNUNGEN – Christian Elsässer\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Rodrigo Stix \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit Gemälden von Lili Boulanger\, Spielen von György Kurtág und einem Text von Ingeborg Bachmann setzt Tetra Brass den Dialog mit ungewöhnlichen musikalischen Begegnungen in seiner Konzertreihe fort. Der Pianist Christian Elsässer kommentiert improvisatorisch außerdem Musik von Ruth Crawford-Seeger\, Erik Satie und die Uraufführung seiner Komposition „Im Wald“ für Blechbläserquartett. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Lili Boulanger: Trois Morceaux\, arr. Christian TrauteErik Satie: Préludes flasques (pour un chien)\, arr. Christian TrauteGyörgy Kurtag: Suite aus Játékok IIIRuth Crawford Seeger: Diaphonic Suite No. 2Christian Elsässer: Im Wald \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Luca Chiché\, Trompete | Aljoscha Zierow\, Trompete | Christian Traute\, Posaune | JakobGrimm\, Posaune | Christian Elsässer\, Klavier
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SUMMARY:LAURA KONJETZKY: Klavierrezital
DESCRIPTION:DI 10.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				LAURA KONJETZKY\n			\n				\n				\n				\n				\n				Klavierrezital\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Regine Heiland \n			\n				\n				\n				\n				\n				In ihrem neuen Klaviersoloprogramm zeigt die Bayerische Kunstförderpreisträgerin Laura Konjetzky ihre künstlerische Handschrift auf vielseitige Weise: Als Interpretin von Philip Glass\, Astor Piazzolla\, und Yann Tiersen. Als Komponistin mit ihrer neuesten Komposition für Klavier. Als Improvisatorin\, die den musikalischen Augenblick pflückt und sich vom Konzertsaal schwere reiter inspirieren lässt. Dabei verbindet sie sinnlichen Hörgenuss mit musikalischer Entdeckungsfreude. Ein Konzert für klavieraffine Menschen und solche\, die Lust haben\, es zu werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Philip Glass: Etüde Nr.1\,6\,15\,17Astor Piazzolla: ÁngelYann Tiersen: Porz GoretLaura Konjetzky: Schlaflied für die AhnenNach der Pause \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Laura Konjetzky\, Klavier
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SUMMARY:a straight line: New American Chamber Music
DESCRIPTION:MI 11.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				a straight line\n			\n				\n				\n				\n				\n				New American Chamber Music\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grafik © Kelvin Hawthorne \n			\n				\n				\n				\n				\n				New American Chamber Music präsentiert Kernbesetzung und Ausdehnung. Kompositionen von Nathan Davis und Sarah Davachi erforschen das Streichquartett zwischen Klang\, Geräusch und Intonation(!). David Lang schrieb das Stück Questionnaire\, für einen Sprecher und 120Gitarren. Der Sprecher stellt eine Frage\, die Gitarren antworten. Im heutigen Konzert werden 50 Gitarren anwesend sein – ein Klangerlebnis ohne gleichen. Und Nicole Lizée nennt ihr Stück Zonely Hearts\, eine Kombination aus Lonely Hearts und The Twilight Zone\, einer Fernsehserie surrealer Geschichten und einem Kultklassiker. Ein Abend der Entgegenstellung! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Nathan Davis: Skrzyp Skrzyń für StreichquartettSarah Davichi: Icon Studies für StreichquartettDavid Lang: Questionnaire für Sprecher und 50 GitarrenNicole Lizée: Zonely Hearts für Streichquartett mit Zuspielung \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Peter Sheppard Skærved\, Violine | Amy Park\, Violine | Kelvin Hawthorne\, Viola | BridgetMacRae\, Violoncello | Adrian Pareyra\, Gitarre | Schüler und Studenten der StädtischenSing-und-Musikschule \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Forberg-Schneider Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Bauer meets Collot: Le temps détruit tout
DESCRIPTION:DO 12.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bauer meets Collot\n			\n				\n				\n				\n				\n				Le temps détruit tout\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grafik © Susie Knoll \n			\n				\n				\n				\n				\n				Le temps détruit tout – Die Zeit zerstört alles richtet sich an ein Publikum\, das ein Faible für den Blick über den berühmten (musikalischen) Tellerrand hinaus hat. An alle\, die eine Grundneugier verspüren für mäandernde Gedankengänge und Abschweifungen. In Le temps détruit tout – Die Zeit zerstört alles trifft das Stilmittel der chronologischen Inversion im Film auf Musik von Ludwig van Beethoven und Galina Ustwolskaja\, musikalisch eingebettet und flankiert von kurzen Kompositionen aus dem Klavierwerk George Crumbs\, von Neukompositionen des Münchner Komponisten Michael Emanuel Bauer\, von Fragmenten aus Songs von David Bowie und Étienne Daho. „Mon manège à moi“ singt Daho: Und damit „Bühne frei!“ für ein assoziatives\, musikalisches Gedankenkarussell. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Michael Emanuel Bauer\, Konzept & Komposition | Jean-Pierre Collot\, Klavier \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Stiftung Bayerischer Musikfonds
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SUMMARY:STEMESEDER LILLINGER: Antumbra and Penumbra II
DESCRIPTION:FR 13.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				STEMESEDER LILLINGER\n			\n				\n				\n				\n				\n				Antumbra and Penumbra II\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Patrick Essex \n			\n				\n				\n				\n				\n				STEMESEDER-LILLINGER ist das kollaborative Produzenten-Duo der Komponisten und Musiker Elias Stemeseder und Christian Lillinger. Ausgehend von unterschiedlichen Strömungen zeitgenössischer und historischer Musik sowie Praktiken der Klangkunst greift das Duo auf eine große Bandbreite kompositorischer Strategien\, Instrumente und Produktionsmethoden zurück. Ziel ist es\, durch die Synthese unterschiedlicher musikalischer Denkweisen eine kompromisslos persönliche Klangsprache zu entwickeln. Ihre Stücke\, entfalten sich in disharmonischen Progressionen\, durch Rhythmen\, die sich immer wieder selbst zu zerlegen scheinen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Elias Stemeserder\, Piano\, Spinet\, Synthesizer\, Elecronics | Christian Lillinger\, Drums\,Percussion\, Synthesizer\, Elecronics
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SUMMARY:MGNM MUSIKFEST
DESCRIPTION:SO 15.11. | 15:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM MUSIKFEST\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Münchner Gesellschaft für Neue Musik lädt zu ihrem alljährlichen Höhepunkt\, dem Musikfest\, ein. In mehreren Konzertblöcken präsentieren Komponist:innen und Interpret:innen der Szene neue und bestehende Werke unterschiedlichster Stilrichtungen und Instrumentationen. Ein bunter Strauss an farben- und kontrastreicher Musik. \nKartenpreis: pro Konzertblock 10 €\, Tageskarte 20 € \n\nProgramm\nBlock I – 15:00 \n• Narine Khachatryan: „Fragile Impulse“ für Violine solo (2025); Elisabeth Krauß\, Violine• Richard Heller: „Albumblatt (aus 4 kurze Klavierstücke)“ für Klavier solo;Richard Heller\, Klavier• Dorothee Eberhardt: „New York Sounds“ für Violinduo (2024); Elisabeth Krauß\, Violine\,Anna Kakutia\, Violine• Biagio Putignano: “CARTES POSTALES” für Klavier solo (2025)\, No 3 (Bartok)\,No 4 (Satie)\, No 9 (Pärt)\, No 10 (Puccini); Eka Kuparadze\, Klavier• Dorothea Hofmann: „DROLERIEN“ für Cello solo; Julian Weiß\, Violoncello• Alexander Strauch: „et in caelo“ für E-Gitarre solo; Leon Zmelty\, E-Gitarre \nBlock II – 16:15 \n• Henrik Ajax: „Rounded\, Squared and Bent“ für Akkordeon und (präpariertes) Klavier;Kai Wangler\, Akkordeon | Brigitte Helbig\, präpariertes Klavier• Andreas Bäuml: „Schaum und Licht“ für Cello solo; Cassandra Hutsteiner\, Violoncello• Alexander F. Hooper: „Train Piece“ für Klavier (2025); Kathrin Isabelle Klein\, Klavier• Minas Borboudakis: „ Cycloids I“ für Klavier solo (2006)\, Kathrin Isabelle Klein\, Klavier• Cassandra Hutsteiner: „Selbstporträts“ für Cello\, Video (mit Ton) und Performer;Cassandra Hutsteiner\, Violoncello | Andreas Bäuml\, Performer \nBlock III – 17:30 \n• Nobert Stammberger: „Moses 1\, Teil 1\, Abschnitt 1“ für Piano mit Präparationen; N.N.• Moritz Eggert: „så liten“ (aus Neuere Dichter Lieben\, Liederzyklus\, 2026);(Vor)-Uraufführung; Camilla Saba Davies\, Sopran | Moritz Eggert\, Klavier• Karl F. Gerber\, Karina Erhard: „200% analog+200% akustisch“;Karl F. Gerber\, Sound- Performace | Karina Erhard\, Sound-Performance• Eva Sindichakis: „caged bird“\, Bearbeitung für Sopran und Klavier 2026 (UA)\,Monika Lichtenegger\, Sopran | Eva Sindichakis\, Klavier• Miha Nahtigal: Cycle „Rojstnodnevne voščilnice“ (Geburtstagskarten); Lucie Bartholomäi\,Violine | Elza Premrl\, Violine | Vita Živa Pečak\, Harfe \nGet-together mit dem MUSIKBÜROMUC \nBlock IV – 19:00 \n• Carsten Radtke: „RUDRA – Concentric Movements“ (2026) für Gitarre und live electronics;Carsten Radtke\, Gitarre• Improvisations-Duo Mülhe: Alexander Müller\, Schlagzeug\, Gesang | Hardy Henn\,elektrische Gitarre\, Gesang• Wolf-Geisse-Reiserer: “Partial Eclipses”; Christoph Reiserer\, Saxophon | Gunnar Geisse\,Laptop-Gitarre | Hans Wolf\, Klavier
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SUMMARY:DOK.fest goes schwere reiter: SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS. + ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER?
DESCRIPTION:MO 16.11. | 19:00 | tanz + theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				DOK.fest goes schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS + ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening: Drei Frauen\,drei Karrieren – Einblicke in die Schönheit und die Schattenseiten der Opernkunst.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Logo: DOK.fest \n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening als Double Feature \nSechs Montage stehen 2026 in der Spielstätte schwere reiter ganz im Zeichen des Films in Kooperation mit dem DOK.fest München. Am 16. November werden zwei Kurzfilme präsentiert\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Identitätssuche und Identitätsverlust auseinandersetzen. Dabei rückt das Gehen in den Vordergrund – ebenso wie die Erfahrung\, es nicht mehr zu können. \nIm Anschluss an das Screening findet ein Artist Talk statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				SO IST DAS LEBEN UND NICHT ANDERS. \nFrau Miko wohnt gleich nebenan. Sie ist alt\, sehr alt\, vielleicht sogar schon hundert – wer kann das schon wissen? Denn Frau Miko vergisst Dinge. Und genau das ist für die Regisseurin und Animatorin der Anlass\, über ihr eigenes Älterwerden zu sinnieren: Was ist\, wenn wir unsere Erinnerungen verlieren\, was bleibt uns dann noch? Animationsfilme waren immer schon ein wunderbares Medium\, um den großen philosophischen Fragen nachzugehen. Und so nimmt uns dieser kurze\, ganz und gar meisterhaft gearbeitete Film behutsam mit auf seine Gedanken-Reise.   \nRegie Lenia Friedrich | Ton Lenia Friedrich | Schnitt Lenia Friedrich | Musik Fabian Widmann\, Milan Raduz | Animation Lenia Friedrich\, Studio Huckepack (Friedrich Schäper\, Anna Spiridonova)\, Judith Bornmann | Dialogbearbeitung Steffen Pfauth | Mischung Judith Nordbrock | Produktion Lenia Friedrich & Academy of Media Arts Cologne | Produzent*in Lenia Friedrich \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				ÖSTERREICH IM NIEMANDSLAND – WO KOMME ICH HER? \nDer dritte Kurzfilm aus der Trilogie von Judith Hummel konzentriert sich auf Mutter Margret\, der auf der letzten Etappe durch Österreich von Tochter Judith Fragen gestellt werden – Fragen zu sich selbst. Im Gehen reflektiert sie über Familienherkunft\, die Beziehung zur eigenen Mutter und Tochter und darüber\, wo sie heute steht\, in einem Moment\, in dem die eigenen Eltern sterben und sie die Pflege der eigenen Mutter übernommen hat. Sie liebt\, sie hadert\, sie gibt\, sie lacht\, sie zweifelt\, sie öffnet – all das\, was Beziehungen ausmacht. Der Film ist ein Beziehungsportrait\, ein Mutter-Tochter-Portrait. \nRegie Judith Hummel | Kamera Laura Kansy | Schnitt Laura Kansy | Musik Evi Keglmaier | Dramaturgie Ulrike Wörner von Faßmann | Ton Nicolas Sierig | Grafik Stephanie Roderer | PR Beate Zeller \nMehr Informationen gibt es auf der Webseite von Judith Hummel.
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SUMMARY:side.kicks + | Alexandra Rauh + Stephanie Felber: How to build a monster?  (Premiere)
DESCRIPTION:DO 26.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Alexandra Rauh + Stephanie Felber\n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster?  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Stephanie Felber \n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster? begibt sich auf die Suche nach dem Monströsen – nicht als fertige Figur\, sondern als ein körperlich- gesellschaftliches Phänomen\, das sich in ständiger Transformation befindet. Erinnerungen\, Mythen\, Bilder und gesellschaftliche Vorstellungen treffen auf Körper\, Bewegung\, Material und Technologie. Vertraute Formen geraten ins Wanken: Mensch und Tier\, Körper und Maschine\, Fremdes und Vertrautes beginnen sich zu vermischen. In Bewegung\, Sound und Bildern entstehen immer wieder neue Gestalten und Zustände. Mal sichtbar\, mal nur als Ahnung oder Atmosphäre. Das Monster wird dabei zur Möglichkeit\, Grenzen zu verschieben\, Normen infrage zu stellen und den Körper anders wahrzunehmen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie und Konzept: Stephanie Felber & Alexandra Rauh | In Zusammenarbeit mit den Performer:innen: Eléonore Barbara Bovet\, Stella Covi\, Ludger Lamers | Komposition/Sound: Wolfgang Eckert  | Licht/Video-KI: Lennart Rabe \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, gefördert durch die Stadt Nürnberg\, Geschäftsbereich Kultur\, in Kooperation mit schwere reiter / München\, Tanztendenz München e.V.\, der Tafelhalle Nürnberg und der Tanzzentrale der Region Nürnberg/Fürth e. V.  \nDie Recherche wurde gefördert durch das Netzwerk TanzPulsSüd.
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SUMMARY:side.kicks+ | Quindell Orton: Making of an Animal - Lecture Demonstration
DESCRIPTION:FR 27.11. | 18:30| tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Quindell Orton\n			\n				\n				\n				\n				\n				Making of an Animal - Lecture Demonstration\n			\n				\n				\n				\n				\n				They are more afraid of you than you are of them\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir leben mit Tieren: Wir fürchten sie\, kümmern uns um sie\, essen\, jagen und verehren sie. Doch der Boden\, auf dem wir uns bewegen\, ist dünn. Wir brauchen das Tier und missbrauchen es – nicht zuletzt\, um anderen Menschen ihr Menschsein abzusprechen: Du Affe\, du Schlange\, du Hund. \nMaking of an Animal erforscht und verwischt diese unbehaglichen Grenzen der Animalisierung\, hinterfragt die Folgen der Gleichsetzung von Menschen mit Tieren und reflektiert zugleich unsere tieferen Mensch-Tier-Beziehungen. In der Performance von Quindell Orton durchqueren drei Darsteller*innen dieses Spannungsfeld und legen es offen\, indem sie mit Bewegung\, Video und Live-Sounddubbing ihre Körper als schwebende Zwischenformen von Mensch und Tier erfahrbar machen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie/ Konzept: Quindell Orton \nPerformer*innen: Quindell Orton\, Cola Ho\, Amie Jammeh \nDramaturgie: Maxwell McCarthyMusik und Sound Design: Anna-Maria RammouLicht/Video: Ramona LehnertKostüm: Anne-Marina FidlerKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro \nOutside Eyes: Anna Konjetzky + Sahra Huby \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Gefördert vom Kulturreferat München und BLZT.
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SUMMARY:side.kicks + | Alexandra Rauh + Stephanie Felber: How to build a monster?
DESCRIPTION:FR 27.11. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Alexandra Rauh + Stephanie Felber\n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster?  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Stephanie Felber \n			\n				\n				\n				\n				\n				How to build a monster? begibt sich auf die Suche nach dem Monströsen – nicht als fertige Figur\, sondern als ein körperlich- gesellschaftliches Phänomen\, das sich in ständiger Transformation befindet. Erinnerungen\, Mythen\, Bilder und gesellschaftliche Vorstellungen treffen auf Körper\, Bewegung\, Material und Technologie. Vertraute Formen geraten ins Wanken: Mensch und Tier\, Körper und Maschine\, Fremdes und Vertrautes beginnen sich zu vermischen. In Bewegung\, Sound und Bildern entstehen immer wieder neue Gestalten und Zustände. Mal sichtbar\, mal nur als Ahnung oder Atmosphäre. Das Monster wird dabei zur Möglichkeit\, Grenzen zu verschieben\, Normen infrage zu stellen und den Körper anders wahrzunehmen. \nVeranstaltung im Rahmen von side.kicks \nSeit 2013 präsentiert side.kicks im schwere reiter Arbeiten von Choreograf*innen aus den nationalen und internationalen Netzwerken der Tanztendenz. Das Format ist kein klassisches Gastspielprogramm\, sondern meist Ergebnis eines intensiven langjährigen künstlerischen Austauschs. Eingeladen werden Produktionen und Künstler*innen\, die bereits über institutionelle Partnerschaften\, frühere Residenzen oder gemeinsame Arbeitsprozesse mit der Tanztendenz verbunden sind. side.kicks ist bewusst schlank und flexibel konzipiert\, um Diversität auf vielen Ebenen zu ermöglichen. Es gilt\, die Sichtbarkeit vielfältiger künstlerischer Handschriften\, Organisationsformen\, Finanzierungsmodelle\, Anliegen und Strategien zu wahren\, beispielhaft zu präsentieren und Anregung zu geben.  Ein weiterer Bestandteil von side.kicks ist eine diskursive Reihe über aktuelle kulturpolitische Themen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Choreografie und Konzept: Stephanie Felber & Alexandra Rauh | In Zusammenarbeit mit den Performer:innen: Eléonore Barbara Bovet\, Stella Covi\, Ludger Lamers | Komposition/Sound: Wolfgang Eckert  | Licht/Video-KI: Lennart Rabe \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n				Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst\, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, gefördert durch die Stadt Nürnberg\, Geschäftsbereich Kultur\, in Kooperation mit schwere reiter / München\, Tanztendenz München e.V.\, der Tafelhalle Nürnberg und der Tanzzentrale der Region Nürnberg/Fürth e. V.  \nDie Recherche wurde gefördert durch das Netzwerk TanzPulsSüd.
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