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SUMMARY:Léonard Engel: CARCASSE (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:MO 07.09. | 20:30 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Léonard engel\n			\n				\n				\n				\n				\n				CARCASSE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fünf Performer*innen stellen sich den Überresten ihres Seins – wie diesen Körper zum Tanzen bringen? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Gabriela Neeb \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nWie weiter machen\, wenn Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt? Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist? Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn Carcasse stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, ein Aas\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzept and Choreografie: Léonard Engel \nVon und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund & Tian Rotteveel \nKostüme: Carla Renée Loose \nLichtdesign: Emilio Cordero Checa \nProduction Management: Elsa Büsing \nMusik: Tian Rotteveel \nMit Musik von: Chris Watson\, Chuquimamani-Condori\, Jockstrap\,Antonio Vivaldi\, Chuck Berry\, Anna Meredith
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DESCRIPTION:DI 08.09. | 20:30 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Léonard engel\n			\n				\n				\n				\n				\n				CARCASSE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fünf Performer*innen stellen sich den Überresten ihres Seins – wie diesen Körper zum Tanzen bringen?\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Gabriela Neeb \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nWie weiter machen\, wenn Abscheulichkeit zu siegen scheint? Wenn die Demokratie zerfällt? Wenn politische Heuchelei allgegenwärtig ist? Wenn alles\, was wir einst für unantastbar hielten\, entweiht und zerschmettert wird? Wenn jede Emotion\, jede alltägliche Geste von Ekel getrübt ist? \nIn Carcasse stellen sich fünf Performer*innen den Überresten ihres Seins. Sie bewohnen einen Körper\, dessen Struktur unwiderruflich gezeichnet ist – ein Gerippe\, ein Aas\, in dem Abscheu und Ohnmacht jede Bewegung bestimmen. Wie diesen Körper zum Tanzen bringen? Schwankend zwischen Sanftheit und Wut\, Erstarrung und Ekstase\, entwerfen sie das Bild einer düsteren Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzept and Choreografie: Léonard Engel \nVon und mit: Gizem Aksu\, Tasha Hess-Neustadt\, Jin Lee\, Mikael Marklund & Tian Rotteveel \nKostüme: Carla Renée Loose \nLichtdesign: Emilio Cordero Checa \nProduction Management: Elsa Büsing \nMusik: Tian Rotteveel \nMit Musik von: Chris Watson\, Chuquimamani-Condori\, Jockstrap\,Antonio Vivaldi\, Chuck Berry\, Anna Meredith
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SUMMARY:Zufit Simon: Tipping Point – Point of No Return
DESCRIPTION:FR 11.09. | 20:00 | tanz | schwere reiter studio\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zufit Simon\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tipping Point – Point of no return\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Stück lässt sich von ökologischen Kipp-Punkten\, sozialen Bewegungen\, sowie der Ungewissheit der Zukunft inspirieren. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Look \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nKipp-Punkte (Tipping points) werden aktuell häufig im Kontext der Klimakrise genannt. Diese Momente\, in denen eine geringfügige Veränderung einen oft irreversiblen Effekt auslösen kann\, dienen als Metapher für das fragile Gleichgewicht\, das in verschiedenen Aspekten des Lebens\, der Politik und der Natur herrscht. Dieses Stück lässt sich von ökologischen Veränderungen\, sozialen Bewegungen\, persönlichen Entscheidungen\, sowie der Ungewissheit von Zukunft inspirieren. Ziel ist es\, physikalische Gesetze mittels Bewegung und dem Spiel von lebendigen und materiellen\, gestalteten Körpern im Raum zu veranschaulichen und auf poetische und dynamisch-tänzerische Weise zu erforschen.  \nIn Zusammenarbeit mit Fredrik Olofsson \nDie Veranstaltung findet im studio schwere reiter statt.
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SUMMARY:Zufit Simon: Tipping Point – Point of No Return
DESCRIPTION:SA 12.09. | 20:00 | tanz | schwere reiter studio\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zufit Simon\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tipping Point – Point of no return\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Stück lässt sich von ökologischen Kipp-Punkten\, sozialen Bewegungen\, sowie der Ungewissheit der Zukunft inspirieren.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Look \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nKipp-Punkte (Tipping points) werden aktuell häufig im Kontext der Klimakrise genannt. Diese Momente\, in denen eine geringfügige Veränderung einen oft irreversiblen Effekt auslösen kann\, dienen als Metapher für das fragile Gleichgewicht\, das in verschiedenen Aspekten des Lebens\, der Politik und der Natur herrscht. Dieses Stück lässt sich von ökologischen Veränderungen\, sozialen Bewegungen\, persönlichen Entscheidungen\, sowie der Ungewissheit von Zukunft inspirieren. Ziel ist es\, physikalische Gesetze mittels Bewegung und dem Spiel von lebendigen und materiellen\, gestalteten Körpern im Raum zu veranschaulichen und auf poetische und dynamisch-tänzerische Weise zu erforschen. \nIn Zusammenarbeit mit Fredrik Olofsson \nDie Veranstaltung findet im studio schwere reiter statt.
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SUMMARY:Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME (Premiere)
DESCRIPTION:Fr 18.09. | 18:00 | tanz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Stephan herwig\n			\n				\n				\n				\n				\n				SOMEtimes all it takes is a little more TIME \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Dorothee Elfring \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nEintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage.  \nWesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer\, choreographischer Arbeit\, andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen\, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen.  \nAusgehend von erinnerten\, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter*innen eine bewegte Körperinstallation.  \nWährend jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer*innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen\, die sich behutsam in den Raum ausbreiten.  \nDie Performer*innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum\, einzutauchen\, Ort und Zeit mit den Tänzer*innen zu teilen\, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen.  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerische Leitung\, Choreografie\, Sound\, Kostüme\, Bühne: Stephan Herwig  \nMit: Guido Badalamenti\, Aurora Bonetti\, Jennie Boultbee\, Erica D’Amico\, Isabel Galliciotti\, Erick Godoy\, Anima Henn\, Hikaru Osakabe\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima  \nTeilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn\, Anna Fontanet\, Maxwell McCarthy\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima  \nWissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro*  \nLichtgestaltung: Michael Kunitsch  \nProduktionsleitung: Jan Termin \nPressearbeit: Beate Zeller \nGraphik: Markus Pollinger \n  \n*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation\, die im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet\, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt\, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.  \nStephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME (Premiere)
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DESCRIPTION:SA 19.09. | 16:00 | tanz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Stephan herwig\n			\n				\n				\n				\n				\n				SOMEtimes all it takes is a little more TIME \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Dorothee Elfring \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nEintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage. \nWesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer\, choreographischer Arbeit\, andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen\, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen. \nAusgehend von erinnerten\, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter*innen eine bewegte Körperinstallation. \nWährend jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer*innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen\, die sich behutsam in den Raum ausbreiten. \nDie Performer*innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum\, einzutauchen\, Ort und Zeit mit den Tänzer*innen zu teilen\, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerische Leitung\, Choreografie\, Sound\, Kostüme\, Bühne: Stephan Herwig \nMit: Guido Badalamenti\, Aurora Bonetti\, Jennie Boultbee\, Erica D’Amico\, Isabel Galliciotti\, Erick Godoy\, Anima Henn\, Hikaru Osakabe\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima \nTeilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn\, Anna Fontanet\, Maxwell McCarthy\, Karen Piewig\, Susanne Schneider\, Alessandro Sollima \nWissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro* \nLichtgestaltung: Michael Kunitsch \nProduktionsleitung: Jan Termin \nPressearbeit: Beate Zeller \nGraphik: Markus Pollinger \n  \n*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation\, die im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet\, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt\, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nStephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Wir feiern: HIGH FIVE – 5 Jahre im Neuen Haus!
DESCRIPTION:MO 21.09. | 18:00 | schwere reiter | tanz | theater | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				HIGH FIVE\n			\n				\n				\n				\n				\n				5 Jahre im Neuen Haus\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern im schwere reiter! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: schwere reiter \n			\n				\n				\n				\n				\n				  \nFreie Szene\, Künstler*innen\, Kolleg*innen\, friends\, Wegbegleiter*innen\, Unterstützer*innen und Fans aufgepasst: \nVor 5 Jahren sind wir umgezogen – von der alten Industriehalle in unsere eigenen neuen 4 Spundwände. Das wollen wir feiern! \nDie drei Partner*innen des schwere reiter – TANZTENDENZ\, PATHOS theater und scope – Spielraum für aktuelle Musik – laden deshalb zum gemeinsamen Fest. Mit einer Prise Nostalgie\, ein bisschen Stolz und einer großen Portion Dankbarkeit möchten wir zurückblicken auf das Vergangene und mit viel Vorfreude anstoßen auf das\, was vor uns liegt. Und zwar mit Ihnen und Euch! \nAm 21.09.2026 öffnen wir ab 18:00 unsere Türen während Stephan Herwig\, Tänzer und Choreograf und Mitglied des Tanztendenz München e.V.\, alle mit einer bewegten Körperinstallation willkommen heißt. \nIm Anschluss findet die offizielle Begrüßung samt Buffet statt bevor das Münchner Blechbläserquartett Tetra Brass uns ein Ständchen spielt und die Party im Foyer steigt. \nPublikumsfreikarten sind ab dem 11.09.2026 über rausgegangen.de erhältlich. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				TANZTENDENZ  \nPATHOS theater  \nscope – Spielraum für aktuelle Musik
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth (Vernissage)
DESCRIPTION:DI 23.09. | 18:30 | musik | vernissage\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vernissage mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de) \nVernissage mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar)
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SUMMARY:Duo Bordenave & Popp: 100 Jahre Coltrane - Interstellar Space
DESCRIPTION:DI 22.09. | 20:00 | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				Duo Bordenave + Popp\n			\n				\n				\n				\n				\n				100 Jahre Coltrane – Interstellar Space\n			\n				\n				\n				\n				\n				Matthieu Bordenave und Simon Popp re-interpretieren Coltranes großes Werk. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Manuel Nieberle \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Adrian Schätz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Am 23. September 2026 jährt sich der Geburtstag von John Coltrane zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass präsentieren der Tenorsaxophonist Matthieu Bordenave und der Schlagzeuger/Perkussionist Simon Popp eine intime Neuinterpretation von Coltranes letztem großen Vermächtnis: Interstellar Space. Dieses 1967 aufgenommene Duoalbum\, das erst posthum veröffentlicht wurde\, gilt als eines der radikalsten Dokumente des Free Jazz –ein Dialog zwischen Saxophon und Schlagzeug\, der die Grenzen von Rhythmus\, Klang und Ausdruck vollständig aufhebt. Matthieu Bordenave\, in Frankreich geboren und seit Jahren in dereuropäischen Jazzszene verwurzelt\, ist bekannt für seinen unverwechselbaren\, lyrischen Ton und seine Fähigkeit\, zwischen tiefer Tradition und radikaler Offenheit zu navigieren. Simon Popp zählt zu den vielseitigsten Perkussionisten seiner Generation und verbindet strukturelles Denken mit unmittelbarer klanglicher Sensibilität.Gemeinsam nähern sie sich Interstellar Space nicht als Rekonstruktion\, sondern als lebendigem Gespräch mit einem Monument der Jazzgeschichte –mit aller Freiheit\, die Coltrane selbst eingefordert hat. \nInterstellar Space (1967) Mars / Venus / Jupiter / Saturn / Leo Kompositionen: John Coltrane \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Matthieu Bordenave (Tenorsaxophon)\, Simon Popp (Schlagzeug)
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Andreas Skouras: Neue Klavieretüden
DESCRIPTION:MI 23.09. | 20:00 | musik | BR-Klassik-Mitschnitt\n			\n				\n				\n				\n				\n				Andreas Skouras\n			\n				\n				\n				\n				\n				Klavieretüden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Programm zu Ehren des Klaviers. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Susanne Krauss \n			\n				\n				\n				\n				\n				Es ist immer faszinierend\, wenn sich Komponisten der Gegenwart Genres mit reicher Vorgeschichte annähern: Tobias PM Schneid\, Minas Borboudakis\, Brett Dean und Hans Lüdemann sind glücklicherweise das Wagnis eingegangen\, neue Klavieretüden zu schreiben\, die in diesem Konzert allesamt als Ur- bzw. Erstaufführungen erklingen werden. So unterschiedlich der Ansatz der vier Komponisten auch sein mag\, die Freude am Klavierklang und die zum Teil halsbrecherische Virtuosität ist ihnen gemein. Ein Programm zu Ehren des Klaviers. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Andreas Skouras 
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Canto dei sass': MALARAZZA - TOTENTANZ
DESCRIPTION:DO 24.09. | 19:00 + 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Canto dei sass'\n			\n				\n				\n				\n				\n				MALARAZZA - TOTENTANZ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Volksliederclash. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n				\n				\n				\n				\n				Lieder aus mehreren Jahrhunderten: mediterrane treffen auf deutsche Volkslieder – Lieder über gesellschaftliche Zustände\, Ausgrenzung\, Aufruhr und Trauer. Warum sind solche Lieder in Deutschland weitgehend verschwunden\, vergessen oder verharmlost während sie in Italien bis heute selbstverständlicher Teil des Repertoires sind? Canto dei Sass‘ entwickelt daraus einen musikalischen Dialog\, in dem jahrhundertealte Melodien zur Quelle zeitgenössischer Interpretation werden: so treffen historische Bezüge auf improvisatorische Neugier und heutige Klangsprache. Das Zusammenspiel der drei Musiker lebt von fein abgestimmter Interaktion zwischen Stimme und der klanglichen Vielfalt der Instrumente.. \n  \n19:00: Werkeinführung mit Davide Casali Eschmann und Dr. Andreas Gressmann \n \nUnter dem Motto „Früher kommen\, länger bleiben“ richten sich ausgewählte Konzerte im Rahmen des Ko-Labors an ein breites Publikum. Wer möchte\, kann schon vor der Aufführung gedanklich in die Musik eintauchen – weil ein Konzerterlebnis bekanntlich nicht erst mit dem ersten Ton beginnt\, sondern bereits mit Betreten des Foyers. Im Anschluss gibt es auf der Coda-Couch die Möglichkeit\, mit Komponist*innen\, Ensembles und anderen ins Gespräch zu kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Davide Casali Eschmann (Gesang\, Flöten)\, Mathis Mayr (Violoncello\, Viella\, Gesang\, Electronics)\, Jacob Greenberg (Klavier\, Indian Harmonium\, Electronics) \nwww.cantodeisass.de \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
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SUMMARY:Anja Lechner – Sissel Vera Pettersen: Cello/Voice Exchange
DESCRIPTION:FR 25.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Anja Lechner – Sissel Vera Pettersen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Cello/Voice Exchange\n			\n				\n				\n				\n				\n				zeitgenössische Musik u.a. von Meredith Monk und Jon Balke. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Jarle Hvidsten \n			\n				\n				\n				\n				\n				Anja Lechner und Sissel Vera Pettersen verbindet die Neugier auf musikalische Räume zwischen Komposition und Improvisation. Seit ihrer ersten Begegnung beim Trondheim Chamber Music Festival 2024 entwickeln die Cellistin sowie die Sängerin und Saxophonistin ihre Zusammenarbeit kontinuierlich weiter. Meredith Monk und der norwegische Pianist und Komponist Jon Balke haben 2026 neue Werke für das Duo geschrieben\, die im schwere reiter ihre Deutschlandpremiere erleben. \nEin Konzert\, in dem Violoncello\, Stimme\, Saxophon und Live-Elektronik zu einem gemeinsamen musikalischen Gespräch werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Anja Lechner (Violoncello)\, Sissel Vera Pettersen (Stimme\, Saxophon und Live-Elektronik) \nwww.anjalechner.com \nwww.sisselvera.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:SO 27.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				A straight line\n			\n				\n				\n				\n				\n				new american chamber music\n			\n				\n				\n				\n				\n				Neue Musik aus den USA mit dem Ensemble a straight line. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Grafik: Kelvin Hawthorne \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Konzertreihe New American Chamber Music geht in die Verlängerung! Und sie erweitert ihren amerikanischen Ambitus: wo derzeit versucht wird\, die Definition von Amerika immer enger zu ziehen\, vergrößern wir die Kreise und erleben Komponist*innen aus den USA\, Kanada und Mexiko in Wechselwirkung miteinander. Das Ensemble „a straight line“ spielt Werke von Missy Mazzoli\, Enrico Chapela Barba\, Andrew Norman und Cassandra Wilson\, von Streichquartett bis Septett. Feiern wir zusammen ein Amerika der Vielfalt! \n \nMissy Mazzoli: You Know Me from Here für Streichquartett \nEnrico Chapela Barba: S.O.S. für Streichtrio\, Flöte\, Klarinette\, Klavier \nAndrew Norman: An Index of Peculiar Strokes \nCassandra Wilson: Perfect Offering für Streichquartett\, Flöte\, Klarinette\, Klavier \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				a straight line: Nina Takai und Viktor Stenhjem  (Violine)\, Kelvin Hawthorne (Viola)\, Katerina Giannitsioti (Violoncello)\, Stefan Schneider (Klarinette)\, Agnes Mayr (Flöte)\, Jean-Pierre Collot (Klavier) \nwww.astraightline.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Forberg-Schneider Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:18:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. Eintritt frei. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:DOK.fest goes schwere reiter: PRIMADONNA OR NOTHING
DESCRIPTION:MO 28.09. | 19:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				DOK.fest goes schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				PRIMADONNA OR NOTHING\n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening: Drei Frauen\,drei Karrieren – Einblicke in die Schönheit und die Schattenseiten der Opernkunst.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 9€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Filmstill: DOK.fest \n			\n				\n				\n				\n				\n				„Singen? Das kann ich nicht!“: Renata Scotto\, legendäre Sopranistin\, will nicht mehr. Sie genießt ihr umsorgtes Leben in Savona und es genügt ihr\, dass ihre Fans sich an die früheren Erfolge erinnern. Ganz oben\, da steht heute Angel Joy Blue\, die um die Welt jettet und deren Privatleben nur über das Smartphone stattfindet. Und da ist Valerie Eickhoff\, die das harte Dasein in den Zweitbesetzungen fristen muss. Sie gibt alles\, um endlich ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Drei Frauen – drei Karrieren – drei Einblicke in die Schönheit und die Schattenseiten einer Kunst\, die wir sonst nur von ihrer glänzenden Fassade kennen. Ein Film\, der berührt und der beeindruckt. Auch für Menschen\, die Oper sonst so gar nicht auf der Playlist haben. Josh Webster \nDeutschland\, USA 2024. Regie: Juliane Sauter. Kamera: Sebastian Ganschow. Ton: Bjarne Taurnier. Schnitt:Tim Plaster. Musik: Bjarne Taurnier. Produktion: 70 STEPS. Produzent*in: Daniel Tenné. Weitere Produzent*innen: Junus Baker.
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Camerata 21 Trio: Rotes Dur in einer bunten Welt
DESCRIPTION:MI 30.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Camerata 21 Trio\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rotes Dur in einer bunten welt\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Kammermusikabend. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Georg Rieperdinger \n			\n				\n				\n				\n				\n				Trios für Flöte\, Stimme und Klavier von Dorothee Eberhardt\, Narine Khachatryan und Robert Delanoff korrespondieren mit solistischer Musik\, wie einem Klavierstück vonVivienne Olive\, einer Eigenkomposition der Flötistin Monika Olszak und einem Stück für Stimme Solo. Dazu kommen Duos in seltenen Besetzung\, von Paule Maurice für Saxophon und Klavier\, oder von Ljubica Maric für Stimme und Flöte. Lied-Duos von Gloria Coates\, Inga Rosenberg und Minas Borboudakis vervollständigen das außergewöhnliche Programm. Die Camerata 21 ist ein seit 20 Jahren bestehendes Münchner Ensemble\, das hier selten erklingende Musik der letzten 100 Jahre präsentiert\, schwerpunktmäßig auch von Komponistinnen. Einige der Kompositionen sind extra für diese Musikerinnen geschrieben worden. \nKomponist*innen: Minas Borboudakis (*1974)\, Gloria Coates (1933-2023)\, Dorothee Eberhardt (*1952)\, Narine Khachatryan (*1979)\, Ljubica Maric (1909-2003)\, Paule Maurice (1910-1967)\,Vivienne Olive (*1950)\, Monika Olszak (*1969)\, Inga Rosenberg (*1974) und Robert Delanoff (*1942). \n19:30 Uhr: Einführungsgespräch mit Interpretinnen und Komponist*innen des Abends. \nUnter dem Motto „Früher kommen\, länger bleiben“ richten sich ausgewählte Konzerte im Rahmen des Ko-Labors an ein breites Publikum. Wer möchte\, kann schon vor der Aufführung gedanklich in die Musik eintauchen – weil ein Konzerterlebnis bekanntlich nicht erst mit dem ersten Ton beginnt\, sondern bereits mit Betreten des Foyers. Im Anschluss gibt es auf der Coda-Couch die Möglichkeit\, mit Komponist*innen\, Ensembles und anderen ins Gespräch zu kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Camerata 21 Trio: Barbara Hesse-Bachmaier (Gesang)\, Monika Olszak (Querflöte\, Saxophon)\, Miku Nishimoto-Neubert (Klavier)
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Duo Grimm – Seleljo: LAMENTO
DESCRIPTION:DO 01.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Duo Grimm – Seleljo\n			\n				\n				\n				\n				\n				LAMENTO\n			\n				\n				\n				\n				\n				Posaune und Klavier im Dialog\, CD-Präsentation. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rodrigo Luna Stix \n			\n				\n				\n				\n				\n				CD-Präsentation Debütalbum „LAMENTO“ \nEin Glissando\, das klingt wie aus dem Effektgerät – und doch rein akustisch ist. Eine Posaune\, die ohne Stimmzug gespielt wird und plötzlich rauer\, älter\, archaischer klingt. Ein Mühlstein\, der den Strudel zur Unterwelt in Bewegung setzt. Und mittendrin Kurtág-Miniaturen\, die mit einem rätselhaft bösen Lächeln enden. Die Posaune kennt die Klage seit Jahrhunderten\, sie hat Tote begleitet\, Apokalypsen angekündigt\, in New Orleans geschrien. Mit LAMENTO befragt Jakob Grimm zusammen mit Irén Seleljo dieses Erbe: mit Werken u.a.. von Zwerger\, Désenclos\, Kurtág\, Putignano und Leibowitz. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Jakob Grimm\, Posaune | Irén Seleljo\, Klavier   \nwww.jakob-grimm.de
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SUMMARY:der/gelbe/klang: Vykintas Baltakas - Cladi I-V
DESCRIPTION:SA 03.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				der/gelbe/klang\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vykintas Baltakas - Cladi I-V\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Ensemble der/gelbe/klang spielt den großen Werkzyklus des Komponisten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Emmanuel Maes \n			\n				\n				\n				\n				\n				In seinem Eröffnungskonzert der Saison 2026/27 spielt der/gelbe/klang die Uraufführung des  Cladi-Zyklus von Vykintas Baltakas. Der litauische Komponist schreibt seit 2020 an diesem Zyklus. Cladi (deutsch: Kladen) sind „geschlossene Abstammungsgemeinschaften“\, eine  „systematische Einheit\, die den letzten gemeinsamen Vorfahren und alle seine Nachfahren enthält“ (Quelle: Wikipedia).Eine solche Art Stammbaum ist Vorbild für die formale Entwicklung in Baltakas’ Cladi-Zyklus. Aus einem Motiv entsteht das nächste\, alle Werke des Zyklus sind miteinander verwandt. Schon Cladi II entstand 2021 im Auftrag des Ensemble der/gelbe/klang. Das abschließende Cladi V und die elektronischen Zwischenspiele wird er nun ebenfalls für der/gelbe/klang schreiben; gefördert von der Ernst-von-Siemens Musikstiftung. \n \nAm 10. Oktober ist das Ensemble mit diesem Programm zu Gast beim Festival Muzikos Ruduo in Vilnius (Litauen). \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Martin Glück\, Flöte | Claire Sirjacobs\, Oboe | Oliver Klenk\, Klarinette | Hugo Queiros\,Bassklarinette | Marco Riccelli\, Klavier | Mathias Lachenmayr\, Schlagzeug | JanneValkeajoki\, Akkordeon | Nina Takai\, Violine | Paul Beckett\, Viola | Katerina Giannitsioti\,Violoncello | Zoro Babel\, Klangregie/Elektronik | Armando Merino\, Dirigent \nwww.dergelbeklang.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Bayern\, Bezirk Oberbayern\, Goethe-Institut\, Ernst-von-Siemens-Musikstiftung
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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