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SUMMARY:Wir feiern: HIGH FIVE – 5 Jahre im Neuen Haus!
DESCRIPTION:MO 21.09. | 18:00 | schwere reiter | tanz | theater | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				HIGH FIVE\n			\n				\n				\n				\n				\n				5 Jahre im Neuen Haus\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern im schwere reiter! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets (kostenlos)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: schwere reiter \n			\n				\n				\n				\n				\n				  \nFreie Szene\, Künstler*innen\, Kolleg*innen\, friends\, Wegbegleiter*innen\, Unterstützer*innen und Fans aufgepasst: \nVor 5 Jahren sind wir umgezogen – von der alten Industriehalle in unsere eigenen neuen 4 Spundwände. Das wollen wir feiern! \nDie drei Partner*innen des schwere reiter – TANZTENDENZ\, PATHOS theater und scope – Spielraum für aktuelle Musik – laden deshalb zum gemeinsamen Fest. Mit einer Prise Nostalgie\, ein bisschen Stolz und einer großen Portion Dankbarkeit möchten wir zurückblicken auf das Vergangene und mit viel Vorfreude anstoßen auf das\, was vor uns liegt. Und zwar mit Ihnen und Euch! \nAm 21.09.2026 öffnen wir ab 18:00 unsere Türen während Stephan Herwig\, Tänzer und Choreograf und Mitglied des Tanztendenz München e.V.\, alle mit einer bewegten Körperinstallation willkommen heißt. \nIm Anschluss findet die offizielle Begrüßung samt Buffet statt bevor das Münchner Blechbläserquartett Tetra Brass uns ein Ständchen spielt und die Party im Foyer steigt. \nFreikarten sind über den Ticketbutton erhältlich. Einlass erfolgt nur nach Vorlage eines Tickets. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				TANZTENDENZ  \nPATHOS theater  \nscope – Spielraum für aktuelle Musik
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth (Vernissage)
DESCRIPTION:DI 23.09. | 18:30 | musik | vernissage\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vernissage mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de) \nVernissage mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar)
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SUMMARY:Duo Bordenave & Popp: 100 Jahre Coltrane - Interstellar Space
DESCRIPTION:DI 22.09. | 20:00 | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				Duo Bordenave + Popp\n			\n				\n				\n				\n				\n				100 Jahre Coltrane – Interstellar Space\n			\n				\n				\n				\n				\n				Matthieu Bordenave und Simon Popp re-interpretieren Coltranes großes Werk. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Manuel Nieberle \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Adrian Schätz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Am 23. September 2026 jährt sich der Geburtstag von John Coltrane zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass präsentieren der Tenorsaxophonist Matthieu Bordenave und der Schlagzeuger/Perkussionist Simon Popp eine intime Neuinterpretation von Coltranes letztem großen Vermächtnis: Interstellar Space. Dieses 1967 aufgenommene Duoalbum\, das erst posthum veröffentlicht wurde\, gilt als eines der radikalsten Dokumente des Free Jazz –ein Dialog zwischen Saxophon und Schlagzeug\, der die Grenzen von Rhythmus\, Klang und Ausdruck vollständig aufhebt. Matthieu Bordenave\, in Frankreich geboren und seit Jahren in dereuropäischen Jazzszene verwurzelt\, ist bekannt für seinen unverwechselbaren\, lyrischen Ton und seine Fähigkeit\, zwischen tiefer Tradition und radikaler Offenheit zu navigieren. Simon Popp zählt zu den vielseitigsten Perkussionisten seiner Generation und verbindet strukturelles Denken mit unmittelbarer klanglicher Sensibilität.Gemeinsam nähern sie sich Interstellar Space nicht als Rekonstruktion\, sondern als lebendigem Gespräch mit einem Monument der Jazzgeschichte –mit aller Freiheit\, die Coltrane selbst eingefordert hat. \nInterstellar Space (1967) Mars / Venus / Jupiter / Saturn / Leo Kompositionen: John Coltrane \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Matthieu Bordenave (Tenorsaxophon)\, Simon Popp (Schlagzeug)
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Andreas Skouras: Neue Klavieretüden
DESCRIPTION:MI 23.09. | 20:00 | musik | BR-Klassik-Mitschnitt\n			\n				\n				\n				\n				\n				Andreas Skouras\n			\n				\n				\n				\n				\n				Klavieretüden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Programm zu Ehren des Klaviers. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Susanne Krauss \n			\n				\n				\n				\n				\n				Es ist immer faszinierend\, wenn sich Komponisten der Gegenwart Genres mit reicher Vorgeschichte annähern: Tobias PM Schneid\, Minas Borboudakis\, Brett Dean und Hans Lüdemann sind glücklicherweise das Wagnis eingegangen\, neue Klavieretüden zu schreiben\, die in diesem Konzert allesamt als Ur- bzw. Erstaufführungen erklingen werden. So unterschiedlich der Ansatz der vier Komponisten auch sein mag\, die Freude am Klavierklang und die zum Teil halsbrecherische Virtuosität ist ihnen gemein. Ein Programm zu Ehren des Klaviers. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Andreas Skouras 
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Canto dei sass': MALARAZZA - TOTENTANZ
DESCRIPTION:DO 24.09. | 19:00 + 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Canto dei sass'\n			\n				\n				\n				\n				\n				MALARAZZA - TOTENTANZ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Volksliederclash. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n				\n				\n				\n				\n				Lieder aus mehreren Jahrhunderten: mediterrane treffen auf deutsche Volkslieder – Lieder über gesellschaftliche Zustände\, Ausgrenzung\, Aufruhr und Trauer. Warum sind solche Lieder in Deutschland weitgehend verschwunden\, vergessen oder verharmlost während sie in Italien bis heute selbstverständlicher Teil des Repertoires sind? Canto dei Sass‘ entwickelt daraus einen musikalischen Dialog\, in dem jahrhundertealte Melodien zur Quelle zeitgenössischer Interpretation werden: so treffen historische Bezüge auf improvisatorische Neugier und heutige Klangsprache. Das Zusammenspiel der drei Musiker lebt von fein abgestimmter Interaktion zwischen Stimme und der klanglichen Vielfalt der Instrumente.. \n  \n19:00: Werkeinführung mit Davide Casali Eschmann und Dr. Andreas Gressmann \n \nUnter dem Motto „Früher kommen\, länger bleiben“ richten sich ausgewählte Konzerte im Rahmen des Ko-Labors an ein breites Publikum. Wer möchte\, kann schon vor der Aufführung gedanklich in die Musik eintauchen – weil ein Konzerterlebnis bekanntlich nicht erst mit dem ersten Ton beginnt\, sondern bereits mit Betreten des Foyers. Im Anschluss gibt es auf der Coda-Couch die Möglichkeit\, mit Komponist*innen\, Ensembles und anderen ins Gespräch zu kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Davide Casali Eschmann (Gesang\, Flöten)\, Mathis Mayr (Violoncello\, Viella\, Gesang\, Electronics)\, Jacob Greenberg (Klavier\, Indian Harmonium\, Electronics) \nwww.cantodeisass.de \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan
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DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Anja Lechner – Sissel Vera Pettersen: Cello/Voice Exchange
DESCRIPTION:FR 25.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Anja Lechner – Sissel Vera Pettersen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Cello/Voice Exchange\n			\n				\n				\n				\n				\n				zeitgenössische Musik u.a. von Meredith Monk und Jon Balke. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Jarle Hvidsten \n			\n				\n				\n				\n				\n				Anja Lechner und Sissel Vera Pettersen verbindet die Neugier auf musikalische Räume zwischen Komposition und Improvisation. Seit ihrer ersten Begegnung beim Trondheim Chamber Music Festival 2024 entwickeln die Cellistin sowie die Sängerin und Saxophonistin ihre Zusammenarbeit kontinuierlich weiter. Meredith Monk und der norwegische Pianist und Komponist Jon Balke haben 2026 neue Werke für das Duo geschrieben\, die im schwere reiter ihre Deutschlandpremiere erleben. \nEin Konzert\, in dem Violoncello\, Stimme\, Saxophon und Live-Elektronik zu einem gemeinsamen musikalischen Gespräch werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Anja Lechner (Violoncello)\, Sissel Vera Pettersen (Stimme\, Saxophon und Live-Elektronik) \nwww.anjalechner.com \nwww.sisselvera.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:SO 27.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				A straight line\n			\n				\n				\n				\n				\n				new american chamber music\n			\n				\n				\n				\n				\n				Neue Musik aus den USA mit dem Ensemble a straight line. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Grafik: Kelvin Hawthorne \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Konzertreihe New American Chamber Music geht in die Verlängerung! Und sie erweitert ihren amerikanischen Ambitus: wo derzeit versucht wird\, die Definition von Amerika immer enger zu ziehen\, vergrößern wir die Kreise und erleben Komponist*innen aus den USA\, Kanada und Mexiko in Wechselwirkung miteinander. Das Ensemble „a straight line“ spielt Werke von Missy Mazzoli\, Enrico Chapela Barba\, Andrew Norman und Cassandra Miller\, von Streichquartett bis Septett. Feiern wir zusammen ein Amerika der Vielfalt! \n \nMissy Mazzoli: You Know Me from Here für Streichquartett \nEnrico Chapela Barba: S.O.S. für Streichtrio\, Flöte\, Klarinette\, Klavier \nAndrew Norman: An Index of Peculiar Strokes \nCassandra Miller: Perfect Offering für Streichquartett\, Flöte\, Klarinette\, Klavier \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				a straight line: Nina Takai und Viktor Stenhjem  (Violine)\, Kelvin Hawthorne (Viola)\, Katerina Giannitsioti (Violoncello)\, Stefan Schneider (Klarinette)\, Agnes Mayr (Flöte)\, Jean-Pierre Collot (Klavier) \nwww.astraightline.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Forberg-Schneider Stiftung\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:18:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. Eintritt frei. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:DOK.fest goes schwere reiter: PRIMADONNA OR NOTHING
DESCRIPTION:MO 28.09. | 19:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				DOK.fest goes schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				PRIMADONNA OR NOTHING\n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmscreening: Drei Frauen\,drei Karrieren – Einblicke in die Schönheit und die Schattenseiten der Opernkunst.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 9€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Filmstill: DOK.fest \n			\n				\n				\n				\n				\n				„Singen? Das kann ich nicht!“: Renata Scotto\, legendäre Sopranistin\, will nicht mehr. Sie genießt ihr umsorgtes Leben in Savona und es genügt ihr\, dass ihre Fans sich an die früheren Erfolge erinnern. Ganz oben\, da steht heute Angel Joy Blue\, die um die Welt jettet und deren Privatleben nur über das Smartphone stattfindet. Und da ist Valerie Eickhoff\, die das harte Dasein in den Zweitbesetzungen fristen muss. Sie gibt alles\, um endlich ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Drei Frauen – drei Karrieren – drei Einblicke in die Schönheit und die Schattenseiten einer Kunst\, die wir sonst nur von ihrer glänzenden Fassade kennen. Ein Film\, der berührt und der beeindruckt. Auch für Menschen\, die Oper sonst so gar nicht auf der Playlist haben. Josh Webster \nDeutschland\, USA 2024. Regie: Juliane Sauter. Kamera: Sebastian Ganschow. Ton: Bjarne Taurnier. Schnitt:Tim Plaster. Musik: Bjarne Taurnier. Produktion: 70 STEPS. Produzent*in: Daniel Tenné. Weitere Produzent*innen: Junus Baker.
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SUMMARY:Camerata 21 Trio: Rotes Dur in einer bunten Welt
DESCRIPTION:MI 30.09. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Camerata 21 Trio\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rotes Dur in einer bunten welt\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Kammermusikabend. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Georg Rieperdinger \n			\n				\n				\n				\n				\n				Trios für Flöte\, Stimme und Klavier von Dorothee Eberhardt\, Narine Khachatryan und Robert Delanoff korrespondieren mit solistischer Musik\, wie einem Klavierstück vonVivienne Olive\, einer Eigenkomposition der Flötistin Monika Olszak und einem Stück für Stimme Solo. Dazu kommen Duos in seltenen Besetzung\, von Paule Maurice für Saxophon und Klavier\, oder von Ljubica Maric für Stimme und Flöte. Lied-Duos von Gloria Coates\, Inga Rosenberg und Minas Borboudakis vervollständigen das außergewöhnliche Programm. Die Camerata 21 ist ein seit 20 Jahren bestehendes Münchner Ensemble\, das hier selten erklingende Musik der letzten 100 Jahre präsentiert\, schwerpunktmäßig auch von Komponistinnen. Einige der Kompositionen sind extra für diese Musikerinnen geschrieben worden. \nKomponist*innen: Minas Borboudakis (*1974)\, Gloria Coates (1933-2023)\, Dorothee Eberhardt (*1952)\, Narine Khachatryan (*1979)\, Ljubica Maric (1909-2003)\, Paule Maurice (1910-1967)\,Vivienne Olive (*1950)\, Monika Olszak (*1969)\, Inga Rosenberg (*1974) und Robert Delanoff (*1942). \n19:30 Uhr: Einführungsgespräch mit Interpretinnen und Komponist*innen des Abends. \nUnter dem Motto „Früher kommen\, länger bleiben“ richten sich ausgewählte Konzerte im Rahmen des Ko-Labors an ein breites Publikum. Wer möchte\, kann schon vor der Aufführung gedanklich in die Musik eintauchen – weil ein Konzerterlebnis bekanntlich nicht erst mit dem ersten Ton beginnt\, sondern bereits mit Betreten des Foyers. Im Anschluss gibt es auf der Coda-Couch die Möglichkeit\, mit Komponist*innen\, Ensembles und anderen ins Gespräch zu kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Camerata 21 Trio: Barbara Hesse-Bachmaier (Gesang)\, Monika Olszak (Querflöte\, Saxophon)\, Miku Nishimoto-Neubert (Klavier)
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:Duo Grimm – Seleljo: LAMENTO
DESCRIPTION:DO 01.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Duo Grimm – Seleljo\n			\n				\n				\n				\n				\n				LAMENTO\n			\n				\n				\n				\n				\n				Posaune und Klavier im Dialog\, CD-Präsentation. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rodrigo Luna Stix \n			\n				\n				\n				\n				\n				CD-Präsentation Debütalbum „LAMENTO“ \nEin Glissando\, das klingt wie aus dem Effektgerät – und doch rein akustisch ist. Eine Posaune\, die ohne Stimmzug gespielt wird und plötzlich rauer\, älter\, archaischer klingt. Ein Mühlstein\, der den Strudel zur Unterwelt in Bewegung setzt. Und mittendrin Kurtág-Miniaturen\, die mit einem rätselhaft bösen Lächeln enden. Die Posaune kennt die Klage seit Jahrhunderten\, sie hat Tote begleitet\, Apokalypsen angekündigt\, in New Orleans geschrien. Mit LAMENTO befragt Jakob Grimm zusammen mit Irén Seleljo dieses Erbe: mit Werken u.a.. von Zwerger\, Désenclos\, Kurtág\, Putignano und Leibowitz. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Jakob Grimm\, Posaune | Irén Seleljo\, Klavier   \nwww.jakob-grimm.de
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SUMMARY:Fabienne Hübener: Suspended Fourth | Ausstellung
DESCRIPTION:19:00 | musik | ausstellung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fabienne Hübner\n			\n				\n				\n				\n				\n				suspended Fourth\n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik inspiriert zur Bewegung\, die sich ins Bild überträgt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sun Ship 1 & 2 © Foto: Fabienne Hübener \n			\n				\n				\n				\n				\n				John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei\, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen\, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar\, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand\, in dem Bewegung\, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung\, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vorallem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben\, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper\, Klang und Bild. \nAusstellungsdauer 22.09. – 04.10.2026. An den Konzertabenden ab 19:00 geöffnet.\nEintritt frei.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 © Foto: Thomas Gießner \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Fabienne Hübener (www.fabart.de)
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SUMMARY:der/gelbe/klang: Vykintas Baltakas - Cladi I-V
DESCRIPTION:SA 03.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				der/gelbe/klang\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vykintas Baltakas - Cladi I-V\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Ensemble der/gelbe/klang spielt den großen Werkzyklus des Komponisten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Emmanuel Maes \n			\n				\n				\n				\n				\n				In seinem Eröffnungskonzert der Saison 2026/27 spielt der/gelbe/klang die Uraufführung des  Cladi-Zyklus von Vykintas Baltakas. Der litauische Komponist schreibt seit 2020 an diesem Zyklus. Cladi (deutsch: Kladen) sind „geschlossene Abstammungsgemeinschaften“\, eine  „systematische Einheit\, die den letzten gemeinsamen Vorfahren und alle seine Nachfahren enthält“ (Quelle: Wikipedia).Eine solche Art Stammbaum ist Vorbild für die formale Entwicklung in Baltakas’ Cladi-Zyklus. Aus einem Motiv entsteht das nächste\, alle Werke des Zyklus sind miteinander verwandt. Schon Cladi II entstand 2021 im Auftrag des Ensemble der/gelbe/klang. Das abschließende Cladi V und die elektronischen Zwischenspiele wird er nun ebenfalls für der/gelbe/klang schreiben; gefördert von der Ernst-von-Siemens Musikstiftung. \n \nAm 10. Oktober ist das Ensemble mit diesem Programm zu Gast beim Festival Muzikos Ruduo in Vilnius (Litauen). \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Martin Glück\, Flöte | Claire Sirjacobs\, Oboe | Oliver Klenk\, Klarinette | Hugo Queiros\,Bassklarinette | Marco Riccelli\, Klavier | Mathias Lachenmayr\, Schlagzeug | JanneValkeajoki\, Akkordeon | Nina Takai\, Violine | Paul Beckett\, Viola | Katerina Giannitsioti\,Violoncello | Zoro Babel\, Klangregie/Elektronik | Armando Merino\, Dirigent \nwww.dergelbeklang.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Bayern\, Bezirk Oberbayern\, Goethe-Institut\, Ernst-von-Siemens-Musikstiftung
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SUMMARY:Duo Fujita – Krauß: fragile furore
DESCRIPTION:SO 04.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Duo Fujita – Krauß\n			\n				\n				\n				\n				\n				fragile furore\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das interdisziplinäre Konzert mit Karera Fujita und  Elisabeth Krauß  vereint Stimme\, Klang und Bild. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 18€ / 12€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Matthias Baus \n			\n				\n				\n				\n				\n				„fragile furore“ widmet sich weiblichen Ausdrucksformen in Musik und Kunst\, im Spannungsfeld von Verletzlichkeit und Stärke. \nDer dramaturgische Bogen führt vom Licht zur Flamme: von der spirituellen Leuchtkraft Hildegard von Bingens über vielschichtige Klangwelten der Moderne und Gegenwart\, mit Werken von  existenzieller Intensität. Im Zentrum stehen Uraufführungen von Narine Khachatryan und Barbara Mayer\, sowie ein eigens für das Projekt geschaffenes Gemälde von Brigitte Heintze\, das Musik und bildende Kunst verbindet. Kompositionen von Kaija Saariaho\, Florentine Mulsant\, Daryl Runswick und Thierry Tidrow ergänzen das Programm\, welches die Fragilität als Quelle künstlerischer Kraft erfahrbar macht. \n19:30 Uhr: Gemäldepräsentation Brigitte Heintze. Künstler*innengespräche während des Konzerts. \n\nUnter dem Motto „Früher kommen\, länger bleiben“ richten sich ausgewählte Konzerte im Rahmen des Ko-Labors an ein breites Publikum. Wer möchte\, kann schon vor der Aufführung gedanklich in die Musik eintauchen – weil ein Konzerterlebnis bekanntlich nicht erst mit dem ersten Ton beginnt\, sondern bereits mit Betreten des Foyers. Im Anschluss gibt es auf der Coda-Couch die Möglichkeit\, mit Komponist*innen\, Ensembles und anderen ins Gespräch zu kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Anne Kaiser \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Karera Fujita\, Gesang | Elisabeth Krauß\, Violine und Viola \nwww.narinekhachatryan.de \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				 Bezirk Oberbayern
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SUMMARY:RODEO 2026 | Rykena/Jüngst: Stripping Bolero
DESCRIPTION:FR 09.10. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rykena/Jüngst\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stripping Bolero\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 6 – 36€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Jonas Fischer \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nMaurice Ravels weltbekannter Boléro ist eine musikalische Komposition\, die sich als permanentes Crescendo aufbaut und in purer Ekstase endet. Ausgehend von diesem Orchester-Klassiker begeben sich Rykena/Jüngst mit Stripping Bolero auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen des Klimax. Das Stück spielt mit Höhepunkten\, bricht sie auf\, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen\, der Tanzgeschichte oder dem Striptease. Tanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling lassen auf der Bühne eine Welt zwischen großen Tragödien und zärtlicher Intimität entstehen. Die vielsinnliche und gleichzeitig zugängliche Performance nutzt Verführung und Erotik\, um eine Ästhetik des Zugangs und der Einladung zu schaffen. Der Theaterraum verdichtet sich\, Spannung wird gehalten\, löst sich auf\, Höhepunkte verschieben sich\, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts. \nSprache: In deutscher Sprache\, DGS-Poesie mit Übertiteln in Englisch und deutscher Einfacher Sprache \nBarrierefreiheit: Rollstuhlgängig\, DGS\, Audiodeskription\, Alternative Sitzgelegenheiten\, Tastführung vor Vorstellungsbeginn\, Early Boarding\, Verstärkte Vibration\, Verlassen und Wiedereintreten möglich \nDauer: 70 Minuten \nBesondere Hinweise: Nackte Haut\, Sensible Themen wie Tod und Sterben\, Vibration\, Licht-Impulse \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerische Leitung: Carolin Jüngst & Lisa RykenaPerformance und Ko-Kreation: Emil Leske\, Raymond Liew Jin Pin\, Lisa RykenaDramaturgie für Blindes und sehbehindertes Publikum: Manuela Schemm\, Pernille SonneDramaturgie für Taubes Publikum: Eyk Kauly\, Susanne TodOutside Eye: Matthias QuabbeSounddesign\, Musik\, Ko-Kreation Audiodeskription\, Stimme: Raphaela Andrade CordovaSoundrecherche & Mitarbeit Sound: Carl HoffmannBühne: Lea KissingKostüm: Catharina HoltgraveLicht: Ricarda Schnoor (Hamburg)Übertitelung & Access-Assistenz: Pauline MichelKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat KulturbüroPresse- und Öffentlichkeitsarbeit\, Audience Development: Hark EmpenPR Fotografie: Julian BaumannSzenenfotografie: Jonas FischerVideodokumentation: Martin PrinothAccess-Assistenz: Alessandra Brugnetti\, Gunda SchröderDGS-Dolmetscher*innen: Elisabeth Brichta\, Sarah Nester\, Sina Codreanu\, Yvonne Trabert\, Marie Schaper\, Christina Müller\, Noa Winand\, Nicole Ostrycharczyk\, Clara Bosse \nStripping Bolero ist eine Produktion von Rykena/Jüngst und wurde in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und in Kooperation mit dem HochX Theater erarbeitet. Stripping Bolero ist Teil der dreijährigen Konzeptionsförderung Erotics of Access der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Stripping Bolero ist außerdem gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.\nDie Arbeit am Projekt Stripping Bolero wurde durch die freundliche Unterstützung unserer Residenzorte ermöglicht. Wir bedanken uns herzlich für die Kooperation und das Vertrauen bei: Tanzhaus Zürich\, K3 Tanzplan Hamburg und Dance Nucleus Singapur.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO FESTIVAL \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit 2010 ist rodeo Teil der Kunstszene in München. Das biennale Festival gibt Einblicke in die Vielfalt der Münchner Tanz- und Theaterszene\, dient dem Austausch und der Vernetzung von lokalen und internationalen Kunstschaffenden\, setzt neue künstlerische Impulse und diskutiert aktuelle kulturpolitische Themen. Über die Jahre hat sich rodeo zu einem Anlaufpunkt für lokale\, nationale sowie internationale Akteur*innen der freien Szene entwickelt. Das Festival wird seit 2022 vom HochX bzw. dem Theater und Live Art München e.V. veranstaltet. Die künstlerische Leitung haben Ute Gröbel und Antonia Beermann inne. Das Festival wird gefördert von der Landeshauptstadt München und ist Mitglied bei FestivalFriends\, einem Zusammenschluss regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO 2026: Holding Ground\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uns sackt der Boden unter unseren Füßen weg – das gesellschaftliche Fundament bröckelt\, gleichzeitig wird weltweit um Territorien\, Grenzen und Zugehörigkeiten gekämpft. Vor diesem Hintergrund versammelt rodeo 2026 10 Produktionen\, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Mensch und Nicht-Menschlichem\, Körper und Material\, Vergangenheit und Gegenwart. Die 10 Arbeiten sind sinnliche\, kritische\, berührende Einsprüche gegen Zustände\, die unhaltbar geworden sind. Tanz trifft auf Gebärdensprache\, Akrobatik auf Performance Art; dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik\, Gesang und Rauminstallationen. Es wird auf Deutsch\, Englisch\, Französisch\, Türkisch\, Kurdisch und Polnisch performt. So entsteht eine künstlerische Vielstimmigkeit\, die nicht nur betrachtet\, sondern mit allen Körpern und Sinnen erfahren werden kann – und die zum aktiven Mitmachen\, zum Berühren und Berührt-Werden einlädt. Ein Festival über Kunst als Ort der Verflechtung zwischen Menschen\, Körpern\, Erinnerungen und Lebensformen.
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DESCRIPTION:SA 10.10. | 18:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rykena/Jüngst\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stripping Bolero\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 6 – 36€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Jonas Fischer \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nMaurice Ravels weltbekannter Boléro ist eine musikalische Komposition\, die sich als permanentes Crescendo aufbaut und in purer Ekstase endet. Ausgehend von diesem Orchester-Klassiker begeben sich Rykena/Jüngst mit Stripping Bolero auf eine humorvolle und sinnliche Suche nach choreografischen Formen des Klimax. Das Stück spielt mit Höhepunkten\, bricht sie auf\, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen\, der Tanzgeschichte oder dem Striptease. Tanz\, Gebärdensprache und Gebärdensprachpoesie\, Audiodeskription und erotisches Storytelling lassen auf der Bühne eine Welt zwischen großen Tragödien und zärtlicher Intimität entstehen. Die vielsinnliche und gleichzeitig zugängliche Performance nutzt Verführung und Erotik\, um eine Ästhetik des Zugangs und der Einladung zu schaffen. Der Theaterraum verdichtet sich\, Spannung wird gehalten\, löst sich auf\, Höhepunkte verschieben sich\, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts. \nSprache: In deutscher Sprache\, DGS-Poesie mit Übertiteln in Englisch und deutscher Einfacher Sprache \nBarrierefreiheit: Rollstuhlgängig\, DGS\, Audiodeskription\, Alternative Sitzgelegenheiten\, Tastführung vor Vorstellungsbeginn\, Early Boarding\, Verstärkte Vibration\, Verlassen und Wiedereintreten möglich \nDauer: 70 Minuten \nBesondere Hinweise: Nackte Haut\, Sensible Themen wie Tod und Sterben\, Vibration\, Licht-Impulse \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerische Leitung: Carolin Jüngst & Lisa RykenaPerformance und Ko-Kreation: Emil Leske\, Raymond Liew Jin Pin\, Lisa RykenaDramaturgie für Blindes und sehbehindertes Publikum: Manuela Schemm\, Pernille SonneDramaturgie für Taubes Publikum: Eyk Kauly\, Susanne TodOutside Eye: Matthias QuabbeSounddesign\, Musik\, Ko-Kreation Audiodeskription\, Stimme: Raphaela Andrade CordovaSoundrecherche & Mitarbeit Sound: Carl HoffmannBühne: Lea KissingKostüm: Catharina HoltgraveLicht: Ricarda Schnoor (Hamburg)Übertitelung & Access-Assistenz: Pauline MichelKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat KulturbüroPresse- und Öffentlichkeitsarbeit\, Audience Development: Hark EmpenPR Fotografie: Julian BaumannSzenenfotografie: Jonas FischerVideodokumentation: Martin PrinothAccess-Assistenz: Alessandra Brugnetti\, Gunda SchröderDGS-Dolmetscher*innen: Elisabeth Brichta\, Sarah Nester\, Sina Codreanu\, Yvonne Trabert\, Marie Schaper\, Christina Müller\, Noa Winand\, Nicole Ostrycharczyk\, Clara Bosse \nStripping Bolero ist eine Produktion von Rykena/Jüngst und wurde in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und in Kooperation mit dem HochX Theater erarbeitet. Stripping Bolero ist Teil der dreijährigen Konzeptionsförderung Erotics of Access der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Stripping Bolero ist außerdem gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.\nDie Arbeit am Projekt Stripping Bolero wurde durch die freundliche Unterstützung unserer Residenzorte ermöglicht. Wir bedanken uns herzlich für die Kooperation und das Vertrauen bei: Tanzhaus Zürich\, K3 Tanzplan Hamburg und Dance Nucleus Singapur.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO FESTIVAL \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit 2010 ist rodeo Teil der Kunstszene in München. Das biennale Festival gibt Einblicke in die Vielfalt der Münchner Tanz- und Theaterszene\, dient dem Austausch und der Vernetzung von lokalen und internationalen Kunstschaffenden\, setzt neue künstlerische Impulse und diskutiert aktuelle kulturpolitische Themen. Über die Jahre hat sich rodeo zu einem Anlaufpunkt für lokale\, nationale sowie internationale Akteur*innen der freien Szene entwickelt. Das Festival wird seit 2022 vom HochX bzw. dem Theater und Live Art München e.V. veranstaltet. Die künstlerische Leitung haben Ute Gröbel und Antonia Beermann inne. Das Festival wird gefördert von der Landeshauptstadt München und ist Mitglied bei FestivalFriends\, einem Zusammenschluss regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO 2026: Holding Ground\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uns sackt der Boden unter unseren Füßen weg – das gesellschaftliche Fundament bröckelt\, gleichzeitig wird weltweit um Territorien\, Grenzen und Zugehörigkeiten gekämpft. Vor diesem Hintergrund versammelt rodeo 2026 10 Produktionen\, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Mensch und Nicht-Menschlichem\, Körper und Material\, Vergangenheit und Gegenwart. Die 10 Arbeiten sind sinnliche\, kritische\, berührende Einsprüche gegen Zustände\, die unhaltbar geworden sind. Tanz trifft auf Gebärdensprache\, Akrobatik auf Performance Art; dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik\, Gesang und Rauminstallationen. Es wird auf Deutsch\, Englisch\, Französisch\, Türkisch\, Kurdisch und Polnisch performt. So entsteht eine künstlerische Vielstimmigkeit\, die nicht nur betrachtet\, sondern mit allen Körpern und Sinnen erfahren werden kann – und die zum aktiven Mitmachen\, zum Berühren und Berührt-Werden einlädt. Ein Festival über Kunst als Ort der Verflechtung zwischen Menschen\, Körpern\, Erinnerungen und Lebensformen.
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DESCRIPTION:DI 13.10. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Manuel Gerst\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Verwandlung\n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Spannungsfeld zwischen Versehrtheit und Unversehrtheit: Kafkas Parabel als Geschichte über Behinderung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 6 – 36€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Paul Max Fischer \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nEs ist der wohl bekannteste Romananfang der modernen Literatur: Gregor Samsa erwacht eines Morgens\, in ein riesiges Ungeziefer verwandelt. Das Mitleid seiner Familie schlägt bald in Entfremdung und Aggression um. Samsas Tod ist am Ende eine Erlösung für alle. Der Bühnenbildner und Regisseur Manuel Gerst\, ehemaliges Mitglied der Kult-Performancegruppe Monster Truck\, verwandelt Kafkas Erzählung in ein Happening. \nIm Mittelpunkt seiner Inszenierung steht die Figur des tragischen Käfers\, der erneut in einen Prozess der Verwandlung eintritt: Junggesellenabschied meets Aktionskunst. Im Spannungsfeld zwischen Versehrtheit und Unversehrtheit wird hier Kafkas Parabel als Geschichte über Behinderung gelesen. Die Aggression gegenüber dem deformierten Anderen aus der Erzählung wird auf der Bühne in Aggression gegen das Objekt gerichtet. \nSprache: ohne Lautsprache\, mit deutschen und englischen Übertiteln \nBarrierefreiheit: Rollstuhlgängig\, bildstarke Veranstaltung (ohne Lautsprache) \nDauer: 60 Minuten plus Nachgespräch. Das Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung ist Teil der Veranstaltung. Besondere Hinweise: Gewalt\, laute Geräusche \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzept\, Regie: Manuel Gerst\nDramaturgie: Matthias Meppelink\nKünstlerische Mitarbeit\, Musik: Mark Schröppel\nProduktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro \nGefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO FESTIVAL \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit 2010 ist rodeo Teil der Kunstszene in München. Das biennale Festival gibt Einblicke in die Vielfalt der Münchner Tanz- und Theaterszene\, dient dem Austausch und der Vernetzung von lokalen und internationalen Kunstschaffenden\, setzt neue künstlerische Impulse und diskutiert aktuelle kulturpolitische Themen. Über die Jahre hat sich rodeo zu einem Anlaufpunkt für lokale\, nationale sowie internationale Akteur*innen der freien Szene entwickelt. Das Festival wird seit 2022 vom HochX bzw. dem Theater und Live Art München e.V. veranstaltet. Die künstlerische Leitung haben Ute Gröbel und Antonia Beermann inne. Das Festival wird gefördert von der Landeshauptstadt München und ist Mitglied bei FestivalFriends\, einem Zusammenschluss regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO 2026: Holding Ground\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uns sackt der Boden unter unseren Füßen weg – das gesellschaftliche Fundament bröckelt\, gleichzeitig wird weltweit um Territorien\, Grenzen und Zugehörigkeiten gekämpft. Vor diesem Hintergrund versammelt rodeo 2026 10 Produktionen\, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Mensch und Nicht-Menschlichem\, Körper und Material\, Vergangenheit und Gegenwart. Die 10 Arbeiten sind sinnliche\, kritische\, berührende Einsprüche gegen Zustände\, die unhaltbar geworden sind. Tanz trifft auf Gebärdensprache\, Akrobatik auf Performance Art; dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik\, Gesang und Rauminstallationen. Es wird auf Deutsch\, Englisch\, Französisch\, Türkisch\, Kurdisch und Polnisch performt. So entsteht eine künstlerische Vielstimmigkeit\, die nicht nur betrachtet\, sondern mit allen Körpern und Sinnen erfahren werden kann – und die zum aktiven Mitmachen\, zum Berühren und Berührt-Werden einlädt. Ein Festival über Kunst als Ort der Verflechtung zwischen Menschen\, Körpern\, Erinnerungen und Lebensformen.
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DESCRIPTION:DO 15.10. | 20:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nihan Devecioğlu\n			\n				\n				\n				\n				\n				Yoldaş – Frauen\, die einander halten\n			\n				\n				\n				\n				\n				Türkisch-Deutsches Musik- und Dokumentationstheater  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 6 – 36€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Tobias Zangl \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, sagt Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW‐Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımli gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind Yoldaş – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW‐Werk ab\, wo sie Zeiten der Sprachlosigkeit\, psychischer Verausgabung und harter körperlicher Arbeit erlebten. \nDie Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enkelin türkeistämmiger Arbeiter*innen im Umfeld des Werks auf. In Yoldaş schafft sie einen poetisch‐musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre eigene Kindheit im München der 1980er‐Jahre und an die Frauen\, deren Arbeit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit Maschinengeräuschen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte und werden zugleich Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \n„Bemerkenswert ist die ungewöhnliche\, ungeheuer einnehmende Form eines poetischen Dokumentartheaters (…).“ – Christoph Leibold\, Deutschlandfunk\, 27.10.2025 \nSprache: Deutsch und Türkisch \nBarrierefreiheit: Rollstuhlgängig\, alternative Sitzgelegenheiten\, Übertitel \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzept\, Interviews\, Performance\, künstlerische & musikalische Leitung: Nihan DevecioğluVideokunst und Kamera: Cana Bilir‐Meier\, Tizian Stromp ZargariMitarbeit Musik und Konzept: Alexey KokhanovMitarbeit Regie: Frank AbtDramaturgie: Viktorie KnotkováSzenografie: Ragna HeinyKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e. V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nKoproduktion: SPIELART Festival München. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO FESTIVAL \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit 2010 ist rodeo Teil der Kunstszene in München. Das biennale Festival gibt Einblicke in die Vielfalt der Münchner Tanz- und Theaterszene\, dient dem Austausch und der Vernetzung von lokalen und internationalen Kunstschaffenden\, setzt neue künstlerische Impulse und diskutiert aktuelle kulturpolitische Themen. Über die Jahre hat sich rodeo zu einem Anlaufpunkt für lokale\, nationale sowie internationale Akteur*innen der freien Szene entwickelt. Das Festival wird seit 2022 vom HochX bzw. dem Theater und Live Art München e.V. veranstaltet. Die künstlerische Leitung haben Ute Gröbel und Antonia Beermann inne. Das Festival wird gefördert von der Landeshauptstadt München und ist Mitglied bei FestivalFriends\, einem Zusammenschluss regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO 2026: Holding Ground\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uns sackt der Boden unter unseren Füßen weg – das gesellschaftliche Fundament bröckelt\, gleichzeitig wird weltweit um Territorien\, Grenzen und Zugehörigkeiten gekämpft. Vor diesem Hintergrund versammelt rodeo 2026 10 Produktionen\, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Mensch und Nicht-Menschlichem\, Körper und Material\, Vergangenheit und Gegenwart. Die 10 Arbeiten sind sinnliche\, kritische\, berührende Einsprüche gegen Zustände\, die unhaltbar geworden sind. Tanz trifft auf Gebärdensprache\, Akrobatik auf Performance Art; dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik\, Gesang und Rauminstallationen. Es wird auf Deutsch\, Englisch\, Französisch\, Türkisch\, Kurdisch und Polnisch performt. So entsteht eine künstlerische Vielstimmigkeit\, die nicht nur betrachtet\, sondern mit allen Körpern und Sinnen erfahren werden kann – und die zum aktiven Mitmachen\, zum Berühren und Berührt-Werden einlädt. Ein Festival über Kunst als Ort der Verflechtung zwischen Menschen\, Körpern\, Erinnerungen und Lebensformen.
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Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Tobias Zangl \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Das\, was BMW zu dem machte\, was es heute ist\, das waren wir“\, sagt Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang Arbeiterin im BMW‐Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und Anayurt Kırımli gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Sie sind Yoldaş – Freundinnen und Wegbegleiterinnen. 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Frauenstimmen\, kombiniert mit Maschinengeräuschen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebendigen Collage der Zeitgeschichte und werden zugleich Ausdruck von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität. \n„Bemerkenswert ist die ungewöhnliche\, ungeheuer einnehmende Form eines poetischen Dokumentartheaters (…).“ – Christoph Leibold\, Deutschlandfunk\, 27.10.2025 \nSprache: Deutsch und Türkisch \nBarrierefreiheit: Rollstuhlgängig\, alternative Sitzgelegenheiten\, Übertitel \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzept\, Interviews\, Performance\, künstlerische & musikalische Leitung: Nihan DevecioğluVideokunst und Kamera: Cana Bilir‐Meier\, Tizian Stromp ZargariMitarbeit Musik und Konzept: Alexey KokhanovMitarbeit Regie: Frank AbtDramaturgie: Viktorie KnotkováSzenografie: Ragna HeinyKünstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e. V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nKoproduktion: SPIELART Festival München. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO FESTIVAL \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit 2010 ist rodeo Teil der Kunstszene in München. Das biennale Festival gibt Einblicke in die Vielfalt der Münchner Tanz- und Theaterszene\, dient dem Austausch und der Vernetzung von lokalen und internationalen Kunstschaffenden\, setzt neue künstlerische Impulse und diskutiert aktuelle kulturpolitische Themen. Über die Jahre hat sich rodeo zu einem Anlaufpunkt für lokale\, nationale sowie internationale Akteur*innen der freien Szene entwickelt. Das Festival wird seit 2022 vom HochX bzw. dem Theater und Live Art München e.V. veranstaltet. Die künstlerische Leitung haben Ute Gröbel und Antonia Beermann inne. Das Festival wird gefördert von der Landeshauptstadt München und ist Mitglied bei FestivalFriends\, einem Zusammenschluss regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				RODEO 2026: Holding Ground\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uns sackt der Boden unter unseren Füßen weg – das gesellschaftliche Fundament bröckelt\, gleichzeitig wird weltweit um Territorien\, Grenzen und Zugehörigkeiten gekämpft. Vor diesem Hintergrund versammelt rodeo 2026 10 Produktionen\, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Mensch und Nicht-Menschlichem\, Körper und Material\, Vergangenheit und Gegenwart. Die 10 Arbeiten sind sinnliche\, kritische\, berührende Einsprüche gegen Zustände\, die unhaltbar geworden sind. Tanz trifft auf Gebärdensprache\, Akrobatik auf Performance Art; dokumentarisches Material verschränkt sich mit Musik\, Gesang und Rauminstallationen. Es wird auf Deutsch\, Englisch\, Französisch\, Türkisch\, Kurdisch und Polnisch performt. So entsteht eine künstlerische Vielstimmigkeit\, die nicht nur betrachtet\, sondern mit allen Körpern und Sinnen erfahren werden kann – und die zum aktiven Mitmachen\, zum Berühren und Berührt-Werden einlädt. Ein Festival über Kunst als Ort der Verflechtung zwischen Menschen\, Körpern\, Erinnerungen und Lebensformen.
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SUMMARY:Zafraan Ensemble: Jubiläumskonzert für Iris ter Schiphorst
DESCRIPTION:DI 20.10. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zafraan Ensemble\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jubiläumskonzert für Iris ter Schiphorst\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein repräsentativer Querschnitt der Instrumentalmusik von Iris ter Schiphorst\, präsentiert vom Zafraan Ensemble.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 22€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Anton Tal \n			\n				\n				\n				\n				\n				Iris ter Schiphorst zählt zu den markantesten Stimmen zeitgenössischer Musik. Ihr Werk verbindet politische Wachheit mit poetischer Kraft\, sinnlicher Klanglichkeit und formaler Radikalität – stets getragen von einer unmittelbaren Nähe zum Publikum. Ausgehend von einer klassischen Klavierausbildung verließ Iris ter Schiphorst früh den traditionellen Weg\, spielte E-Bass in Punk-\, New-Wave- und Funkbands und fand über eigene Texte sowie Impulse von u.a. Dieter Schnebel und Luigi Nono zur zeitgenössischen Musik. Anlässlich des 70. Geburtstags von Iris ter Schiphorst realisiert das Zafraan Ensemble 2026 eine Konzertreihe\, in deren Konzeption die Komponistin eng eingebunden ist – von der Programmauswahl bis zur Publikation. Präsentiert wird ein repräsentativer Querschnitt ihrer Instrumentalmusik\, der ihre vielschichtige künstlerische Vision erlebbar macht. \nIn Anwesenheit von Iris ter Schiphorst. \nHerzliche Einladung zum Getränk und kleinen Snack nach dem Konzert. \n  \nProgramm: \nHi Bill ! (2005) für solo Bassklarinette \n”Aus Liebe…” (2013) für Streichquartett (frei nach der Arie Nr. 49 aus der Matthäus-Passion von J. S. Bach) \nEden Cinema I (1994/1995) für präpariertes Klavier und Sampler (1994/1995) \nBallade für einen Bulldozer (1989) für Violine und Synthesizer/Sampler\, in memoriam Robert von Lieben (1878-1913) \nMiniaturen für Klarinette und Streichquartett (2010)  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Astrid Karger \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Zafraan Ensemble: Emmanuelle Bernard und Artiom Shishkov\, Violine | Josa Gerhard\, Viola |  Martin Smith\, Cello | Miguel Pérez Iñesta\, Klarinette |  Clemens Hund-Göschel\, Klavier und Sampler-Keyboard \nwww.zafraanensemble.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: clocatalan \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Musikfonds e.V.
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SUMMARY:Wunder.2026 | Pathos verbindet: Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?
DESCRIPTION:SA 24.10. - FR 30.10.| theater | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Pathos verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wohin möchte ich gehen und wer begleitet mich dabei?\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung zum Mitmachen von PATHOS verbindet und der B3 der Mathilde-Eller-Schule 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Collage: Pathos verbindet \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nTheater und Kunst – nicht als Selbstzweck\, sondern als Vehikel: Gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen entdeckt die Klasse B3 der Mathilde-Eller-Schule 2 neue Orte und eigene Möglichkeiten. In Workshops\, Stadterkundungen\, Hospitanzen und kleinen Praktikumserfahrungen wird ausprobiert\, entschieden\, gestaltet und Verantwortung übernommen. \nDas Kreativquartier bietet dabei zahlreiche Anlaufstellen: Im PATHOS theater\, im schwere reiter\, in der Werkstatt der Halle 6 und bei Treibgut finden sich unterschiedlichste Materialien\, Werkzeuge und Menschen\, die den Schülern der B3 auf Augenhöhe zur Seite stehen. \nAus Musik\, Fotos\, Videos\, Masken\, Kostümen\, Objekten und Geschichten entsteht  so eine Ausstellung zum Mitmachen\, die während des Wunder. Figurentheaterfestivals kostenlos begehbar ist. Sie zeigt einen gemeinsamen Prozess\, der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf darin bestärkt\, eigene Wege zu finden\, Entscheidungen zu treffen und zunehmend selbstständig am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. \nEin langfristiger Prozess für Selbstermächtigung\, Selbstständigkeit und berufliche Orientierung – weit über das Theater hinaus. \nSa\, 24.10. + So\, 25.10. | ab 14:00\nMo\, 26.10. | 10:00 | Ausstellungseröffnung\nDi\, 27.10. – Do\, 26.10. | ab 15:00\nFr\, 30.10. | ab 09:00 \nOrt: schwere reiter foyer\nDauer:  individuell\nSprache: Deutsch\nTickets: Eintritt frei \nDie Ausstellung ist während des Festivals geöffnet und schließt jeweils kurz vor den Vormittags- bzw. Abendvorstellungen. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über PATHOS verbindet\n			\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS verbindet ist ein dreijähriges Projekt mit Schülern der Mathilde‑Eller‑Schule 2. Im ersten Jahr\, insbesondere in der vorbereitenden Phase für die Ausstellung\, sind die Hauptakteur*innen aus dem künstlerischen Bereich Katharina Denk\, Judith Huber\, Marianne Klausen\, Torsten Mühlbach und Christoph Theussl. \nDas Projekt ist Teil von PATHOS beyond: Angebote des PATHOS theaters\, die gemeinsam mit dem regulären Spielplan die DNA des Hauses bilden\, aber oft “unter dem Radar” laufen\, obwohl ähnlich viele Ressourcen in sie investiert werden wie in klassische Theater- und Performanceprojekte. Das Theater wird so zu einem sozialen Ort\, an dem künstlerische und pädagogische Arbeit eng ineinandergreifen. \nHIER gibt es ausführliche Informationen zu PATHOS verbindet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				über das Team\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Berufsschulstufe der Mathilde Eller Schule 2 ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Schüler*innen\, bei welchen ein hoher sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wurde\, besuchen die Schule. Die MES 2 umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12  und hat zum Ziel\, den Jugendlichen in den Klassenstufen eine berufliche Orientierung und Qualifikation zu ermöglichen. Die Lernbereiche persönliche Entwicklung\, Leben in der Gesellschaft\, Mobilität und Freizeitgestaltung spielen hier eine genauso große Rolle wie Arbeit und Beruf. \nKatharina Denk studierte Dramaturgie an der LMU/Theaterakademie. Während des Studiums assistierte sie am Burgtheater\, am Residenztheater und am Gärtnerplatz. Sie begleitete in dieser Zeit zahlreiche Akademieproduktionen als Dramaturgin und knüpfte erste Kontaktpunkte mit der Freien Szene. Später arbeitete sie als Storyeditorin\, dann als Lektorin für Film und Fernsehen\, schließlich als Juniorproducerin für eine Filmproduktion. Im Jahr 2018 war sie freie Produktionsleiterin für diverse Künstler*innen und das Rodeo Festival und lehrte gleichzeitig als Dozentin an der Theaterakademie. Seit 2019 hat sie die künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater inne. \nJudith Huber ist freischaffende Schauspielerin\, Performerin und Autorin mit Musical- und Schauspielausbildung; sie lebt und arbeitet in München. Seit vielen Jahren entwickelt sie Arbeiten zu Identität\, Wandel und Gemeinschaft. Huber verbindet in ihrer künstlerischen Praxis Theater\, Performance und Schreiben und setzt sich dafür ein\, alte Formen neu zu denken. Seit 2019 leitet ist sie künstlerische Co-Leiterin des PATHOS theaters. Sie ist Mitgründerin der Kollektive Die Bairishe Geisha\, Traummaschine Inc.\, Rather und Beige. \nMarianne Kjær Klausen arbeitet als Regisseurin\, Dramaturgin und Theaterpädagogin. Sie studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Kopenhagen und Berlin. In Berlin war sie Teil des experimentellen Schauspielensembles von Samuel Nunez sowie des Aktionstheaters von Ender-Kolosko. Sie arbeitete mit der Performancegruppe Analogtheater Köln und war Mitglied des Kollektivs Little Black Fish. 2020 zog sie nach München und realisierte dort Projekte am PATHOS und im Rahmen von Magdalena München. Von 2020 bis 2022 leitete sie die junge Sparte am Theater an der Rott\, mit dem sie weiterhin kooperiert. Zuletzt inszenierte sie dort die immersive Kinderoper Waldkinder. 2025 erhält sie ein Arbeitsstipendium der Stadt München zur Erforschung neuer Opernformen für junges Publikum. In diesem Zusammenhang machte sie eine Fortbildung zu Theater für Kinder mit Autismus am Flute theatre London. \nTorsten Mühlbach wurde 1974 in Torgau\, Sachsen\, geboren. Er begann 2003 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Von 2007 bis 2009 war er Meisterschüler bei Prof. Nikolaus Gerhart und schloss 2009 das Studium ab. Torsten Mühlbach lebt und arbeitet in München. Er experimentiert mit verschiedensten Techniken und Materialien und ist auf dem Gebiet des Experimentierens zu Hause. Sein Werk reicht von Skulpturen\, Installationen\, Videos\, Collagen\, Fotografien bis hin zu Materialbildern\, die aus Mülltüten auf Pappelsperrholz getackert werden. \nVerena Regensburger ist Regisseurin und Autorin. Sie studierte Theaterwissenschaft sowie Sprache\, Literatur und Kultur an der LMU München. Ihre Abschlussarbeit widmete sich dem Publikum als ko-aktiven Teil des Theaters. 2014-2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen unter Johan Simons und Matthias Lilienthal. Ihre Inszenierung LUEGEN wurde zu NO LIMITS Berlin und Santiago a Mil (Chile) eingeladen. Sie arbeitet freischaffend an Stadt- und Staatstheatern (Residenztheater München\, Theater Bonn) sowie in der freien Szene. 2022/23 lehrte sie Theaterpraxis an der LMU. 2023–2025 war sie künstlerische Leiterin der Freien Bühne München. 2024 erhielt sie den Förderpreis Theater der Landeshauptstadt München. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Kommunikation\, Teilhabe und Raum. \nChristoph Theussl ist Satiriker\, Schauspieler\, Liedermacher und Theatermacher. Nach seiner Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz war er Mitglied der Künstlergruppe Club Real und arbeitete mit Regisseurin Angela Richter. 2013 gründete er das Kindertheaterkollektiv Traummaschine Inc. sowie diverse Musikkabarettprojekte. Als Liedermacher tritt er regelmäßig in München\, Süddeutschland und Berlin auf. Seit 2012 ist er festes Mitglied der Münchner Lesebühne Schwabinger Schaumschläger. Als Schauspieler war er am Deutschen Theater\, Pathos Theater und HochX München zu sehen. Er wurde mit dem Max-Reinhardt-Preis (1998)\, einem Förderpreis der Liederbestenliste (2014) und der Hanns-Seidel-Stiftung (2015) ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | KMZ Kollektiv: Zea Mays
DESCRIPTION:SA 24.10. | 18:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				KMZ Kollektiv (Berlin)\n			\n				\n				\n				\n				\n				ZEA MAYS\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dekoloniale Materialperformance mit Mais\, Popcorn und Monsanto\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Pablo Hassmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nDas KMZ KOLLEKTIV setzt sich künstlerisch und aktivistisch mit kolonialen Spuren\, Raubkunst\, Ernährung und Ökologie auseinander. In „ZEA MAYS“ nimmt die für ihr dekoloniales Materialtheater bekannte Gruppe ein Korn unter die Lupe\, das oft mit einem Kino-Snack und gelben Kolben assoziiert wird. Dabei spielt Mais als neue Nummer Eins der Weltgetreideernte eine wachsende Rolle. Das ursprünglich aus Mexiko stammende „Wunderkorn” wird hauptsächlich als Tierfutter und in Biogasanlagen verwendet\, steckt aber auch in vielen Produkten unseres täglichen Lebens: in Nahrungsmitteln\, Einweggeschirr\, Verpackungsmaterial\, in T-Shirts und im Tank. Die vier Performer*innen verfolgen diese erstaunlich wandelbare Pflanze vom Schöpfungsmythos der Maya über seine globale Verbreitung seit der Kolonialisierung\, den Monsanto/Bayer-Genmais-Skandal bis zu seiner Reimplantierung nach indiginen Anbaumethoden auf Berliner Böden und Bühnen. Mit Live-Sound\, Kameras und Popcorn-Maschinen beleuchtet „ZEA MAYS“ globale Ernährungsketten und fordert ein ökologisches Denken ein: Eat local\, act global! \nDas KMZ KOLLEKTIV arbeitet seit 2021 zusammen. Die Künstler*innen kommen aus El Salvador\, Mexiko\, Kuba und Spanien und leben alle seit vielen Jahren in Berlin. Ihre Stücke knüpfen aus dekolonialen und queeren Perspektiven an aktuelle Diskurse an\, u. a. deutsche koloniale Spuren in Lateinamerika\, Debatten rund um Raubkunst und Restitution in ethnologischen Museen\, Ernährung und Ökologie. Die Stückentwicklungen von KMZ bewegen sich zwischen Objekt-\, Material-Theater und Performance und basieren auf der szenischen und inhaltlichen Recherche eines jeweils spezifischen Materials\, das zum Protagonisten wird und mit biografischen und dokumentarischen Elementen\, mit Live-Musik und live produzierten Visuals verwoben wird. Bei Wunder. war KMZ bereits mit „Kaffee mit Zucker“ und „Fünf Exponate“ zu Gast. \n14+ | 70 Min. | Deutsch und Spanisch mit deutschen Übertiteln \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Von und mit KMZ KOLLEKTIV: Antonio Cerezo\, Yahima Piedra Cordova\, Daniela del Pomar\, Laia Ribera Cañénguez | Text Fassung: Laia Ribera Cañénguez | Szenische Leitung: Antonio Cerezo | Video Design & Live Kamera: Daniela del Pomar | Komposition & Live-Musik: Yahima Piedra Cordova | Szenografie\, Lichtdesign: Catalina Fernandez | Objektbau: Santiago Doljanin | Kostüme: Anne Buffetrille | Dramaturgische Beratung & Stimme Mais: Katharina von Wilcke | Outside Eye & Übertitel: Javier Rojas Trejo | Kollaboration und O-Ton: Monserrat Peniche | Produktionsleitung: ehrliche arbeit freies Kulturbüro | Produktionsassistenz: Alejandra Atalah | Tour Manager: XPLUSDREI | kmzkollektiv.com \n„Zea Mays“ ist eine Produktion von KMZ KOLLEKTIV in Koproduktion mit RAMPE Stuttgart. Finanziert aus Mitteln der Einzelprojektförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Berlin) und Bezirksamt Pankow Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Kunst und Kultur. Unterstützt von Schaubude Berlin. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nMit freundlicher Unterstützung von Instituto Cervantes München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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SUMMARY:Wunder.2026 | KMZ Kollektiv: Taco Talk (essen\, zuhören\, austauschen)
DESCRIPTION:SO 25.10. | 12:00 | talk\n			\n				\n				\n				\n				\n				KMZ Kollektiv (Berlin)\n			\n				\n				\n				\n				\n				Taco talk\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tacos essen und über Kunst sprechen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Pablo Hassmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n„Taco Talk“ ist eine Einladung an alle\, die Lust haben\, gemeinsam einen Taco de Papas a la Mexicana auf einer frisch zubereiteten Maistortilla zu genießen. Und an alle\, die neugierig sind auf die Geschichten\, Spuren und Bedeutungen\, die der Mais in Lateinamerika in sich trägt. \nBei einem Taco\, im Gespräch und im Zuhören möchten wir uns dem Mais und seiner Geschichte annähern und zugleich von der Arbeit des KMZ Kollektiv berichten – insbesondere dem Entstehungsprozess von „Zea Mays„. \nEin gemeinsamer Moment\, um zu essen\, zuzuhören\, sich auszutauschen.  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende + Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Von und mit KMZ KOLLEKTIV: Antonio Cerezo\, Yahima Piedra Cordova\, Daniela del Pomar\, Laia Ribera Cañénguez | Text Fassung: Laia Ribera Cañénguez | Szenische Leitung: Antonio Cerezo | Video Design & Live Kamera: Daniela del Pomar | Komposition & Live-Musik: Yahima Piedra Cordova | Szenografie\, Lichtdesign: Catalina Fernandez | Objektbau: Santiago Doljanin | Kostüme: Anne Buffetrille | Dramaturgische Beratung & Stimme Mais: Katharina von Wilcke | Outside Eye & Übertitel: Javier Rojas Trejo | Kollaboration und O-Ton: Monserrat Peniche | Produktionsleitung: ehrliche arbeit freies Kulturbüro | Produktionsassistenz: Alejandra Atalah | Tour Manager: XPLUSDREI | kmzkollektiv.com \n„Zea Mays“ ist eine Produktion von KMZ KOLLEKTIV in Koproduktion mit RAMPE Stuttgart. Finanziert aus Mitteln der Einzelprojektförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Berlin) und Bezirksamt Pankow Amt für Weiterbildung und Kultur – FB Kunst und Kultur. Unterstützt von Schaubude Berlin. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nMit freundlicher Unterstützung von Instituto Cervantes München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Freuen Sie sich mit uns auf die Jubiläumsausgabe von Wunder.!\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir feiern 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V. mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Trailer: Frank Sauer |  Komposition: Hans Könnecke
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LOCATION:schwere reiter\, Dachauer Straße 114a\, München\, 80636\, Deutschland
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