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SUMMARY:MGNM und HMTM präsentieren: Next Generation – Luis González Lladó
DESCRIPTION:DI 03.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM und HMTM präsentieren:\n			\n				\n				\n				\n				\n				Next Generation – Luis González Lladó\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Davis Sliecans \n			\n				\n				\n				\n				\n				“Next Generation”\, die Kooperation zwischen Hochschule für Musik und Theater\, Münchner Gesellschaft für Neue Musik und scope im schwere reiter\, geht in die zweite Runde! \nIn der ersten Konzerthälfte stellt sich der Pianist Luis González Lladó vor. In seinem Programm stellt er Werke des von den Kanaren stammenden Komponisten Gustavo Díaz-Jérez Klassikern der Moderne und Zeitgenössischen Musik von Saariaho\,Takemitsu und Ligeti gegenüber. Der weiterhin anwachsende Zyklus „Metaludios“von Díaz-Jérez\, mit dem Luis González Lladó bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeitet\, verbindet Modelle aus der Mathematik\, der Psychophysik und der künstlichen Intelligenz mit historischen Bezügen zu kompositorischen Techniken (Debussy\, Antonio Soler und Couperin…). Neben seinen Studien in Neuer Musik und Philosophie wird Luis González sich im Rahmen des Münchner Musikstipendiums 2026 für die Vermittlung der zeitgenössischen Musik einsetzen – ein spannender Musiker\, den es zu entdecken gilt! \nWie in der ersten Edition von „Next Generation“ teilen sich in der zweiten Konzerthälfte in einer Jam Session für Neue Musik verschiedene Instrumentalisten der künstlerischen Studiengänge die Bühne\, vielfältige Klangeindrücke sind garantiert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Kaija Saariaho (1952-2023) Prélude (2007) \nGustavo Díaz-Jerez (*1970) Metaludios Book V\, No. 1: Melussyne (2020) \nTōru Takemitsu (1930-1996) Rain Tree Sketch (1982) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book VI\, No. 5: Tombeau de Ravel (2024) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book VII\, No. 3: Velated Kōan (2024) \nGyörgy Ligeti (1923-2006) Études\, Deuxième Livre: Der Zauberlehrling (1994) \nGustavo Díaz-Jerez Metaludios Book III\, No. 6: Nonlinear Recurrences (2017 \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Luis González Lladó\, Klavier
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:NKM Neues Kollektiv München: Stimmung und Verstimmung I
DESCRIPTION:MI 04.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				NKM Neues Kollektiv München\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stimmung und Verstimmung I \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Armin Smailovic \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Neue Musik zeichnet sich durch Experimente mit Stimmungssystemen aus. War das am Anfang nur eine mehr als 12fache Unterteilung der Oktave\, so bietet dies heute über das mikrotonale und spektrale Spiel hinaus den Anschluss an Stimmungssysteme z.B. aus dem Nahen Osten mit seinen Maqams bis hin zu US-Amerika mit der Just Intonation. \nIm Zentrum stehen drei Werke von Pionier:innen der Mikrotonalität. Ganz früh begann Iwan Wyschnegradsky zu experimentieren. Eines der ersten Werke ist Méditation sur 2 Thèmes de la Journée de l’Existence für Cello und Klavier\, wo nur das Cello vierteltönig spielt. Später arbeitete er mit 2 verstimmten Tasteninstrumenten. Das NKM widmet sich hier aber nicht ihm\, sondern einer Komponistin: Mildred Couper aus Argentinien und den USA. Ihr Werk Xanadu für zwei Klaviere übernehmen zwei Synthesizern\, wobei ein Synthesizer einen Viertelton zu hoch gestimmt ist. Couper schrieb damit lebendige Musik. \nErgänzt wird das Programm mit einem der Two Settings of Finnegan’s Wake von Harry Partch für Gesang\, zwei Instrumente und Kithara\, die mit Cello und E-Gitarre „rekonstruiert“.werden.Hinzu kommen neue Werke von Caio de Azevedo\, Julia Schölzel\, Christoph Reiserer\, Alexander Strauch\, Friedemann von Rechenberg und Leon Zmelty. Diese Werke befassen sich entweder mit anders gestimmten Tonleitersystemen oder einige Instrumente werden verstimmt z.B. spektral oder sie nutzen beide Zugänge. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				NKM u.a. mit: Christoph Reiserer\, Saxophon | Julia Schölzel\, Klavier | Leon Zmelty\, Gitarre | Caio de Azevedo\, Cello | Mugi Takai\, Violine | Anna-Maria Bogner\, Gesang | Sachiko Hara\, Klavier | Friedemann von Rechenberg\, Sound\, Electronics | Gast: Sarah L. Wurmer\, Zither \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Metal\, Wood & Wire: über das Verschwinden und Wiederauftauchen
DESCRIPTION:DO 05.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Metal\, Wood & Wire\n			\n				\n				\n				\n				\n				über das Verschwinden und wiederAuftauchen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Joshua Goodman \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zeitgenössische und dadaistische Lyrik trifft auf improvisierte und experimentelle Musik. Wann fällt der Inhalt aus dem Wort? Wie verbindet sich gesprochene Klanglichkeit mit Musik? Wo wird der Text zur Musik\, das Wort zum Ton? Ein spannender Dialog zwischen Texten u.a. von Erpenbeck\, Lentz\, Kafka und eigenen – vorgetragen\, vorgeflüstert\, vorgezwitschert\, vorgeschrieen von Ruth Geiersberger mit Spontankompositionen der Improvisationskünstler Geoff Goodman und Ardhi Engl. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Ardhi Engl\, selfmade Instruments | Geoff Goodman\, E-Guitar\, Loops | Ruth Geiersberger\,Text und Voice
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 2: For Bunita Marcus 1985
DESCRIPTION:FR 06.11. | 19:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Liebner\n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton feldman 100\n			\n				\n				\n				\n				\n				piano recital 2: For Bunita Marcus 1985\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 25€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \nFor Bunita Marcus 1985 \nAm Anfang habe ich Nichts\, am Ende habe ich Alles.“ Morton Feldman Morton Feldman reduziert in seinen späten Klavierstücken die Materialdichte auf wenige und kleinste Keime\, die variiert werden und jeweils andersartig beleuchtet werden. Er geht Schritt für Schritt voran auf der Suche nach „verlorengegangenen Akkorden“\, nach verlorengegangenen Harmonien\, nach Klang\, Konsonanz und Dissonanz. „Ich schlage mich unentwegt mit Harmonien herum. Nicht mit ihrer Funktion. Aber mit der Tatsache\, dass sie verloren gegangen ist.“ So erscheint seine Musik bei aller Reduziertheit dennoch überreich\, wie in seinem Werk „For Bunita Marcus“. \n19:00Lecture Prof. Dr. Wolfgang Rathert \n20:00piano recital 2: For Bunita Marcus 1985 \n\nAbendkasse und Foyer öffnen um 18:00. Lecture und Konzert können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Sabine Liebner: Morton Feldman 100 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 + piano recital 4: Piano 1977 & Palais de Mari 1986
DESCRIPTION:SA 07.11. | 18:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Liebner\n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton feldman 100\n			\n				\n				\n				\n				\n				piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 + piano recital 4: Piano 1977 & Palais de Mari 1986 \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 25€ / 16€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Rupert Karbacher \n			\n				\n				\n				\n				\n				Morton Feldman (1926 –1987) zählt zu den wichtigsten und richtungsweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Oeuvre für Piano solo im Rahmen des Festivals „Morton Feldman 100“\, initiiert von der Pianistin Sabine Liebner\, einer der bedeutendsten Interpret*innen des Klavierwerkes von John Cage und Morton Feldman\, zu hören sein. \nDas Museum Brandhorst und scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter sind zu diesem Anlass eine Kooperation eingegangen und präsentieren die  Konzerttermine am 23.10. im Museum Brandhorst und am 06. und 07.11.2026 im schwere reiter gemeinsam. \nMorton Feldman setzt sich in seinen Werken immer wieder mit europäischer Musiktradition auseinander\, seine akribisch genau notierte Musik vermeidet dennoch jede formale Definition und Eindeutigkeit. Eine umfassende Aufführung des Klavierwerkes gab es in den 90ger Jahren einmalig bei Wien Modern\, es umfasst knapp sieben Stunden Musik\, für den*die Pianist*in und die Hörer*innen eine extreme Herausforderung. Morton Feldmans Klavierstücke wurden gesamt von Sabine Liebner auf CD eingespielt und mit höchster Wertschätzung durch die internationale Presse veröffentlicht. So wurde die CD „Early Piano Pieces“ mit Höchstwertung in The Independent ausgezeichnet\, „Triadic Memories“\, „Palais de Mari“\, „For Bunita Marcus“ erhielten die Auszeichnung „scherzo Disco Excepcional“.Beim Festival „Morton Feldman 100“ kommen die Werke des Komponisten für Piano solo endlich wieder live zur Aufführung. \n \n19:00 | piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \nDie von 1950 bis 1964 entstandenen Werke für Klavier umfassen Kompositionen mit freien Zeitdauern und konventioneller Notation: \n„Wenn die horizontale Linie (Zeit) zerbricht\, tritt die vertikale Erfahrung (Nicht-Zeit) hervor. Differenzierung als integraler Teil des horizontalen Prozesses kann nun fallengelassen werden. Man bewegt sich in Richtung einer „all-over“–Klangwelt. Es gibt keine Trennung der Register mehr. Es ist\, als arbeite man in einem einzigen Register. Es sind nicht mehr Zeitintervalle\, die der Musik ihre Gestalt und Kontur geben. Nicht Zeit formt den Klang. Der Klang formt Zeit…… Was ich verfolge\, is tdie vertikale Reise. Wir wissen alles über die Horizontale. Zwischen 1953 und 1958 gab ich diegraphische Notation auf. Ich hatte das Gefühl\, dass\, wenn die Mittel nicht präzise sind\, das Ergebnis erschreckend klar sein müsste. Und mir fehlte dieses Gefühl der Klarheit\, um weitermachen zu können.“ Morton Feldman \n\n21:00 | piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nUnmittelbar nach der Oper „Neither“ schrieb Feldman ein Klavierstück mit dem Titel „Piano“\, das er im Mai 1977 abschloss. 1984 äußerte sich Feldman in Frankfurt zu der ungewöhnlichen Anlage des Stückes wie folgt: \n„Das Stück heißt Piano. Ich beschäftigte mich damals sehr mit Samuel Beckett\, es ist eine Art Samuel-Beckett-Titel\, ich hatte eine Oper mit ihm geschrieben und das Stück hat die gleiche Atmosphäre wiedie Oper. Was in diesem Stück passiert\, ist folgendes: die Musik schreitet voran und dann – ich weiß nicht\, wie ich darauf gekommen bin – habe ich angefangen\, das vorübergegangenen Material in drei übereinandergeschichteten Systemen zu collagieren. Als vorübergegangene Information kommt es wieder\, ich hatte ein Bild in diesem Stück und dieses Bild erscheint und verschwindet\, wird vorgestellt und wieder verborgen. In vieler Hinsicht handelt es sich um eine Fuge. In vieler Hinsicht ist es nicht so sehr eine Fuge\, sondern die Form der Architektur\, die eine Fuge haben würde.“ Morton Feldman \n\nPalais de Mari 1986 \n„Ich erinnere mich an eine Beobachtung\, die Feldman ein paar Monate vor Beginn der Kompositiondes Stückes Palais de Mari machte\, als er das Metropolitan Museum in New York besuchte und durchZufall vor einem späten Gemälde von Degas stand. Er bewunderte das Werk ausdrücklich für dendünnen Auftrag der Farbe auf die Leinwand. Dabei bemerkte er\, dass er sich wünschte\, in gleicherWeise zu komponieren. Diesen Aspekt findet man in Palais de Mari und in anderen späten Werken:seine wachsende Faszination für Notation als einen Farbauftrag – ein einzigartiges Vorhaben beiseinem kompositorischen Denken\, das die Oberfläche des musikalischen Gemäldes bestimmt.“ Barbara Monk Feldman \nFeldmans letztes Werk für Klavier ist dem Maler Francesco Clemente gewidmet. \n\n\n18:00Einführungsgespräch von Achim Hochdörfer mit Sabine Liebner \n19:00piano recital 3: Early Piano Pieces 1950-1964 \n21:00piano recital 4: Piano 1977 + Palais de Mari 1986 \nAbendkasse und Foyer öffnen um 17:00. Die Programmpunkte können mit dem Kauf eines Tickets unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Sabine Liebner (Piano)\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖRDER*INNEN\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Ludwig- Maximilians-Universität München\, Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung\, Bezirk Oberbayern\, Verein der Freunde der Musikwissenschaft e.V.\, Typografie-intensiv.de/Rudolf Paulus Gorbach \nIn Zusammenrabeit mit scope – Spielraum für aktuelle Musik im schwere reiter unddem Museum Brandhorst.
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SUMMARY:Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier: stabil labil | Ausstellung
DESCRIPTION:ausstellung | schwere reiter foyer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Robin Garcia Velazquez + Moritz Ackermeier\n			\n				\n				\n				\n				\n				stabil labil\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gezeigt werden die Abschlussarbeiten aus dem Kurs „Gestaltungsprozess“ bzw. die Interpretationen des Semesterthemas „Stabil/Labil“ von Robin Garcia Velazquez und Moritz Ackermeier\, Studierenden der Fakultät für Design an der Hochschule München. \nAusstellungsdauer: 03.11.-22.11.2026 \nDie Ausstellung ist immer eine Stunde vor und eine Stunde nach der jeweiligen Veranstaltung geöffnet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Robin Garcia Velazquez\, Moritz Ackermeier
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SUMMARY:Tetra Brass: BEGEGNUNGEN – Christian Elsässer
DESCRIPTION:SO 08.11. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Tetra Brass\n			\n				\n				\n				\n				\n				BEGEGNUNGEN – Christian Elsässer\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: © Rodrigo Stix \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit Gemälden von Lili Boulanger\, Spielen von György Kurtág und einem Text von Ingeborg Bachmann setzt Tetra Brass den Dialog mit ungewöhnlichen musikalischen Begegnungen in seiner Konzertreihe fort. Außerdem zeichnet das Quartett mit Musik von Tom Johnson\, Ruth Crawford Seeger\, Erik Satie und Ludwig van Beethoven den gemeinsamen Weg und die Inspirationen für die Uraufführung von Christian Elsässers Komposition „Im Wald“ für Blechbläserquartett nach. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Lili Boulanger: Trois Morceaux\, arr. Christian TrauteErik Satie: Préludes flasques (pour un chien)\, arr. Christian TrauteGyörgy Kurtag: Suite aus Játékok IIIRuth Crawford Seeger: Diaphonic Suite No. 2Christian Elsässer: Im Wald \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Luca Chiché\, Trompete | Aljoscha Zierow\, Trompete | Christian Traute\, Posaune | JakobGrimm\, Posaune
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