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SUMMARY:Marina Schlagintweit Large Ensemble: Mutwurf
DESCRIPTION:DI 21.04. | 20:00 | musik | BR-Klassik Mitschnitt \n			\n				\n				\n				\n				\n				Marina Schlagintweit Large Ensemble\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mutwurf\n			\n				\n				\n				\n				\n				Klangarchitekturen zwischen Komposition\, Kollektiv und Live-Electronics \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 20€ / 14€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung ist Teil von Ko-Labor\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Leo Zwiebel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit ihrem Large Ensemble öffnet Marina Schlagintweit einen Klangraum\, der Neugier weckt und mitreißt. Die Pianistin und Komponistin\, ausgezeichnetmit dem Jutta-Hipp-Preis des Jazzverband Sachsens\, hat die neunköpfigeFormation bewusst aus starken musikalischen Persönlichkeitenzusammengestellt. Entstanden ist ein Kollektiv\, das ihre erzählerischgedachten Partituren mit Offenheit\, Leidenschaft und Mut zum Lebenerweckt.Die unkonventionelle Besetzung mit Altflöte\, Geige\, Bassklarinette\,Trompete\, Posaune und Live-Electronics trifft auf eine pulsierende RhythmSection. Electronics fungieren dabei als vollwertiges Instrument unddramaturgische Instanz. So lässt Schlagintweits Musik eine dynamischeArchitektur mit überraschenden Elementen entstehen\, die die klanglichenMöglichkeiten des Ensembles voll ausschöpft. Jede Komposition besitzt ihreeigne DNA\, aus der sich eine den musikalischen Verlauf prägende Gestaltentwickelt. \nDieses Konzert wird als Live-Recording vom Bayerischen Rundfunkaufgezeichnet und als erstes Album des Ensembles erscheinen: eine Einladung zum aufmerksamen Hören und gemeinsamen Entdecken. \nDieses Konzert ist Partner im KO-Labor: Begegnung\, Austausch\, Einführung und Nachgespräche – zu Gast bei den Künstler*innen. FRÜHER KOMMEN – LÄNGER BLEIBEN! Zusammen mit den Künstler*innen kann das Publikum schon vor dem Konzert gedanklich in die Musik eintauchen\, und im Anschluss auf der Coda-Couch mit anderen ins Gespräch kommen. Alles zwanglos\, dafür umso persönlicher. Eine Initiative vom Musikbüro Muc\, scope und schwere reiter \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Marina Schlagintweit (p\, comp)\, Paula Wünsch (b)\, Max Stadtfeld (dr)\, Teresa Allgaier (vl) Nancy Meier (fl)\, Georg Demel (tb) Gregor Nicolai (elec)\, Jakob Lakner (kl)\, Matthias Lindermayr (tr) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Musikfonds e.V. mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren: Raynaud u. Collot – Karja u. Hauptmann
DESCRIPTION:MI 22.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				In Schwarz und Weiß\n			\n				\n				\n				\n				\n				zu 4 Händen an 2 Klavieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Raynaud und Jean-Pierre Collot\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kirke Karja und Felix Hauptmann\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 24€ / 16€ (2 Tage-Ticket: 40€ / 28€) \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses außergewöhnliche Konzertformat stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil. \nZwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch\, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung\, die Agogik\, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen\, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade\, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt\, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar\, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Teil 1 | 20:00 MANTRA – Karlheinz StockhausenKarlheinz Stockhausens „Mantra“ für zwei Klaviere\, Ringmodulatoren\, Krotalen\, Woodblocks (1970)\nMantra\, 1970 von Karlheinz Stockhausen für zwei Klaviere\, antike Zimbeln und Ringmodulatoren komponiert\, hat seit langem Kultstatus erlangt. Mit diesem Werk\, basierend auf einer einzigen Formel – dem Mantra – kehrt Stockhausen zur traditionellen Notation zurück\, nachdem er sich ein Jahrzehnt lang der Prozesskomposition\, der elektronischen Musik (Hymnen) und der intuitiven Musik (Aus den sieben Tagen…) gewidmet hat. Fasziniert von Anton Webern und Sri Aurobindo\, schafft Stockhausen „mit der einheitlichen Konstruktion von Mantra eine musikalische Miniatur der einheitlichen Makro-Struktur des Kosmos.“ | Sophie Raynaud und Jean-Pierre Collot (Klavier)\, Andreas Fischer (Klangprojektion\, Klangregie) \nTeil 2| 21:20Underwater Consciousness\nUnderwater Consciousness verwischt die Grenzen zwischen freier Improvisation und spontaner Komposition und fängt die Erkundung von texturaler Tiefe\, rhythmischer Komplexität und geschichteten Strukturen in einem zarten\, zugleich fesselnden Klavierdialog ein. Die Musik entspringt einem gemeinsamen rhythmischen Empfinden und zieht die Hörer:innen in immersive Klanglandschaftenvoller Dringlichkeit und Introspektion. | Kirke Karja und Felix Hauptmann (Klavier) \n  \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Raynaud  © Foto: Tatyana Vlasova \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jean-Pierre Collot © Foto: Susie Knoll \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kirke Karja und Felix Hauptmann  © Foto: Niclas Weber \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen
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SUMMARY:In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren: Klavierduo Neeb – Okuda u. Kaufmann
DESCRIPTION:DO 23.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				In Schwarz und Weiß\n			\n				\n				\n				\n				\n				zu 4 Händen an 2 Klavieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Neeb und Vincent Neeb\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rieko Okuda und Achim Kaufmann\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 24€ / 16€ (2 Tage-Ticket: 40€ / 28€) \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses außergewöhnliche Konzertformat stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil. \nZwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch\, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung\, die Agogik\, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen\, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade\, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt\, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar\, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				Teil 1 | 20:00:\nDialoge über die Zeiten hinweg | Sophie Neeb und Vincent Neeb (Klavier)\n„Aus dem Strom der musikalischen Zeit tauchen Erinnerungen an Zukünftiges und Ahnungen an Vergangenes auf: das scheinbar Gegensätzliche enthüllt seine innerste Verwandtschaft.“ \nDiese Vision verwirklichte Bernd Alois Zimmermann in seinen „Monologen“– einem Werk\, dem sich das Klavierduo Neeb besonders verbunden fühlt und das im Mittelpunkt seines Debüt-Albums déjà-rêvé steht. Nun nehmen die Geschwister die Zitat-Collagen der Monologe als Ausgangspunkt\, um verschiedene Facetten des musikalischen Zitierens und die Beziehung der „neuen“ zur älteren Musik zu beleuchten: Steven Heelein reflektiert in Fragment einen unvollendeten Sonatensatz von Mozart\, während Johannes X. Schachtners Pacifico über Schuberts Lied Meeres Stille meditiert. Aber auch schon Maurice Ravels La valse\, das die Geister des Wiener Walzers beschwört\, steht in einem spannungsvollen Verhältnis zur Tradition. \nSteven Heelein (*1984): Fragment. Nachgedanken zu Mozart \nBernd Alois Zimmermann (1918 – 1970): Monologe \nJohannes X. Schachtner (*1985): Pacifico. Hymnus für Klavier vierhändig \nMaurice Ravel (1875 – 1937): La Valse. Poème chorégraphique \nTeil 2 | 21:20\nMirror – Contrast | Rieko Okuda und Achim Kaufmann (Klavier)\nDas Duo widmet sich der Idee des Spiegelbildes und der Dopplung im Spannungsfeld zu kontrastierenden Klängen. Die Kombination extremer Register lassen orchestrale Wirkungen entstehen\, die ein/e Pianist:in allein nicht erzeugen kann. Ihre Musik entsteht im Moment. Geräuschhaftes im Innenbereich des Flügels und tonhöhenbewusstes Spiel auf den Tasten lassen neue Klänge entstehen\, die nicht an herkömmliche Klavierklänge denken lassen.  \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sophie Neeb und Vincent Neeb © Foto: schneiderphotography \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rieko Okuda und Achim Kaufmann  © Foto: Christina Marx \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshaupstadt München\,  Musikfonds e.V. mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:MGNM und HMTM präsentieren: Next Generation
DESCRIPTION:FR 24.04. | 20:00 | musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				MGNM und HMTM präsentieren\n			\n				\n				\n				\n				\n				Next Generation\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die nächste Generation der zeitgenössischen Musik steht bereits in den  Startlöchern! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 8 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Marcell Csuka \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die nächste Generation der zeitgenössischen Musik steht bereits in den Startlöchern! Im Auftaktkonzert der Kooperation zwischen MGNM und HMTM gestaltet Marcell Csuka (Akkordeon) den ersten Konzertteil mit einem fein abgestimmten Programm mit Werken von Globokar über Saunders bis Berio. Der Preisträger des Berlin Prize for Young Artists (2024) ist Student des Masters Neue Musik und in der internationalen zeitgenössischen Musikszene bereits etabliert. \nIm zweiten Konzertteil gehört die Bühne den Studierenden der künstlerischen Studiengänge: Von Tuba bis Hackbrett über Violoncello und Vibraphon präsentieren die Studierenden in einer „Neue Musik Jam Session“ die unterschiedlichsten Solostücke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Programm\n				1. Teil: Marcell Csuka \nDmitri Kourliandski – shiver (2010) \nFranck Bedrossian – Bossa nova (2007) \nRebecca Saunders – flesh for solo accordion with recitation (2018) Vinko Globokar – Dialog über Luft (1994) Luciano Berio – Sequenza XIII (chanson) for solo accordion (1995) \n2. Teil \nMarton Illés: 3 Aquarelle (2014) | Dorina Jung\, Klarinette \nLuciano Berio: Sequenza | Elif Duru Özcelik\, Flöte \nKrystof Penderecki: Capriccio (1980) | Yuya Tanaka\, Tuba \nKaija Saariaho: Lullaby | Tzu-Shao Chao\, Violoncello \nFranco Donatoni: Omar II (Vibraphon) | ByeongHyeon Im\, Schlagzeug \nKalevi Aho: Solo V | Selin Akin\, Fagott \nGeorg Friedrich Haas: Ein Saitenspiel | Thomas Keller\, Diskantzither \nDorothea Hofmann: Im Schlaraffenland (Sonate für Hackbrett solo)\, Sätze 1-3 | Emma Huber\, Hackbrett \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Marcell Csuka (Akkordeon) | Emma Huber (Hackbrett) | Thomas Keller (Diskantzither) | Selin Akin (Fagott) | ByeongHyeon Im (Schlagzeug) | Tzu-Shao Chao (Violoncello)| Yuya Tanaka (Tuba)| Elif Duru Özcelik (Flöte)| Dorina Jung (Klarinette) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Stiftung Bayerischer Musikfonds
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SUMMARY:Zufit Simon: The Fight Club
DESCRIPTION:Mi 29.04. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zufit Simon\n			\n				\n				\n				\n				\n				The Fight Club\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach „Radical Cheerleading“ und „Bodies in Rebellion“: Zufit Simons neueste Produktion zum Themenkomplex Widerstand. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Look \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nIn ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust\, Machtspielen und Gewalt. Die Inszenierung spielt mit kaum merklich sich wandelnden Gesten\, woraus eine Vielfalt von Assoziationen entsteht\, ein kontinuierlicher Statuswechsel zwischen Macht und Ohnmacht sich entfaltet. Inspiriert vom Bild des Boxclubs – einem verborgenen\, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung\, entsteht ein performativer Raum\, eine Art Ring\, der Körperbilder\, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands\, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit\, neue Gemeinschaften zu erfinden. \nIm Anschluss an die Vorstellung vom 29.4.2026 führt die Tanzwissenschaftlerin Mariama Diagne (LMU) ein öffentliches Künstlergespräch mit Zufit Simon. \n  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Choreografie und künstlerische Leitung: Zufit Simon | Kreation und Tanz: Hikaru Osakabe\, Clarissa Rêgo\, Cary Shiu\, Zufit Simon | Musik: Fredrik Olofsson | Licht: JOM | Kostüm: Mirella Oestreicher | Presse: Beate Zeller \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Produktion von Zufit Simon/artblau Tanzwerkstatt. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Niedersachsen und in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In Kooperation mit Uferstudios Berlin und dock 11. 
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DESCRIPTION:DO 30.04. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zufit Simon\n			\n				\n				\n				\n				\n				The Fight Club\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach „Radical Cheerleading“ und „Bodies in Rebellion“: Zufit Simons neueste Produktion zum Themenkomplex Widerstand.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Look \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nIn ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust\, Machtspielen und Gewalt. Die Inszenierung spielt mit kaum merklich sich wandelnden Gesten\, woraus eine Vielfalt von Assoziationen entsteht\, ein kontinuierlicher Statuswechsel zwischen Macht und Ohnmacht sich entfaltet. Inspiriert vom Bild des Boxclubs – einem verborgenen\, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung\, entsteht ein performativer Raum\, eine Art Ring\, der Körperbilder\, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands\, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit\, neue Gemeinschaften zu erfinden. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Choreografie und künstlerische Leitung: Zufit Simon | Kreation und Tanz: Hikaru Osakabe\, Clarissa Rêgo\, Cary Shiu\, Zufit Simon | Musik: Fredrik Olofsson | Licht: JOM | Kostüm: Mirella Oestreicher | Presse: Beate Zeller\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Produktion von Zufit Simon/artblau Tanzwerkstatt. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Niedersachsen und in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V. \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In Kooperation mit Uferstudios Berlin und dock 11. 
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SUMMARY:Münchener Biennale | Maximiliano Soto Mayorga: Xochiyaoyotl UA
DESCRIPTION:MI 13.05. | 20:00 | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				Maximiliano Soto Mayorga\n			\n				\n				\n				\n				\n				XOCHIYAOYOTL\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gewinnerprojekt des OPEN CALLS der Münchener Biennale zum Thema „Martial Arts“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 6 – 18€ \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Elza Loginova \n			\n				\n				\n				\n				\n				In einer Welt\, in der Götter von den Menschen ernährt wurden\, wird ein Kind darauf trainiert\, im Krieg zu kämpfen und mit seinem Leben den Sonnengott zu erhalten. „Xochiyaoyotl“ – übersetzt „Blumenkriege“ – erinnert an die Rituale aztekischer Kampfkunstpraktiken\, die durch die spanische Eroberung ausgelöscht wurden. Wir können uns nur noch vorstellen\, wie diese Kampftechnik aussah\, mit der jede Nacht aufs Neue der Glauben an einen Morgen herausgefordert wurde. David Camargo\, Amauta García und Maximiliano Soto Mayorga entwickeln ein Musiktheater zwischen Mythos und Erinnerung\, in dem Musik\, Raum und Performance aus der Präsenz musikalischer Körper in kämpfenden Posen hervorgehen. \n„Xochiyaoyotl“ ist das Gewinnerprojekt des OPEN CALLS der Münchener Biennale zum Thema „Martial Arts“. Die Produktion wurde aus 85 Einreichungen von einer internationalen Jury\, bestehend aus Carola Bauckholt\, Kenny Savelson\, Vigdís Jakobsdóttir\, Martin Minarik\, Sarah Maria Sun\, Óscar Escudero und Toshiki Okada ausgewählt. \nDie Uraufführung von „Xochiyaoyotl” am 13.05.2026 wird als Livestream digital für alle übertragen! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				EN \nIn a world where gods were fed by humans\, a child is trained to fight in war and preserve the sun god with his life. “Xochiyaoyotl“\, translated as ‘flower wars’\, recalls rituals of Aztec martial arts that was wiped out by the Spanish conquest. We can only imagine what this combat – that challenged the belief in tomorrow every night anew – looked like. David Camargo\, Amauta García and Maximiliano Soto Mayorga develop a music theatre piece that lies between myth and memory\, in which music\, space and performance emerge from the physicality of the combatants. \n“Xochiyaoyotl” is the winner of the OPEN CALL of the Münchener Biennale on the theme of “martial arts”. Chosen from among 85 submissions\, the production was selected by an international jury consisting of Carola Bauckholt\, Kenny Savelson\, Vigdís Jakobsdóttir\, Martin Minarik\, Sarah Maria Sun\, Óscar Escudero and Toshiki Okada. \nThe world premiere of “Xochiyaoyotl” on May 13\, 2026 will be broadcast digitally as a livestream for everyone! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Komposition: MAXI­MILIANO SOTO MAYORGA Libretto\, Video\, Dramaturgie: AMAUTA GARCÍA Ausstattung\, Instrumente: DAVID CAMARGO Dramaturgie: JULIAN KÄMPER Sopran: LAURE-CATHERINE BEYERS Countertenor: JOHANNES WIENERS Kontrabass-Klarinette: PAULA HÄNI E-Gitarre: JOHANNES ÖLLINGER Cello: MYRIAM GARCÍA FIDALGO Percussion: MATHIAS LACHENMAYR\, DAAN WILMS \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Koproduktion der Münchener Biennale mit Styriarte Graz\, in Kooperation mit schwere reiter/scope München. \nProduktionsauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.
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SUMMARY:Bundeswettbewerb Jugend musiziert | Wertungsspiele: „Drum-Set (Pop)“
DESCRIPTION:FR 22.05. | 10:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend muiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wertungsspiele Drum-Set (Pop) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den populären Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. Sie spielen solo oder auch mit Begleitung von Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard. Der Eintritt zu allen Wertungsspielen ist frei! Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Website: www.jugend-musiziert.org \nJugend musiziert ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für junge Musiker*innen in Europa. In drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen finden jährlich 170 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland und an 35 an Deutschen Schulen im Ausland\, 19 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb statt. \nJugend musiziert ist eine Plattform für alle\, die sich ausprobieren und voneinander sowie miteinander lernen wollen. Durch namenhafte Juror*innen und Dozent*innen erhalten musikbegeisterte junge Menschen pädagogisch wertvolles Feedback zu ihrer künstlerischen Leistung\, was eine künstlerische Standortbestimmung ermöglicht. Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats. Jugend musiziert ist eine von der Kultusministerkonferenz anerkannte und im Kinder- und Jugendplan des Bundes verankerte Maßnahme der kulturellen Jugendbildung und findet seit 1964 jährlich statt. Das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sichert als Hauptförderer die Grundfinanzierung\, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt als Hauptsponsor einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur Verfügung. Hinzu kommen Fördermittel der Gastgeberstadt und des gastgebenden Bundeslandes. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert alle drei Ebenen von Jugend musiziert. \nDer dreistufige Wettbewerb hat eine Impulsfunktion: Er erhöht die Popularität musikalischer Bildungsangebote\, weckt Neugier und Interesse\, und motiviert Kinder und Jugendliche\, sich mit Musik zu beschäftigen\, gemeinsam zu musizieren und mit Fleiß besonders künstlerische Leistungen zu erreichen. Jede:r kann mitmachen bei Jugend musiziert. \nJahr für Jahr lädt Jugend musiziert Kinder und Jugendliche zu über 30 verschiedenen Kategorien zum Wettbewerb ein. Diese Kategorien rotieren im 3-Jahres-Rhythmus und fördern damit das kammermusikalische Miteinander – da man nur alle 3 Jahre als Solist*in mit dem jeweiligen Instrument teilnehmen kann\, dazwischen aber in verschiedenen Ensemble-Konstellationen. \nDrum-Set (Pop) gehört seit über 10 Jahren zu den Kategorien von Jugend musiziert. Die Kategorie ist beliebt bei jungen Schlagzeuger*innen\, die sich auf populäre Musikstile (Pop\, Rock\, Jazz\, Funk) spezialisiert haben. Sie erfordert das Vorspielen mehrerer stilistisch unterschiedlicher Titel auf dem Drum-Set\, oft bewertet nach Technik\, Timing\, Musikalität und stilistischer Sicherheit. Neben dem „Einzelvorspiel“ können auch Stücke mit Instrumentalbegleitung vorgetragen werden. Das werden in diesem Jahr voraussichtlich Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard sein. \n  \nAlle Wertungsspiele bei Jugend musiziert sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und unterstützen Sie die jungen Schlagzeugtalente durch Ihre Anwesenheit und Ihren Applaus. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Bundeswettbewerb Jugend musiziert | Wertungsspiele: „Drum-Set (Pop)“
DESCRIPTION:SA 23.05. | 10:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend muiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wertungsspiele Drum-Set (Pop) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den populären Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. Sie spielen solo oder auch mit Begleitung von Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard. Der Eintritt zu allen Wertungsspielen ist frei! Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Website: www.jugend-musiziert.org \nJugend musiziert ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für junge Musiker*innen in Europa. In drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen finden jährlich 170 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland und an 35 an Deutschen Schulen im Ausland\, 19 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb statt. \nJugend musiziert ist eine Plattform für alle\, die sich ausprobieren und voneinander sowie miteinander lernen wollen. Durch namenhafte Juror*innen und Dozent*innen erhalten musikbegeisterte junge Menschen pädagogisch wertvolles Feedback zu ihrer künstlerischen Leistung\, was eine künstlerische Standortbestimmung ermöglicht. Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats. Jugend musiziert ist eine von der Kultusministerkonferenz anerkannte und im Kinder- und Jugendplan des Bundes verankerte Maßnahme der kulturellen Jugendbildung und findet seit 1964 jährlich statt. Das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sichert als Hauptförderer die Grundfinanzierung\, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt als Hauptsponsor einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur Verfügung. Hinzu kommen Fördermittel der Gastgeberstadt und des gastgebenden Bundeslandes. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert alle drei Ebenen von Jugend musiziert. \nDer dreistufige Wettbewerb hat eine Impulsfunktion: Er erhöht die Popularität musikalischer Bildungsangebote\, weckt Neugier und Interesse\, und motiviert Kinder und Jugendliche\, sich mit Musik zu beschäftigen\, gemeinsam zu musizieren und mit Fleiß besonders künstlerische Leistungen zu erreichen. Jede:r kann mitmachen bei Jugend musiziert. \nJahr für Jahr lädt Jugend musiziert Kinder und Jugendliche zu über 30 verschiedenen Kategorien zum Wettbewerb ein. Diese Kategorien rotieren im 3-Jahres-Rhythmus und fördern damit das kammermusikalische Miteinander – da man nur alle 3 Jahre als Solist*in mit dem jeweiligen Instrument teilnehmen kann\, dazwischen aber in verschiedenen Ensemble-Konstellationen. \nDrum-Set (Pop) gehört seit über 10 Jahren zu den Kategorien von Jugend musiziert. Die Kategorie ist beliebt bei jungen Schlagzeuger*innen\, die sich auf populäre Musikstile (Pop\, Rock\, Jazz\, Funk) spezialisiert haben. Sie erfordert das Vorspielen mehrerer stilistisch unterschiedlicher Titel auf dem Drum-Set\, oft bewertet nach Technik\, Timing\, Musikalität und stilistischer Sicherheit. Neben dem „Einzelvorspiel“ können auch Stücke mit Instrumentalbegleitung vorgetragen werden. Das werden in diesem Jahr voraussichtlich Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard sein. \n  \nAlle Wertungsspiele bei Jugend musiziert sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und unterstützen Sie die jungen Schlagzeugtalente durch Ihre Anwesenheit und Ihren Applaus.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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DESCRIPTION:SO 24.05. | 10:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend muiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wertungsspiele Drum-Set (Pop) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den populären Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. Sie spielen solo oder auch mit Begleitung von Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard. Der Eintritt zu allen Wertungsspielen ist frei! Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Website: www.jugend-musiziert.org \nJugend musiziert ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für junge Musiker*innen in Europa. In drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen finden jährlich 170 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland und an 35 an Deutschen Schulen im Ausland\, 19 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb statt. \nJugend musiziert ist eine Plattform für alle\, die sich ausprobieren und voneinander sowie miteinander lernen wollen. Durch namenhafte Juror*innen und Dozent*innen erhalten musikbegeisterte junge Menschen pädagogisch wertvolles Feedback zu ihrer künstlerischen Leistung\, was eine künstlerische Standortbestimmung ermöglicht. Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats. Jugend musiziert ist eine von der Kultusministerkonferenz anerkannte und im Kinder- und Jugendplan des Bundes verankerte Maßnahme der kulturellen Jugendbildung und findet seit 1964 jährlich statt. Das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sichert als Hauptförderer die Grundfinanzierung\, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt als Hauptsponsor einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur Verfügung. Hinzu kommen Fördermittel der Gastgeberstadt und des gastgebenden Bundeslandes. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert alle drei Ebenen von Jugend musiziert. \nDer dreistufige Wettbewerb hat eine Impulsfunktion: Er erhöht die Popularität musikalischer Bildungsangebote\, weckt Neugier und Interesse\, und motiviert Kinder und Jugendliche\, sich mit Musik zu beschäftigen\, gemeinsam zu musizieren und mit Fleiß besonders künstlerische Leistungen zu erreichen. Jede:r kann mitmachen bei Jugend musiziert. \nJahr für Jahr lädt Jugend musiziert Kinder und Jugendliche zu über 30 verschiedenen Kategorien zum Wettbewerb ein. Diese Kategorien rotieren im 3-Jahres-Rhythmus und fördern damit das kammermusikalische Miteinander – da man nur alle 3 Jahre als Solist*in mit dem jeweiligen Instrument teilnehmen kann\, dazwischen aber in verschiedenen Ensemble-Konstellationen. \nDrum-Set (Pop) gehört seit über 10 Jahren zu den Kategorien von Jugend musiziert. Die Kategorie ist beliebt bei jungen Schlagzeuger*innen\, die sich auf populäre Musikstile (Pop\, Rock\, Jazz\, Funk) spezialisiert haben. Sie erfordert das Vorspielen mehrerer stilistisch unterschiedlicher Titel auf dem Drum-Set\, oft bewertet nach Technik\, Timing\, Musikalität und stilistischer Sicherheit. Neben dem „Einzelvorspiel“ können auch Stücke mit Instrumentalbegleitung vorgetragen werden. Das werden in diesem Jahr voraussichtlich Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard sein. \n  \nAlle Wertungsspiele bei Jugend musiziert sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und unterstützen Sie die jungen Schlagzeugtalente durch Ihre Anwesenheit und Ihren Applaus.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Bundeswettbewerb Jugend musiziert | Konzert: DOUBLE DRUMS & RENNER
DESCRIPTION:SO 24.05. | 20:00 | musik\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend musiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				DOUBLE DRUMS & RENNER\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzert! Jumu goes Freie Szene \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 2 – 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Sebastian Reiter \n			\n				\n				\n				\n				\n				Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert kommt nach München! Vom 22.- 26.05. finden im schwere reiter die Wertungsspiele Drum-Set (Pop) statt. Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München nimmt dieses besondere Event zum Anlass und präsentiert zwei herausragende\, heimische Gruppen\, die sich im besonderen Maße am Drum Set und der Perkussion hervorgetan haben. \nIm Trio RENNER sind mit Moritz und Valentin Renner zwei Musiker am Start\, die in den 2010er Jahren selbst am Bundeswettbewerb Jugend musiziert teilgenommen haben und ausgezeichnet wurden. Mittlerweile ist das Trio RENNER weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und mit einigen Preisen dekoriert\, im März haben sie den 1. Platz beim 16. Europäischen Burghausener Nachwuchs-Jazzpreis belegt. Die Band überzeugt mit intelligenten Kompositionen\, emotionalem und virtuosem Spiel\, sowie einem warm-transparenten Sound\, der sich musikalisch in das Genre des Modern Jazz einordnen lässt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Christian Geißelmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				Dass Schlagzeug\, Trommeln\, Marimbas\, von Könnern bedient\, verblüffende Klänge entwickeln\, verwundert nicht. Dass aber der Einkauf im Baumarkt einen geradezu abenteuerlichen Sound hervorbringen kann\, fasziniert selbst Kenner*innen. Der musikalische Witz und die Phantasie von DOUBLE DRUMS  sind grenzenlos – nicht nur beim WerkzeugShufﬂe. Alexander Glöggler und Philipp Jungk schaffen Klangerlebnisse voller Zauber und Überraschungen. \nBei DOUBLE DRUMS verschmelzen die Grenzen zwischen Klassik\, Groove\, Anspruch und Entertainment\, wofür sie u.a. mit dem Bayerischen Kulturförderpreis ausgzeichnet wurden. Die Musikvermittlung an Kinder ist ihnen ein besonderes Anliegen\, in Workshops und unzähligen Familienkonzerten begeistern sie Groß und Klein. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DOUBLE DRUMS und RENNER sind zwei Beispiele dafür\, dass professionales Musikmachen für Musiker:innen auch abseits gängige Pfade äußerst erfolgreich umgesetzt werden kann. \nNach den Konzerten sind die Teilnehmenden von Jugend musiziert 2026 bei einem Getränk und einem kleinen Snack herzlich eingeladen mit DOUBLE DRUMS und RENNER ins Gespräch zu kommen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n				Moritz Renner (Posaune)\, Tabea Kind (Bass) Valentin Renner (Schlagzeug) \nAlexander Glöggler\, Philipp Jungk (Schlagzeug\, Perkussion) \n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Veranstaltung des Kulturreferats der Landeshauptstdt München\, in Zusammenarbeit mit dem schwere reiter und scope – Spielraum für aktuelle Musik.
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DESCRIPTION:MO 25.05. | 10:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend muiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wertungsspiele Drum-Set (Pop) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den populären Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. Sie spielen solo oder auch mit Begleitung von Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard. Der Eintritt zu allen Wertungsspielen ist frei! Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Website: www.jugend-musiziert.org \nJugend musiziert ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für junge Musiker*innen in Europa. In drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen finden jährlich 170 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland und an 35 an Deutschen Schulen im Ausland\, 19 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb statt. \nJugend musiziert ist eine Plattform für alle\, die sich ausprobieren und voneinander sowie miteinander lernen wollen. Durch namenhafte Juror*innen und Dozent*innen erhalten musikbegeisterte junge Menschen pädagogisch wertvolles Feedback zu ihrer künstlerischen Leistung\, was eine künstlerische Standortbestimmung ermöglicht. Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats. Jugend musiziert ist eine von der Kultusministerkonferenz anerkannte und im Kinder- und Jugendplan des Bundes verankerte Maßnahme der kulturellen Jugendbildung und findet seit 1964 jährlich statt. Das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sichert als Hauptförderer die Grundfinanzierung\, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt als Hauptsponsor einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur Verfügung. Hinzu kommen Fördermittel der Gastgeberstadt und des gastgebenden Bundeslandes. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert alle drei Ebenen von Jugend musiziert. \nDer dreistufige Wettbewerb hat eine Impulsfunktion: Er erhöht die Popularität musikalischer Bildungsangebote\, weckt Neugier und Interesse\, und motiviert Kinder und Jugendliche\, sich mit Musik zu beschäftigen\, gemeinsam zu musizieren und mit Fleiß besonders künstlerische Leistungen zu erreichen. Jede:r kann mitmachen bei Jugend musiziert. \nJahr für Jahr lädt Jugend musiziert Kinder und Jugendliche zu über 30 verschiedenen Kategorien zum Wettbewerb ein. Diese Kategorien rotieren im 3-Jahres-Rhythmus und fördern damit das kammermusikalische Miteinander – da man nur alle 3 Jahre als Solist*in mit dem jeweiligen Instrument teilnehmen kann\, dazwischen aber in verschiedenen Ensemble-Konstellationen. \nDrum-Set (Pop) gehört seit über 10 Jahren zu den Kategorien von Jugend musiziert. Die Kategorie ist beliebt bei jungen Schlagzeuger*innen\, die sich auf populäre Musikstile (Pop\, Rock\, Jazz\, Funk) spezialisiert haben. Sie erfordert das Vorspielen mehrerer stilistisch unterschiedlicher Titel auf dem Drum-Set\, oft bewertet nach Technik\, Timing\, Musikalität und stilistischer Sicherheit. Neben dem „Einzelvorspiel“ können auch Stücke mit Instrumentalbegleitung vorgetragen werden. Das werden in diesem Jahr voraussichtlich Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard sein. \n  \nAlle Wertungsspiele bei Jugend musiziert sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und unterstützen Sie die jungen Schlagzeugtalente durch Ihre Anwesenheit und Ihren Applaus.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Bundeswettbewerb Jugend musiziert | Wertungsspiele: „Drum-Set (Pop)“
DESCRIPTION:DI 26.05. | 10:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bundeswettbewerb Jugend muiziert\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wertungsspiele Drum-Set (Pop) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n				\n				\n				\n				\n				Junge Schlagzeuger*innen zeigen ihr Können bei den populären Musikstilen Pop\, Rock\, Jazz und Funk. Sie spielen solo oder auch mit Begleitung von Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard. Der Eintritt zu allen Wertungsspielen ist frei! Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Website: www.jugend-musiziert.org \nJugend musiziert ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für junge Musiker*innen in Europa. In drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen finden jährlich 170 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland und an 35 an Deutschen Schulen im Ausland\, 19 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb statt. \nJugend musiziert ist eine Plattform für alle\, die sich ausprobieren und voneinander sowie miteinander lernen wollen. Durch namenhafte Juror*innen und Dozent*innen erhalten musikbegeisterte junge Menschen pädagogisch wertvolles Feedback zu ihrer künstlerischen Leistung\, was eine künstlerische Standortbestimmung ermöglicht. Der Bundeswettbewerb Jugend musiziert steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats. Jugend musiziert ist eine von der Kultusministerkonferenz anerkannte und im Kinder- und Jugendplan des Bundes verankerte Maßnahme der kulturellen Jugendbildung und findet seit 1964 jährlich statt. Das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sichert als Hauptförderer die Grundfinanzierung\, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt als Hauptsponsor einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur Verfügung. Hinzu kommen Fördermittel der Gastgeberstadt und des gastgebenden Bundeslandes. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert alle drei Ebenen von Jugend musiziert. \nDer dreistufige Wettbewerb hat eine Impulsfunktion: Er erhöht die Popularität musikalischer Bildungsangebote\, weckt Neugier und Interesse\, und motiviert Kinder und Jugendliche\, sich mit Musik zu beschäftigen\, gemeinsam zu musizieren und mit Fleiß besonders künstlerische Leistungen zu erreichen. Jede:r kann mitmachen bei Jugend musiziert. \nJahr für Jahr lädt Jugend musiziert Kinder und Jugendliche zu über 30 verschiedenen Kategorien zum Wettbewerb ein. Diese Kategorien rotieren im 3-Jahres-Rhythmus und fördern damit das kammermusikalische Miteinander – da man nur alle 3 Jahre als Solist*in mit dem jeweiligen Instrument teilnehmen kann\, dazwischen aber in verschiedenen Ensemble-Konstellationen. \nDrum-Set (Pop) gehört seit über 10 Jahren zu den Kategorien von Jugend musiziert. Die Kategorie ist beliebt bei jungen Schlagzeuger*innen\, die sich auf populäre Musikstile (Pop\, Rock\, Jazz\, Funk) spezialisiert haben. Sie erfordert das Vorspielen mehrerer stilistisch unterschiedlicher Titel auf dem Drum-Set\, oft bewertet nach Technik\, Timing\, Musikalität und stilistischer Sicherheit. Neben dem „Einzelvorspiel“ können auch Stücke mit Instrumentalbegleitung vorgetragen werden. Das werden in diesem Jahr voraussichtlich Klavier\, E-Gitarre\, E-Bass und Keyboard sein. \n  \nAlle Wertungsspiele bei Jugend musiziert sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und unterstützen Sie die jungen Schlagzeugtalente durch Ihre Anwesenheit und Ihren Applaus.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Oliver Borchert \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan
DESCRIPTION:FR 29.05. | 20:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n			\n				\n				\n				\n				\n				Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein interdisziplinäres Bühnenprojekt über ein Land\, das sich nur ungern erinnert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 30 € / 20 € / 12 € / 5 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \nKlimafolgekosten-Ticket: optional 2 € Aufschlag pro Ticket in allen Preiskategorien. HIER gibt es mehr Informationen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Lothar Reichel \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Regie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian: Teutonistan
DESCRIPTION:SA 30.05. | 20:00 | zu gast im schwere reiter\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bülent Kullukcu + Karnik Gregorian\n			\n				\n				\n				\n				\n				Teutonistan. Vom Schweigen. Sprechen. Widersprechen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein interdisziplinäres Bühnenprojekt über ein Land\, das sich nur ungern erinnert.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 30 € / 20 € / 12 € / 5 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \nKlimafolgekosten-Ticket: optional 2 € Aufschlag pro Ticket in allen Preiskategorien. HIER gibt es mehr Informationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Lothar Reichel \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was\, wenn die Geschichte Deutschlands neu erzählt wird – aus der Perspektive der Menschen\, die überhört werden? Während rechte Parteien mit ‚Remigration‘ Schlagzeilen machen\, hält Teutonistan dagegen – mit empowernden Geschichten\, wütenden Sounds und solidarischen Erinnerungen. \n  \nTeutonistan ist ein interdisziplinäres Musik- und Theaterprojekt\, das migrantische Geschichte in Deutschland neu erzählt – empowernd\, poetisch\, radikal. Im Zentrum stehen die Stimmen der sogenannten Gastarbeiter*innen und ihrer Nachfahren: Ihre Geschichten\, ihre Klänge\, ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit\, Sprache und Widerstand. In einem Spannungsfeld aus dokumentarischer Recherche\, Literatur\, Komposition und Performance entsteht eine vielschichtige Bühneninstallation\, die Erinnerung hör- und sichtbar macht. \n  \nInspiriert vom türkischen Romanklassiker »Die Haltlosen« von Oğuz Atay und musikalisch angelehnt an das preisgekrönte Projekt »Songs of Gastarbeiter«\, verwebt Teutonistan historische Quellen\, Oral History\, filmische Elemente und Live-Musik zu einer szenischen Collage über Migration\, Sprache\, Alltag und das Fortwirken von Rassismus – damals wie heute. Es erzählt von der Ankunft in der Fremde\, über die sprachlichen Barrieren\, bis zur Gegenwart rassistischer Gewalt und rechter Ideologien. \n  \nTeutonistan erzählt eine andere deutsche Geschichte – aus migrantischer Perspektive. Ein künstlerischer Gegenpol zu den Rückschritten unserer Zeit. Ein Plädoyer für ein neues\, solidarisches Wir.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Regie & Video: Bülent Kullukcu & Karnik Gregorian | Text : Bülent Kullukcu | Musik: Bülent Kullukcu |Interviews: Karnik Gregorian | Mit: Anne-Isabelle Zils\, Bülent Kullukcu\, Karnik Gregorian\, Anton Kaun\, Josip Pavlov | Expert*innen: Helena Gregorian\, Marco Perra\, Margrit Gregorian\, Özlen Sönmezler\, Özlem Tetik\, Şahika Tetik\, Susannah Perdighe\, Zakar Gregorian | Theater: Galerie Kullukcu & Gregorian\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Förder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kulturreferat der Landeshauptstadt München. \nIn Koopertion mit Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:FR 05.06. | 19:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Paul Marianne Furtwängler\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mariannes erstes mal am Meer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Gespräch zwischen Trauer und Traum.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 30 € / 20 € / 12 € / 5 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \nKlimafolgekosten-Ticket: optional 2 € Aufschlag pro Ticket in allen Preiskategorien. HIER gibt es mehr Informationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Lilli Moors \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Als sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Autor*innenschaft\, Leitung: Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Spenden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bei diesem Theaterabend handelt es sich um eine No-Budget-Produktion. Spenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen.
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
DESCRIPTION:SA 06.06. | 19:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				Paul Marianne Furtwängler\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mariannes erstes mal am Meer\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein Gespräch zwischen Trauer und Traum.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 30 € / 20 € / 12 € / 5 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \nKlimafolgekosten-Ticket: optional 2 € Aufschlag pro Ticket in allen Preiskategorien. HIER gibt es mehr Informationen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Lilli Moors \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Als sich die junge trans Frau Ella in ihrem schönsten Kleid auf den Weg zu einem Fest macht\, wird sie in einem U-Bahnhof von einer Gruppe junger Männer zu Tode geprügelt. Ihre beste Freundin Marianne zieht sich in ihrer Trauer in eine einsame Hütte am Meer zurück und wendet sich\, auf der Suche nach Halt\,  an eine künstliche Intelligenz und an das Meer. \nWie leben wir weiter\, wenn jemand stirbt\, der uns getragen hat? Und was sagt es über unsere Zeit aus\, wenn eine KI unsere Trauer besser versteht als die Welt um uns herum? \nWas das Publikum als Theaterabend erlebt\, entsteht aus einem radikalen Selbstexperiment: Künstler*in Paul Marianne Furtwängler isoliert sich sieben Tage lang in einer Hütte am Meer und spricht ausschließlich mit einer KI. Daraus entsteht ein intimer Theaterabend über Trauer\, Queersein und die Suche nach Halt in einer Welt\, die diese Haltlosigkeit mitverursacht. \nDie No-Budget-Produktion bringt die Bühnenkünstlerin Paul Marianne Furtwängler erneut mit dem Choreografen Tomas Bünger zusammen. Nach ihrer ersten Zusammenarbeit setzen sie ihren generationsübergreifenden Dialog fort und schaffen Raum für queere Perspektiven auf der Bühne. Das Projekt entsteht als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die zunehmende Gewalt gegen trans Menschen und wird zu einem Ritual der Erinnerung an einen geliebten Menschen. \nTomas Bünger\, langjähriges Mitglied des Bremer Tanztheaters (u.a. mit Susanne Linke\, Urs Dietrich und Reinhild Hoffmann)\, arbeitet seit vielen Jahren international\, unter anderem in Bangladesch und Indien. Mit auf der Bühne steht die Schauspieler*in Moritz Bock als Ella. \nAlle Ticketeinnahmen fließen unmittelbar in die Finanzierung der Produktion. Unser Dank gilt allen Menschen\, die durch ihre Spenden die Umsetzung dieser Arbeit ermöglichen\, sowie der Alpine Fellowship Foundation für ihre Unterstützung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Autor*innenschaft\, Leitung: Paul Marianne Furtwängler | Dramaturgie\, Mentorat Tom Bünger | Performance Moritz Bock\, Paul Marianne Furtwängler | Stimme KI Elena Marieke Gester | Szenografie Dario Droste | Kostüm ODEEH | Video Lilli Moors | Musik Basile Borkenhagen\, Johannes Furtwängler\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Spenden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bei diesem Theaterabend handelt es sich um eine No-Budget-Produktion. Spenden\, um die am Projekt beteiligten Personen fair bezahlen zu können\, sind auf gofundme herzlich willkommen.
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SUMMARY:Paul Marianne Furtwängler: Mariannes erstes Mal am Meer
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SUMMARY:go drag! munich 2026
DESCRIPTION:MI 10.06. - SO 14.06. | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				go drag! munich 2026\n			\n				\n				\n				\n				\n				Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Grafik: Raoul Doré \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				go drag! munich zelebriert Drag-Kunst von weiblichen\, trans* und nichtbinären Künstler*innen und findet auch in diesem Jahr wieder am PATHOS theater\, schwere reiter\, Gasteig HP8\, im NS Dokuzentrum und an weiteren Orten in München statt. \nDas erste go drag! Festival wurde 2002 von der New Yorker Drag King-Pionierin Diane Torr und der Berliner Genderperformance-Legende Bridge Markland in Berlin veranstaltet. 20 Jahre später fand dort auch die zweite Ausgabe statt\, leider ohne die inzwischen verstorbene Diane Torr\, doch dafür hatte Bridge Markland nun die lokalen Drag Artists Nancy Lund und Olive Baldwin an ihrer Seite. \nMit dem Gasteig HP8\, dem PATHOS theater und der Münchner Co-Kuratorin – Drag-Künstlerin Ruby Tuesday – hat go drag! 2024 eine Heimat in München gefunden. Auch 2026 werden wieder Theaterstücke und Cabaret-Shows\, Vorträge\, Workshops\, Parties und Diskussionen mit lokalen und internationalen Künstler*innen angeboten. \nHier ist der Instagram-Account des Festivals. Und das ist das Programm in aller Kürze – mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es demnächst. Tickets sind ab Ende April erhältlich. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mi\, 10.06. | 19:00 | schwere reiter  CynthiaPerformance von Alexander Cameltoe   \nMi\, 10.06. | 21:00 | PATHOS theater  DragX KollektivOpen Stage und Eröffnungsparty   \n\nDo\, 11.06. | 14:00 | schwere reiter studio  Drag Makeup-Workshopmit Alexander Cameltoe   \nDo\, 11.06. | 17:00 | Pinakothek der Moderne  Dragsplaining mit PerryDrag\, Kunst und Identität mit Drag King Perry Stroika und Kunstvermittler Ulrich Ball   \nDo\, 11.06. | 19:00 | PATHOS theater  Krug in the boxPerformance von Bridge Markland   \nDo\, 11.06. | 21:00 | schwere reiter  Holey Father präsentiert: On Our WavelengthBIPOC Cabaret-Show – im Anschluss Party im Foyer   \n\nFr\, 12.06. | 18:00 | Gasteig HP 8\, Projektor  Pen’n’PerryDrag Artists spielen Dungeons and Dragons – Performance mit Perry Stroika   \nFr\, 12.06. | 20:30 | Gasteig HP8\, Halle E  Out of Sync // Drag WrestlingDrag-Pop-Performance & Wrestling-Show – Host: Alexander Cameltoe – im Anschluss Party ab 23 Uhr   \n\nSa\, 13.06. | 13:00 | schwere reiter studio  Wigstyling für Drag KingsWorkshop mit Pinay Colada   \nSa\, 13.06. | 15:00 | NS Dokumentationszentrum  Rote RosenPerformance von Mieze McCripple mit anschließendem Panel   \nSa\, 13.06. | 15:00 | Museum Fünf Kontinente  Drag TourQueere Museumsführung mit Drag King SirDan Manhattan   \nSa\, 13.06. | 18:00 | schwere reiter  König MusicalDrag-Musical von König   \nSa\, 13.06. | 21:00 | PATHOS theater  Kings of Munich – Identitätskrise-EditionCabaret-Show – im Anschluss Party \nSo\, 14.06. | 12:00 | schwere reiter foyer  The Way to Your Higher ShelfLife Coaching Session mit Life Coach Lex   \n\nSo\, 14.06. | 13:00 | PATHOS theater  Drag-FlohmarktVerkauf von Drag-Kostümen und Requisiten   \nSo\, 14.06. | 13:30 | schwere reiter studio  HomoworkWorkshop mit Buba Sababa \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FÖrder*innen\n			\n				\n				\n				\n				\n				godrag! munich 2026 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Gasteig München\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater\, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.
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SUMMARY:René*e Reith: Tänze fast vergessener Geister
DESCRIPTION:FR 19.06. | 21:00 | theater\n			\n				\n				\n				\n				\n				René*e Reith\n			\n				\n				\n				\n				\n				Tänze fast vergessener Geister\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zeitgenössische Tanzperformance. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Tickets: 30 € / 20 € / 12 € / 5 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? Schüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: cbg@scope-muenchen.de (Musik) kommunikation@tanztendenz.de (Tanz) ticket@pathos.theater (Theater) \nKlimafolgekosten-Ticket: optional 2 € Aufschlag pro Ticket in allen Preiskategorien. HIER gibt es mehr Informationen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Jonas Mannherz \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung\, dass Liebe irdisch ist\, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.“ Liddy Bacroff \nDie Hamburger Choreografin\, Performancekünstlerin und Tanzwissenschaftlerin René*e Reith inszeniert gemeinsam mit ihrem queeren\, transfeministischen Team eine interdisziplinäre Performance\, die zeitgenössischen Tanz\, biografische Performance und choreografisches Sounddesign verbindet.  \nIm Zentrum steht die Hamburger trans Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff\, die im Nationalsozialismus verfolgt\, kriminalisiert und 1943 im KZ Mauthausen ermordet wurde. Sie gilt als eine der ersten namentlich bekannten trans Frauen in Deutschland und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt queerer Erinnerungskultur. \nAusgehend von bisher nicht publizierten literarischen\, autobiografischen und philosophischen Texten aus der Haft\,  im Hamburger Staatsarchiv recherchiert wurden\, folgt die Performance jenen Geistern\, die in Körpern weiterwirken und zurückkehren\, weil etwas unvollendet blieb. In einer interaktiven Anlage werden die Körper des Publikums selbst zu Trägern von Erinnerung und Imagination. Vor dem Hintergrund zunehmender Transfeindlichkeit versteht sich die Arbeit als künstlerischer Beitrag zu einer vielstimmigen queeren Erinnerungskultur. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith | Co-Creation und Performance Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque | Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi | Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp | Texte Liddy Bacroff\, Alexander Hahne\, Heinrich Horwitz\, Tubi Malcharzik\, Géraldine Schabraque\, Marie Simons\, René*e Reith | Dramaturgie Anna-Carolin Weber | Dramaturgische Beratung Text Marie Simons | Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner | Produktionsleitung und künstlerische Assistenz\, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n               © Foto: Jonas Mannherz
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SUMMARY:Erica D´Amico: ECLISSI 143 (UA)
DESCRIPTION:SA 27.06. | 20:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Erica D´Amico\n			\n				\n				\n				\n				\n				ECLISSI 143\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Begegnung zwischen einer sehenden Tänzerin und ihrem blinden Vater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Erica D´Amico \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nECLISSI 143 ist eine zeitgenössische Tanzperformance\, die aus der Begegnung zwischen einer sehenden Tänzerin und ihrem blinden Vater entsteht. Inspiriert von der Sprache der Leuchttürme\, untersucht das Werk die Beziehung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem\, Wahrnehmung und Kommunikation. Tastsinn\, Atem und Zuhören leiten ein intimes und poetisches Werk. Dabei soll das Herzstück des Projektes\, die Inklusion\, als Praxis\, die im künstlerischen Schaffen verkörpert ist\, behandelt werden. \nJeweils eine Stunde vor der Vorstellung gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \nAm 27.06. wird es im Anschluss an die Performance ein Künstler*innen Gespräch geben. \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Choreografie\, Konzept: Erica D’Amico \nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico \nMusik/Komposition: Conrad Hornung \nLicht: Rainer Ludwig \nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm \nDramaturgie: Peter Sampel \nKünstlerische Produktion: Laura Manz
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SUMMARY:Erica D´Amico: ECLISSI 143
DESCRIPTION:SO 28.06. | 18:00 | tanz\n			\n				\n				\n				\n				\n				Erica D´Amico\n			\n				\n				\n				\n				\n				ECLISSI 143\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Begegnung zwischen einer sehenden Tänzerin und ihrem blinden Vater. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ticketpreise anzeigen\n				Ticketpreis: 20 € / 12 €/ 10 € \n\nWer erhält Ermäßigungen? \nSchüler*innen\, Student*innen\, Senior*innen ab 67\, Erwerbslose und in Ausnahmefällen auch Gruppen. Für Letzteres wenden Sie sich bitte an die jeweilige Sparte: \ncbg@scope-muenchen.de (Musik) \nkommunikation@tanztendenz.de (Tanz) \ninfo@pathos.theater (Theater) \nBitte beachten Sie das solidarische Preissystem der Sparte theater.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Foto: Erica D´Amico \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\nECLISSI 143 ist eine zeitgenössische Tanzperformance\, die aus der Begegnung zwischen einer sehenden Tänzerin und ihrem blinden Vater entsteht. Inspiriert von der Sprache der Leuchttürme\, untersucht das Werk die Beziehung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem\, Wahrnehmung und Kommunikation.Tastsinn\, Atem und Zuhören leiten ein intimes und poetisches Werk. Dabei soll das Herzstück des Projektes\, die Inklusion\, als Praxis\, die im künstlerischen Schaffen verkörpert ist\, behandelt werden. \nJeweils eine Stunde vor der Vorstellung gibt es eine Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. \n  \n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n				\n				\n				\n				\n				Choreografie\, Konzept: Erica D’Amico \nTanz\, Performance: Erica D’Amico\, Giacomo D’Amico \nMusik/Komposition: Conrad Hornung \nLicht: Rainer Ludwig \nAudiodeskription: Laura Manz\, Manuela Schemm \nDramaturgie: Peter Sampel \nKünstlerische Produktion: Laura Manz
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