LIVESTREAM des Vortrags aus dem schwere reiter
Livestream bei [ YouTube ]

22. Mai 2021 / 20:30
Der Vortrag wird live gestreamt
Choreografenatelier – 2. Teil
GRENZBEREICHE / ENTGRENZUNGEN / GRENZEN

schwere reiter tanz

VORTRAG
Irene Schütze: Fehlende Verweise, rudimentäre ›Markierungen‹: Entgrenzungen in der Kunst

In der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts wurden Grenzverläufe zwischen Kunst und Alltag vielfach ausgehandelt: Sie wurden verschoben, überschritten oder neu justiert. Heutzutage erscheinen diese Grenzen in manchen Fällen obsolet: Der Querverweis auf die andere Sphäre als ›fremdes‹ Feld entfällt oder wird oft nur durch unvollständige ›Markierungen‹ angedeutet. Ein Vortrag über Entgrenzungen in der bildenden Kunst.


Irene Schütze // seit 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kunstbezogene Theorie, Kunsthochschule Mainz


Der zweite Teil des Choreografenateliers der Tanztendenz München ist als Themenraum konzipiert und führt – sonst verteilt über mehrere Tage, live – nun im Coronaformat, medial und simultan unterschiedlichste Aspekte von GRENZE in einer Ausstellung und einem flankierenden Vortragsprogramm zusammen. Das Leben selbst kann als Grenzphänomen begriffen werden – wir leben nicht ohne zu atmen, zu essen, ohne über unsere Grenzen hinaus zu gehen, uns zu verbinden ...



Konzept: Micha Purucker / Technik: Roland Wawoczny, Michael Kunitsch, Goran Budimir / Video: Ikenna Okegwo / Werkstatt: Manuela Müller


Gefördert vom Kulturreferat der LH München, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, dem Bezirksausschuss 4/Schwabing West und dem Bezirksausschuss 9/Neuhausen-Nymphenburg


Aktuelle Informationen unter [ www.tanztendenz.de ]


Der Eintritt zum Zoom-Vortrag ist frei. Die Vorträge werden LIVE gestreamt, die Vortragenden sind zugeschaltet. Wenn Sie sich über YouTube anmelden, besteht die Möglichkeit, die Chatfunktion zu nutzen.
 
[ Pressetext PDF ]   [ Pressefotos ]


Eine Initiative von Tanztendenz München e.V., PATHOS München e.V. und scope – Spielraum für aktuelle Musik im Kreativquartier. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.